Pressemitteilungen 2014

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Übersicht:

 

http://pressemitteilung.ws/node/499932 vom 19. 01. 2014 Wo kommen die Babies her?

http://pressemitteilung.ws/node/501454 vom 04. 02. 2014 Neuer Service von Kinder sind Menschen e.V.

http://pressemitteilung.ws/node/510704 vom 07. 04. 2014 Helf dir selbst, dann hilft dir Gott!

http://pressemitteilung.ws/node/518307 vom 01. 05. 2014 Buchbesprechung

http://pressemitteilung.ws/node/521183 vom 11. 05. 2014 Warnung vor allgemeinen Schweigepflichtentbindungen

http://pressemitteilung.ws/node/529483 vom 03. 06. 2014 Überraschend hohes Interesse

http://pressemitteilung.ws/node/534996 vom 19. 06. 2014 Lascher Umgang mit Sozialdaten

http://pressemitteilung.ws/node/545021 vom 20. 07. 2014 Groß ist die Angst

http://pressemitteilung.ws/node/552807 vom 17. 08. 2014 Kampf gegen Korruption und Amtswillkür

http://pressemitteilung.ws/node/561261 vom 18. 09. 2014 Chancen für die Kinderrechte

 

 

 

Pressmeldung vom 19. 01. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/499932

 

Wo kommen die Babies her?

 

Eine neue Broschüre des Jugendamts der Stadt München sorgt derzeit für Aufregung. Die Broschüre stellt den Familienpass 2014 vor. Das Frontcover ist mit einem schönen idyllischen Bild versehen. Es zeigt zwei „glückliche Familien“ mit Kindern. Aber, es sind keine normalen Familien. Es handelt sich um eine Homo- und eine Lesben-Familie. Auch im Text werden Pflegefamilien und eingeschlechtliche Ehen mit Kindern hervorgehoben.

Wohin steuert die Familienpolitik der bayrischen Landeshauptstadt? Hat das Jugendamt bzw. die Stadtverwaltung die klassische Familie mit Vater Mutter Kindern bereits abgeschrieben? (Das Vorwort wurde von der Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) verfasst.) Offensichtlich hat die Homo/Lesben-Lobby längst den Weg ins Münchner Rathaus gefunden und macht ihren Einfluss nun deutlich. Vielleicht wollte Frau Strobl, angesichts der bevorstehenden Kommunalwahlen, ihren Wählern aus der Homo-Scene auch nur ein Willkommens Signal setzen.

Aber, München hat nur die Vorreiterrolle übernommen. Homo-Ehen, volles Adoptionsrecht für solche Ehen, das hat sich die SPD seit Langem schon auf ihre Fahnen geschrieben. Im Europaparlament wollen jetzt die SPD Politiker die vollständige Gleichstellung der Homosexualität in allen 28 Mitgliedsstaaten durchsetzen.

Homo-Ehen, als solche, stellen kein gesellschaftliches Problem dar. Aber, solche Ehen als normaler als die klassischen Familien hinzustellen – so wie dies in der Broschüre des Stadtjugendamts München getan wird - ist eine demonstrierte Geringschätzung der Heterofamilien und eine klare Werbung für Homosexualität. Es ist eine klare Abkehr von den christlich abendländischen Wertvorstellungen.

Das idyllische Bild von Homo Ehepaaren mit Kindern wirft natürlich die Frage auf:

„Woher kommen die Kinder?“

Homo Ehen bringen keine Kinder hervor. Die Kinder stammen natürlich aus Heteroverbindungen. – Woher denn sonst? Wer aber liefert den Homos die Kinder? Der gute alte Klapperstorch? Nein! Hier kommt nun das Jugendamt ins Spiel.

