Risikoeinschätzung

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Risikoeinschätzung

Die wohl wichtigste Frage in der heutigen Zeit ist: „Wo ist meine Familie sicher? Wo sind meine Kinder vor Jugendamt-Willkür sicher?“ Eine genaue Antwort können auch wir leider nicht geben. Die nachfolgende Auswertung der Statistiken des Jahres 2012 gibt Ihnen einen Überblick der Situation in Deutschland und den einzelnen Bundesländern.

Die Karte und die Tabelle geben Familien Hilfestellung bei der Frage, wo das größte Risiko besteht, dass ihnen die Kinder willkürlich entrissen werden.

Bereits in dem Buch „Der Einzelfallmythos“ konnte anhand offizieller Statistiken nachgewiesen werden, dass wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Interessen im Vordergrund stehen und nicht, wie die „Branche“ der Jugendhilfe immer behauptet, das Wohl der Kinder. Auch wurde belegt, dass die Institution Jugendamt eine zentrale Rolle in diesem Gewerbe spielt.

Nach einer Herausnahme (Inobhutnahme), ob willkürlich oder berechtigt, wird ein Kind zur begehrten Ware – zur lukrativen Geldquelle.

 

Auffallend ist das Nord-Süd Gefälle. Während in Schleswig-Holstein, dem nördlichsten Bundesland, bei 75% der „in Obhut“ genommenen Kinder keine akute Kindeswohlgefährdung vorlag, war das in Bayern nur bei 6% der Fall.

Schlimmer noch! In Schleswig-Holstein wurden 933 (51%) Kinder aus ihren Familien gerissen, obwohl weder eine akute noch eine latente Gefährdung vorlag. Bei den1107 Kinder, die in Heime gesteckt wurden, ging in 88,6% der Fälle nicht einmal eine Gefährdungseinschätzung voraus; dazu kommen noch 630 Kinder die in Vollzeitpflege gesteckt wurden – selbstverständlich ohne vorherige Gefährdungseinschätzung (siehe Drucksache 18/2025 Schleswig-Holsteinischer Landtag). Da darf man wohl annehmen, dass der Nachschub an der „Ware Kind“ für Heime und Pflegeeinrichtungen die höchste Priorität der Jugendamts-Aktivitäten ist. Und sowohl Regierung, als auch der Landtag wissen darüber Bescheid.

Wohl der Familie, die nicht in Schleswig –Holstein leben muss.

 

 

Das Saarland, das kleinste Flächenland der BRD, belegt mit 78% Herausnahmen ohne akute Kindeswohlgefährdung den Platz Nummer eins, gefolgt von Schleswig-Holstein (75%) und Niedersachsen (74%). Bei den Herausnahmen bei denen weder eine akute noch eine latente Gefährdung vorlag, liegt Schleswig-Holstein mit 51% unangefochten an der Spitze. Den Rang zwei belegt das Saarland mit 44%, gefolgt von Niedersachsen mit 42%. (vergl. http://www.kindersindmenschen.com/seite2.html)

In 2012 wurden 22 438 Kinder (57% der Inobhutnahmen) von Jugendämtern „in Obhut“ genommen, obwohl – gemäß offiziellen Statistiken - keine akute Kindeswohlgefährdung vorlag. Bei 11 171 (28%) der Inobhutnahmen lag weder eine akute noch eine latente Gefährdung vor. Wer da unseren Politikern noch glaubt, dass das nur Einzelfälle sind oder die Jugendämter ausschließlich am Wohle der Kinder interessiert sind, muss schon sehr naiv sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während im Norden die Anarchie schon sehr weit fortgeschritten ist, zeigt sich Bayern noch als wesentlich demokratischer. Dennoch können wir auch für Bayern keine Entwarnung geben. Auch dort gibt es Willkürlichkeiten von Jugendämtern. Die Gefährdungseinschätzungen stammen von den Jugendämtern selbst. Da es keine allgemein verbindlichen Kriterien für Kindeswohlgefährdung gibt, ist der Entscheidungsspielraum sehr groß. Die nachfolgende Tabelle ermöglicht Ihnen eine grobe Einschätzung des allgemeinen Risikos in Ihrem Bundesland.

Generell kann man nur empfehlen: Meiden Sie Bundesländer mit hohem Willkürfaktor und einem hohen Maß an Menschenverachtung, auch als Urlaubsort. Seien Sie wachsam, informieren Sie sich bevor Sie betroffen sind. Wissen ist das einzige was Sie wirklich schützen kann.

 

 

 

Unsere stärkste Waffe im Kampf gegen willkürliche Herausnahmen von Kindern ist der Beschwerdeweg. Was steckt hinter diesem Erfolgskonzept? Wie können Sie den Beschwerdeweg erfolgreich verwenden?

 

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