Digitale Akte

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.


                           Sie haben Rechte.


Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Willkommen bei Kinder sind Menschen  e.V.

Die digitale Akte


Alle Dokumente sollten eingescannt sein, sodass sie per E-Mailanhang versandt werden können. So ist eine unkomplizierte Kommunikation und Hilfe, auch über eine größere Entfernung hinweg, schnell und einfach möglich. Dokumente können schnell z.B. mit dem Anwaltsbüro ausgetauscht werden und so der Prozess beschleunigt werden.

Meinem Anwalt habe ich die Unterlagen auf einen USB-Stick schön geordnet und sortiert gebracht und er hat damit sofort bearbeiten können und war sehr froh darüber. Mit einem Inhaltsverzeichnis wie oben beschrieben.


Er war ganz angetan von dieser Vorarbeit! Zumal er sofort loslegen konnte und seine Rechtsanwaltsgehilfin nicht zuerst Sortierarbeit leisten musste! Auch kann die Rechtsanwaltsgehilfin nicht vorhandene fallspezifische Besonderheiten kennen und daher auch nicht berücksichtigen.

Ein sehr großer Vorteil ist, dass die Unterlagen auf einem USB-Stick sehr kompakt vorhanden sind und man so auch eine dicke Akte dünn bekommt. Denn sich in eine dicke Akte einzuarbeiten, ist viel Arbeit und diese wird von Rechtsanwälten deshalb nicht so gerne angenommen! Meiner und der Andere nach!

Das einscannen der Dokumente, sollte gleich nach dem Erhalt erfolgen! Da es dann noch nicht zusätzliche Dellen und Knicke hat. Auch sollte man zuvor alle Klammen vor dem einscannen! Gegebenenfalls danach erneut zusammenheften.


Namensgebung der Dateien


Damit die Akte übersichtlich wird, ist sehr zu empfehlen, sich eine bestimmte Namensgebung der Dateien anzugewöhnen. Das macht vielleicht etwas mehr Arbeit. Doch es ist nachher eine große Zeitersparnis, da man die benötigten Unterlagen sofort findet und nicht lange suchen muss! Man kann so den Computer die Sortierarbeit überlassen, wenn man sich dabei des festgelegten und immer gleichen Namengebungsverfahrens bedient. Dabei wird jeder Brief (z. B. vom Jugendamt), Bericht, Gerichtsbeschluss, Vermerk, Urteil usw. einzeln mit allen Seiten eingescannt und wenn es vom Rechtsanwalt kommt, auch das Anschreiben.


Manche Scanner haben die Möglichkeit an die E-Mail zu scannen. Das ist bequem für den Absender der E-Mail, aber nicht für den Empfänger, weil dieser immer nur einen Anhang mit dem Namen Scan.pdf erhält und das auch bei allen folgenden E-Mails. Das Speichern auf die Festplatte des Computers ist da viel besser und kann dann umbenannt werden, wie folgt beschrieben!

Namensgebung der Datein Zuerst wird das Jahr, die letzten zwei Stellen mit Bindestrich dazwischen, der Monat – Tag- woher oder wohin z. B. JA = Jugendamt, FG = Familiengericht, OLG = Oberlandesgericht usw. dann noch der Betreff, z. B. Beschluss Sorgerechtsentzug angegeben:


Z.B. 19-10-22-FG-Beschluss-Sorgerechtsentzug.pdf, 19-01-03-JA-Gefahrenmeldung.pdf

20-03-15-OLB-Beschwerde-Sorgerechtsentzug.pdf usw.

Bitte nur Bindestriche verwenden, da diese im Computer zu weniger Fehlern bei Dateinamen führen, als mit nicht Punkte. 19.10.22.FG-Beschluss-Sorgerechtsentzug.pdf


So lassen sich die einzelnen Dokumente einfacher finden und der Umgang damit ist viel einfacher. Und das Beste! Es können an eine Beschwerde per Brief oder Fax gleich die richtigen Beweis-Dokumente mit angehängt werden.

Bitte keine E-Mail an Gerichte und Jugendamt senden, da diese nicht rechtsgültig sind im Rechtsverkehr mit Behörden und Gerichte! Da diese leider rechtlich nicht anerkannt werden.

Kinder sind Menschen e.V.