Die Inobhutnahmestatistiken steigen stetig an. Die „in Obhut“ genommenen Kinder werden in Heimen, bei einschlägigen Unternehmungen oder Pflegefamilien unter-gebracht. Diese Kinder stammen zum Teil aus zerrütteten Familien, werden auf der Straße aufgegriffen oder werden sogar aus intakten Familien herausgerissen. Fast täglich gehen entsprechende Meldungen beim Verein Kinder sind Menschen e.V. ein. Auch die Statistiken der Zwangsadoptionen (Adoptionen mit ersetzter Einwilligung heißen diese im Amtsdeutsch), besonders von Kleinkindern hat sich allein von 2007 auf 2011 mehr als verdoppelt. (Quelle: Broschüren „Statistik der Kinder und Jugendhilfe: Adoptionen“ (2007-2011), herausgegeben vom Statistisches Bundesamt.) Sind das die Vorboten einer organisierten Zerstörung der Familien und damit der Gesellschaft? Die Familie war und ist die Keimzelle einer jeden Gesellschaft. Wer die Familie zerstört, zerstört die Zivilisation.

Das antike Griechenland war eine Hochkultur. Seine Philosophen haben bis zum heutigen Tage noch große Bedeutung. Die Kultur zerbrach, nachdem der Einfluss der Homosexuellen überhandnahm. Droht Deutschland, dem Land der Dichter und Denker nun das gleiche Schicksal? Der Schwanengesang wurde bereits angestimmt.

 

Pressmeldung vom 04. 02. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/501454

 

Neuer Service von Kinder sind Menschen e.V.

 

Zehntausende von Kindern werden jährlich vom Jugendamt in Obhut genommen. In unzähligen Fällen beginnt dann ein zähes, verbittertes Ringen um die Rückgabe der Kinder. Der Verein Kinder sind Menschen e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht jenen zu helfen, denen die Kinder zu Unrecht genommen wurden. Um Betroffenen -auch Nichtmitgliedern- eine schnelle Soforthilfe zu geben, stellt „Kinder sind Menschen“ Checklisten zur Verfügung, die den Eltern helfen Fehler zu vermeiden.

Bei unzähligen Analysen von Fällen der Kindesentnahmen und Inobhutnahmen durch das Jugendamt aus ganz Deutschland, wurde festgestellt, dass in allen Fällen gravierende Fehler seitens der Betroffen selbst und auch ihrer Anwälte gemacht wurden. Die folgeschwersten Fehler werden zu Beginn gemacht. Unseriöse Jugend--amtsmitarbeiter und Akteure der Erziehungsbranche nutzen die Unerfahrenheit der Leute schamlos aus. Schwache Anwälte werden samt ihrer Mandanten über den Tisch gezogen.

„Kinder sind Menschen“ gibt Hilfe zur Selbsthilfe. Dazu ist es erforderlich, einen guten Überblick über die komplette Scene zu haben und über erprobte Hilfemaßnahmen zu verfügen. Nach dem Abschluss eines mehrjährigen Recherche-Programms hat der Verein eine umfangreiche Liste von Fallen und Trick heraus isoliert, die immer wieder zu Fehlern und letztlich zum Verlust des(r) Kindes(r) führen. Abhilfen für diese Tricks und Fallen wurden erarbeitet. Nun startete der Vorstand des Vereins auf einem neuen Projekt, um die Wirksamkeit und Anwendbarkeit der Abhilfen zu erproben. Es wurden Präzedenzfälle verschiedener Jugendämter ausgewählt, welche von den Vorständen von Kinder sind Menschen e.V. persönlich überwacht und die Betroffenen vor Ort tatkräftig unterstützt werden. Als Beistände haben sie Akteneinsicht genommen, waren bei Hausbesuchen des Jugendamts und bei Gerichtsverhandlungen zugegen usw.

Die ungeheure Komplexität solcher Fälle wird durch das reihenweise Scheitern von Anwälten deutlich. Schlampig geführte Akten, unterschlagene Dokumente, machen es zuweilen nahezu unmöglich einen Überblick zu bekommen. Hunderte, manchmal tausende, von Seiten vollgeschriebenen Papiers erfordern die Spürnase eines Sherlock Holmes, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.

Um diesem umfangreichen und komplexen System die Unübersichtlichkeit zu nehmen, wurde es in überschaubare Teile aufgespalten. Für jedes dieser Teile wird eine eigene Checkliste erstellt und in der Homepage www.kindersindmenschen.com unter dem Link „Checklisten“ veröffentlicht. Die Checklisten werden nach und nach, so wie sie erprobt und vom Vorstand freigegeben sind, veröffentlicht. Diese Listen sind leicht anwendbar und helfen Fallen zu entdecken und Fehler zu vermeiden.

