Journal 29

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

 

Heranwachsende werden in Schutzstellen gelockt

 

Wenn Kinder und Jugendliche selbst zum Jugendamt gehen und darum bitten in Obhut genommen zu werden, werden sie in „Schutzstellen“ untergebracht.

Seit dem Jahre 2013 liegen Aussagen von Jugendlichen vor, die belegen, dass Jugendliche massiv dazu überredet werden. Geschulte „Vertreter“ machen sich an die Jugendlichen ran und erzählen ihnen wie toll es ist in einer WG mit gleichaltrigen zu leben und dass sie dort Freiheiten haben, die ihre Eltern ihnen nicht gönnen usw. Und damit das auch garantiert funktioniert, bekommen die angesprochenen Jugendlichen genaue Instruktionen, was sie dem Jugendamt erzählen sollen. Das Wichtigste ist, dass sie erzählen müssen, die Eltern hätten sie geschlagen.

Damit wird aktenkundig, dass Gewalt in der Familie herrscht. Und davon sind alle Kinder der Familie bedroht. Wenn der Jugendliche später widerruft und zugibt, dass er gelogen hatte, wird der Widerruf als Lüge abgetan und ignoriert.

Selbstverständlich verschweigen diese skrupellosen Vertreter ihren Opfern die schwerwiegenden Folgen.

Wegen angeblicher Gewalt in der Familie besteht die Gefahr, dass das Jugendamt nun die Geschwister aus der Familie nimmt und fremd unterbringt (Heim oder Pflegefamilie). Die Familie wird zerstört.

Statt des versprochenen Paradieses erwartet die betroffenen Jugendlichen eine zerstörte Zukunft. Ihnen wird gesagt, das kostet nichts, der Staat zahlt alles.

 

Die Wahrheit ist:

 

Der Staat zahlt nichts.

Der Staat übernimmt zwar die Kosten, aber er holt sich das Geld zurück.

 

Grundsätzlich sind die Eltern verpflichtet für ihre Kinder aufzukommen. Sind die Eltern Geringverdiener, so dass sie nicht zur Zahlung herangezogen werden können, schaut der „Staat“ nach Vermögenswerten – bei den Eltern - aber auch bei den Großeltern. Hat der Jugendliche und/oder seine Eltern einen Erbanspruch, wird dieser beschlagnahmt. Können weder die Eltern zur Kasse gebeten, noch irgendwelche Vermögenswerte herangezogen werden, gehen die Schulden an den betreffenden Jugendlichen über. Wenn er später genügend verdient, serviert der „Staat“ ihm die Rechnung. Wenn ein Vierzehnjähriger oder eine Vierzehnjährige in Obhut genommen wird, summieren sich die Kosten bis zum 18. Lebensjahr auf rund 200.000,- €. Der/die Betreffende startet ins Erwerbsleben mit 200.000,-€ Schulden. Das ist kein guter Start.

Klären Sie Ihre heranwachsenden Kinder auf. Wenn Sie wissen welche Risiken sie eingehen, werden sie einen solchen Schritt nicht leichtfertig machen. Viele Jugendliche bereuen den Schritt später und wollen zu den Eltern zurück. Eine Rückkehr zu den Eltern ist schwierig und muss meist gegen den Widerstand des Jugendamts und der Schutzstelle gerichtlich durchgesetzt werden. Für die Schutzstelle ist jedes untergebrachte Kind bares Geld.

Klären Sie Ihr Kind auf. Keine staatliche Einrichtung wird das tun, die Schule nicht und das Jugendamt gewiss auch nicht.

 

Es ist davon auszugehen, dass sich die Situation

verschärfen wird.

 

Allein in Bayern haben wir seit 2013 eine Zunahme

um rund 1/3

 

 

Kinder sind Menschen e.V.