Wichtiger aber, als im Kampf um die Rückkehr seiner Kinder gerüstet zu sein, ist es, sich und vor allem die Kinder, vor ungerechtfertigten Entnahmen schützen zu können. Ein Großteil der willkürlichen Kindesentnahmen wäre vermeidbar, wenn die Eltern nicht auf faule Tricks hereinfallen würden. Der Verein „Kinder sind Menschen e.V.“ und viele weitere Vereine und Personen versuchen seit Jahren die Menschen in unserem Land zu sensibilisieren, damit sie sich vor staatlicher Willkür schützen können. Das Problem ist, dass die Leute sich erst für diese Dinge interessieren, wenn sie selbst betroffen sind. Aber dann ist es oft zu spät. Zu spät, um die Entnahme zu verhindern. Und dann beginnt der zermürbende Kampf um die Rückkehr des Kindes. Mit jedem Fehler, der gemacht wird, verringern sich die Chancen.

Der Verein Kinder sind Menschen e.V. stellt seine Checklisten nun kostenlos zur Verfügung. Jedermann kann sie sich herunterladen und an seine Familie, Freunde und Bekannte unter Nennung der Quelle weitergeben. Diese Listen sind wirksame Hilfen für Betroffene und ihre Anwälte.

 

Pressmeldung vom 07. 04. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/510704

 

Helf dir selbst, dann hilft dir Gott!

 

Diese alte Weisheit, nur etwas abgewandelt empfiehlt der Verein Kinder sind Menschen e.V. seinen Mitgliedern und allen, die Probleme mit dem Jugendamt haben. Helf dir selbst, dann kann dir auch dein Anwalt helfen. Damit die Betroffenen wissen, wie Sie sich selbst helfen können, hat der Verein Kinder sind Menschen e.V. nun eine Bro-schüre herausgegeben mit dem Titel „Checklisten für den Umgang mit dem Jugendamt“. Sie enthält 5 Checklisten zu verschiedenen Phasen einer Herausnahme von Kindern aus der Familie – von der Vorbeugung bis zum Kampf vorm Gericht.

Hintergrund zur Herausgabe solcher Checklisten, ist die seit Jahren eskalierende Statistik der sogenannten Inobhutnahmen. Ist das Kind einmal weg, ist es nahezu unmöglich das Kind zurück zu bekommen. Die Chancen liegen im Bundesdurchschnitt bei nur 30%. Dies lässt sich aus den amtlichen Statistiken ersehen. An einer Inobhut-nahme, ob berechtigt oder willkürlich, verdienen eine Menge Leute: Pflegepersonal/ Heime, Verfahrenspfleger, Gutachter… Diese Leute bilden eine geschlossene Front gegen die betroffenen Eltern. Eine Rückgabe des Kindes bedeutet für diese Leute finanzielle Verluste. Die meisten Betroffenen und leider auch ihre Anwälte, konzent-rieren sich auf das Jugendamt bzw. die Gerichtsprozesse. Dabei übersehen sie oft das Intrigenspiel der Erziehungs-Branche. Und wenn sie es erkennen, wissen sie nicht damit fertig zu werden.

Die Schritte der Checklisten wurden von den Vorstandsmitgliedern von Kinder sind Menschen e.V. in einem neunmonatigen Projekt in verschiedenen Fällen und bei unterschiedlichen Jugendämtern auf Wirksamkeit getestet. Jahrelange Recherchen gingen diesem Projekt voraus. Fälle aus ganz Deutschland inkl. Gerichtsakten und Gutachten wurden auf Gemeinsamkeiten hin analysiert.

Analysiert wurden nicht nur die Strukturen und Methoden der Jugendämter und der Branche, sondern vor allem wurde den Fragen nach-gegangen: „Warum gehen so viele Verfahren zu Ungunsten der Familien aus?“ „Warum versagen so viele Anwälte?“ „Welche Fehler machen die Betroffenen selbst?“ Die wichtigste Frage aber war: „Wie können Eltern eine illegale Herausnahme verhindern?“

Die Ergebnisse der Analyse und die Hintergründe zu diesen Checklisten sind in dem Handbuch Umgang mit dem Jugendamt beschrieben, welches in Kürze heraus kommt. Es kann jeden treffen, daher sollte jeder Vater, jede Mutter, jeder anständige Mensch diese Listen haben und an seine Freunde und Verwandte weitergeben. Zu diesem Zwecke enthält die Broschüre folgenden Appell:

„Bitte helfen Sie mit, Eltern und Kinder vor der willkürlichen Zerstörung ihrer Familien zu schützen, indem Sie diese Broschüre kopieren und großzügig an alle Verwandten und Freunde weitergeben.“

Die Broschüre kann kostenlos von www.kindersindmenschen.com/Checklisten.html heruntergeladen werden.

 

Pressmeldung vom 01. 05. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/518307

 

Buchbesprechung

 

Ein Buch mit dem Titel „Handbuch Umgang mit dem Jugendamt“ ist kürzlich im BoD Verlag erschienen. Es basiert auf den Erfahrungen des Vereins Kinder sind Menschen. E.V. im Kampf um die Rückgabe „in Obhut“ genommener Kindern. Für viele in Deutschland lebende Eltern ist das Jugendamt zum Problem geworden. Mehr als 100 Kinder werden Tag für Tag vom Jugendamt in Obhut genommen. Immer mehr betroffene Eltern und Vereine beklagen sich über willkürliche Herausnahmen seitens der Jugendämter.

Viele Herausnahmen könnten verhindert werden, wenn Eltern und Kinder nicht aus Unwissenheit verhängnisvolle Fehler machen würden. Diese Ansicht vertritt auch der Autor des Handbuches. Zum Beginn zeigt er auf, welche Dinge das Jugendamt als Kindeswohlgefährdend ansieht. Diese Auflistung ist eine hervorragende Orientie-rungshilfe für die Eltern, sowohl zur Vorbeugung, als auch im Kampf um die Rückgabe ihrer Kinder. Hier gibt der Verfasser bereits die ersten Tipps.

Im weiteren Verlauf des Buches geht er dann auf die Probleme ein, mit denen sich die Eltern konfrontiert sehen, wenn ihr(e) Kind(er) plötzlich und ohne Vorwarnung vom Jugendamt aus der Schule oder dem Kindergarten abgeholt wurde(n). Es wird auf gravierende Fehler hingewiesen, die immer wieder von Eltern gemacht werden und eine Rückführung erschweren.

Viele weitere Schritte sind zu gehen und jeder hat seine eigenen Tücken, welche für unerfahrene Eltern (und das sind ja alle) zu Fallen werden können. Ohne erfahrenen Beistand oder wenigsten einem guten Leitfaden, ist man dann auf verlorenem Posten. Selbst viele Anwälte sind mit dieser Art Fällen überfordert, was dadurch demonstriert wird, dass oft drei oder mehr Anwälte verschlissen werden, bevor das Kind in den Schoß der Familie zurück darf.

Dieses Buch ist in der Tat ein echter Leitfaden. Für sieben Schwerpunkte hat der Autor Checklisten erstellt, die im Anhang des Buches zusammengefasst sind. Damit hat er die Komplexität herausgenommen und die Situation auch für einen Laien überschaubar gemacht. Das macht die Checklisten zudem leichter anwendbar. Während der Recherchen zu diesem Werk hat der Autor, zusammen mit den Vorstandsmitgliedern des Vereins Kinder sind Menschen e.V. bei ausgesuchten Fällen alle Checklisten erfolgreich getestet. An Hand zahlreicher Zitate aus Original –Dokumenten werden die Schwächen des Systems aufgezeigt und ihre verhängnisvollen Folgen demonstriert. Es werden aber auch Wege genannt, wie man diese Folgen vermeiden kann.

Am Ende des Buches werden die Leser aufgefordert, wenn sie betroffen sind, nicht den Mut zu verlieren und unbeirrt um ihre Kinder zu kämpfen. Leser aber, welche (noch) nicht betroffen sind, sollen wachsam sein und nicht wegsehen, wenn Anderen die Kinder willkürlich genommen werden.

Dieses Handbuch ist als Leitfaden für Eltern unentbehrlich. Sollten die Checklisten breite Verwendung finden, brechen schwere Zeiten für unseriöse Mitarbeiter des Systems an. Ihnen wird auf die Finger geschaut und ihre Taten bleiben nicht länger im Verborgenen. Für Verantwortliche in Politik und Behörden bietet das Buch die Chance, die Schwächen des Systems zu erkennen, die schwarzen Schafe in den eigenen Reihen zu entlarven und den Missbrauch der Jugendämter durch eine dubiose Branche zu beenden. Die Jugendämter könnten auf diese Weise – eines Tages – zu dem werden, was sie in ihrer Werbung versprechen: Partner der Familien, nicht Feinde gegen die man kämpfen oder vor denen man seine Familien im Ausland in Sicherheit bringen muss, was viele Familien schon getan haben.

 

Pressmeldung vom 11. 05. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/521183

 

Warnung vor allgemeinen Schweigepflichtentbindungen

 

Die explosionsartige Zunahme von Beschwerden über die missbräuchliche Weitergabe von Psychologischen Gutachten an nicht beteiligte Dritte, hat den Verein Kinder sind Menschen e.V. veranlasst nach den Gründen zu forschen.

Psychologen und Therapeuten unterliegen, genauso wie Ärzte, der Schweigepflicht. Dies trifft ebenfalls auch auf Gutachter, Familienhilfe o.Ä. zu, die vom Jugendamt bestellt werden. Um aber die Ergebnisse der Untersuchungen verwerten zu können, müssen die Ergebnisse ans Jugendamt weitergeleitet werden; zu diesem Zwecke verlangt das Jugendamt von den betroffenen Eltern eine Schweigepflichtentbindung für den Psychologen bzw. dessen Verein oder Institut. Zahlreiche (schriftliche) Aussagen von Betroffenen liegen dem Verein Kinder sind Menschen vor, aus denen hervor geht, dass ihnen gedroht wurde, ihre Kinder in Obhut zu nehmen – ihnen die Kinder weg zu nehmen – wenn sie der Schweigepflichtentbindung nicht zustimmen. In einen dokumentierten Fall hat ein Jugendamt sogar versucht eine Schweigepflichtentbindung übers Gericht zu erzwingen.

Problematisch wird es natürlich dann, wenn die Ergebnisse der Untersuchungen umstritten sind, aber auch allgemein, wenn die Informationen „frei gehandelt“ werden und nicht ausschließlich auf den Personenkreis beschränkt bleiben, der unmittelbar beteiligt ist. Wie kommt nun der Missbrauch zu Stande? Die Jugendämter verwenden standardisierte Vordrucke in denen Vereine und/oder Institutionen genannt sind, welche von der Schweigepflicht entbunden werden. Vereine – nicht Personen! Wer sind diese Vereine? Nehmen wir zum Beispiel die Clearingstelle PROP e.V. (Lieblingsverein des Jugendamts in München). Die hier erwähnte Clearingstelle hat, gemäß ihrer Home-Page 9 weitere Vereine/Institutionen als Mitglieder. Diese haben teilweise ebenfalls Vereine als Mitglieder, die zum Teil, ihrerseits auch Institutionen als Mitglieder haben. Alle diese Vereine, samt ihrer Mitglieder sind damit automatisch von der Schweigepflicht entbunden. Einrichtungen der Psychiatrie sind hier inbegriffen. Hunderte, wenn nicht gar Tausende, Personen sind entbunden. Es ist vollkommen unmöglich für den Betroffenen herauszufinden, wem er tatsächlich eine Schweigepflichtentbindung abgegeben hat. Über den Zusammenhang mit dem Netzwerk Frühe Hilfe erfahren Sie mehr in der Homepage des Vereins kindersindmenschen.com unter dem Link Journal.

Der Verein Kinder sind Menschen empfiehlt allen Betroffenen: „Unterschreiben Sie niemals eine generelle Schweigepflichtentbindung! Niemand kann Sie dazu zwingen. Es sind Fälle belegt, wo auch das schon versucht wurde. Sollte es jedoch erforderlich sein, dass Sie eine abgeben müssen, z.B. um eine Erziehungshilfe zu beantragen, damit man Ihnen Ihr Kind nicht wegnimmt, geben Sie nur der Person, die diese Hilfe gibt eine Entbindung gegenüber dem Jugendamt bzw. dem Jugendamt gegenüber dieser Person. Auf keinen Fall gegenüber einer nicht amtlichen Stelle, Firma oder Verein. So können Sie kooperieren ohne Gefahr eines Datenmissbrauchs. (…) Eine Schweigepflicht-entbindung ist eine freiwillige Angelegenheit. Wenn Sie eine unterzeichnet haben, können Sie diese jederzeit widerrufen. Machen Sie den Wiederruf aber auf jeden Fall schriftlich per Einschreiben mit Rückschein! Beachten Sie, dass der Widerruf erst ab dem Zeitpunkt gültig ist, wo der Widerruf entgegen genommen wurde, merken Sie sich also das Datum! (Quelle: Handbuch Umgang mit dem Jugendamt)

Holen Sie sich ebenfalls Rat bei Ihrem Anwalt!

Kinder sind Menschen hat die Probe aufs Exempel gemacht. Ein Mitglied des Vereins hat der Clearingstelle eine „eingeschränkte Schweigepflichtentbindung“ vorgelegt. Diese hat ohne Weiteres die Personen genannt und eingetragen. Nur diese Personen sind nun von der Schweigepflicht entbunden. Es ist also kein Problem. Man kann dem Miss-brauch leicht vorbeugen, wenn man weiß wie man es macht.

 

Pressmeldung vom 03. 06. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/529483

 

Überraschend hohes Interesse

 

Die Anfang Mai vom Verein Kinder sind Menschen e.V. herausgegebenen Checklisten, Umgang mit dem Jugendamt, haben eine überraschend hohe Resonanz gefunden. Das zeigt, dass das Bedürfnis nach brauchbaren Anleitungen und Hilfen sehr hoch ist.

Die Statistiken von 50 000 und mehr Kinder, die jährlich vom Jugendamt aus ihren Familien herausgenommen werden, sagen nur wenig über die seelisch emotionale Situation der Betroffenen aus. Keine Zahlen, so erschreckend hoch sie auch sein mögen, vermitteln einen Eindruck über die Hilflosigkeit von Müttern und Vätern, die urplötzlich ihrer Kinder beraubt werden.

In ihrer Verzweiflung und Angst um ihre Kinder, fallen die Betroffenen leicht auf falsche Versprechen unseriöser Vertreter der Erziehungsbranche herein. Der gesetzlich vorgeschriebenen Aufklärungspflicht wird im Normalfall nicht genügend Rechnung getragen. Nicht selten wird einfach gesagt: „Sie müssen hier unterschreiben!“ Die von den Werbeprofis der Jugendämter erfundenen Beschwörungsformeln „Wir sind um Transparents bemüht“ oder „Hilfe die ankommt“ finden in der Praxis keine Anwendung.

Dass die Betroffenen: Eltern, Mütter und/oder Väter in ihrer Verzweiflung und Sorge nach jedem Strohhalm greifen ist verständlich. Hier war natürlich mit einem hohen Interesse zu rechnen. Die Überraschung ist die große Nachfrage bei den (noch) nicht Betroffenen. Offensichtlich sind die hohen Summen für die Imagewerbung der Jugendämter (Hilfe die ankommt) schlecht investiert. Die allmählich ins Bewusstsein der Bevölkerung durchsickernde Erkenntnis, dass von den Jugendämtern durchaus eine Gefahr für die Familie ausgehen kann, hat wohl das starke Interesse, von nicht Betroffenen, an den Checklisten geweckt.

Die Checklisten basieren auf den deutschlandweiten Erfahrungen im Kampf um die herausgenommenen Kinder. Sie zeigen den Betroffenen und Interessierten, welche Fehler sie (besonders zu Beginn) vermeiden sollten, um eine Herausnahme zu verhindern. Sind die Kinder bereits weggenommen, muss man Dokumente und Beweise fürs Gericht beschaffen und sichern, Lügen aufdecken und widerlegen. Eine sehr wichtige Liste ist die Liste mit den Dingen, die von den Jugendämtern als Kindeswohl gefährdend ansehen werden. Niemals hat ein Jugendamt, eine Regierung oder Partei eine derartige Liste herausgegeben. Das war bislang das wohl gehütete Geheimnis der Jugendämter.

Über die Reaktion von Jugendämtern, Politikern und Vertreter der sogenannten Erziehungs- und Hilfe-Branche ist bislang nichts bekannt. Sie werden die allgemeine Begeisterung wohl kaum teilen.

 

Pressmeldung vom 19. 06. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/534996

 

Lascher Umgang mit Sozialdaten

 

Eine kürzlich veröffentlichte Studie mit dem Titel „Missbrauch-Risiken der Schweige-pflichtentbindung in der Kinder- und Jugendhilfe (siehe Anhang) zeichnet ein sehr düsteres Bild, was den Umgang mit vertraulichen Daten durch deutsche Jugendämter angeht. Die deutschen Jugendämter kommen zunehmend in Verruf. Beschwerden und Proteste nehmen stetig zu. Tausende von Petitionen und Klagen wegen Menschenrechtsverletzungen sind nach Brüssel und Straßburg gesandt worden.

Nahezu unbemerkt blieb aber, dass der Datenschutz sträflich vernachlässigt wird. Die Studie zeigt, dass kaum eine Schweigepflichtentbindung den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Eine wirksame Einwilligung im Sinne von § 203 Abs. 1 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Einwilligende eine im Wesentlichen zutreffende Vorstellung davon hat, worin er einwilligt, sowie die Bedeutung und Tragweite seiner Entscheidung zu überblicken vermag. Er muss deshalb wissen, aus welchem Anlass und mit welcher Zielsetzung er welche Personen von der Schweigepflicht entbindet und über Art und Umfang der Einschaltung Dritter unterrichtet worden sein (BGH, NJW 1992, 2348,2350).

Die Einwilligung des Betroffenen bedarf sowohl seiner Einsicht, dass die Hilfestellung erforderlich ist und zugleich seine Bereitschaft mögliche Hilfestellungen durch das Jugendamt oder einer von ihm vermittelte dritte Stellen, anzunehmen. Vor der Einholung der Einwilligung des Betroffenen ist daher eine ausführliche Aufklärung unumgänglich. Diese bleibt aber meist aus. Die in Rahmen der Studie befragten Betroffenen gaben zu 100% an, nicht oder nicht richtig unterrichtet worden zu sein.

Bei weniger als der Hälfte, der Formulare wurden Namen angegeben. In der Mehrzahl der Fälle wurden nur anonyme Vereine oder Institutionen genannt. Fast zweidrittel der verwendeten Formulare hatten nicht mal den gesetzlich vorgeschriebenen Hinweis auf ein Widerrufrecht. Da fragt man sich unwillkürlich: „Warum unterschreiben die Leute so etwas?“ Aus Unkenntnis und aus Angst um die Kinder, ist die Antwort. Diese Angst ist auch durchaus berechtigt. Viele Jugendämter schrecken nicht davor zurück, die Kinder als Druckmittel zu benutzen, um ihre Formulare unterschrieben zu bekommen. Kürzlich hat das Jugendamt in Dillingen an der Donau einer Mutter ein Kind weggenommen, nachdem sie eine gesetzwidrige Schweigepflichtentbindung zurückzog. Sie wollte nur eine korrekte!

Das erste, was das Jugendamt bei einer Maßnahme macht, ist eine Schweigepflicht-entbindung unterschreiben zu lassen. Da das Jugendamt selbst keine Hilfemaßnahmen durchführt, übergibt es den Fall an eine Einrichtung der Erziehungs- und Hilfe-Branche. Zur Kooperation ist ein Datenaustausch zwischen Jugendamt und Dienstleister erfor-derlich. Das Datenschutzgesetz lässt aber keinen freien Datenaustausch zu. Mit einer Schweigepflichtentbindung verzichtet der Unterzeichnende auf seine Rechte aus dem Datenschutzgesetz. Daher muss er wissen, wen er für welche Daten von der Schwei-gepflicht entbindet und an wen die Daten zu welchem Zweck weitergeleitet werden.

Daten, welche aufgrund einer gesetzwidrigen Schweigepflichtentbindung erhalten wurden, dürfen nicht verwendet werden. Was, wenn sie dennoch verwendet wurden? Jetzt sind die Juristen gefragt. Rollt jetzt eine Prozesslawine auf die Familiengerichte oder Verwaltungsgerichte zu? Warten wir´s ab.

 

Pressmeldung vom 20. 07. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/545021

 

Groß ist die Angst

 

Die Folgen der verfehlten Familienpolitik und der rigorosen Inobhutnahmepraktiken der Jugendämter treten immer deutlicher zu Tage.

„Ich bitte um die Kontaktaufnahme durch ihren Verein, ich bin eine Großmutter die sich große Sorgen um ihre Enkelkinder macht. Es besteht bei meinen Enkelkindern der Verdacht auf Misshandlungen. Eigentlich müsste ich zum Jugendamt gehen und dort meine Beobachtungen mitteilen. Da ich aber Kenntnis davon habe was in unserem System läuft, wende ich mich heute an sie (…).“ Hilferufe dieser Art erreichen in zunehmendem Maße den Verein Kinder sind Menschen e.V.

Die Angst der Eltern und Großeltern ist mehr als berechtigt. Der Werbespruch der Jugendämter „Hilfe die ankommt“ klingt für viele Eltern wie der blanke Hohn; besonders dann, wenn sie einschlägige Erfahrungen mit dem Jugendamt haben.

Die rigorosen Inobhutnahmepraktiken der Jugendämter führen dazu, dass Kindern, die tatsächlich Hilfe bräuchten, keine bekommen. Es wird zur Gewissensfrage: „Soll man untätig zusehen oder riskieren, dass die Kinder einem System zugeführt werden, in dem ihnen möglicherweise noch größeren Schaden zugefügt wird?“ Bleibt man untätig, macht man sich mitschuldig. An wen kann man sich um Rat wenden? Alle Wege führen zum Jugendamt. Das 2012 in Kraft getretene Kinderschutzgesetz hebt de facto die Schweigepflicht all derer auf, die als Berater in Frage kommen. Wem kann man da noch trauen? Erfahrungsgemäß halten sich Geistliche ans Beichtgeheimnis. Diese können im Rahmen ihrer seelsorgerischen Pflichten oft helfend eingreifen, wenn es sich um Mitglieder ihrer Gemeinden handelt. Leider neigen viele Geistliche, in Unkenntnis der Gefahren, dazu Organisationen der Hilfe-Branche zu empfehlen.

Die Jugendämter geben sowieso keine Hilfe. Sie vermitteln nur Hilfe - von Unternehmen der Hilfe Brache (oder drängen sie auf), einer gut organisierten geldmotivierten „Industrie“ - die nicht unter Kontrolle der Jugendämter ist. Kinder werden als lukrative Einnahmequelle gesehen. Der Fairness halber muss erwähnt werden, dass es in der Brache auch Menschen gibt, die ehrliche und aufrichtige Hilfe geben. Die Statistiken belegen allerdings, dass die Geschäftsinteressen überwiegen. Allein aufgrund der mathematisch statistischen Wahrscheinlichkeit kann man nur raten Kinder nicht dem System zu überlassen.

Die Jugendämter haben nun mal das Wächteramt und sie müssen Eingreifen, wenn eine Gefahr für das Kindeswohl besteht. Wenn aber, was nachweislich an der Tagesordnung ist, Kinder aus geringfügigem Anlass oder gar unbegründet aus der Familie genommen werden und dann richtig leiden müssen, dann ist dies ein krasser Missbrauch des Wächteramts. Unsere Politiker sollten endlich mal dafür Sorge tragen, dass dem Missbrauch des Wächteramtes ein Riegel vorgeschoben wird. Anderenfalls machen sie sich mitschuldig. Kinder sind Menschen, sie sind unsere Zukunft. Kinder, nicht das Geld! Eine Politik, die Kinder Geldinteressen opfert, ruiniert die Zukunft unserer Zivilisation.

Ich möchte mit dem Rat eines Heimkindes enden, den es einem Freund gab: „Egal wie schlimm es zuhause ist, glaub mir, im Heim ist es tausendmal schlimmer.“

 

Pressmeldung vom 17. 08. 2014 http://pressemitteilung.ws/node/552807

 

Kampf gegen Korruption und Amtswillkür

 

Klagen über Amtswillkür und Korruption nehmen in der BRD ständig zu. Besonders im Zusammenhang mit den Jugendämtern. Der Verein Kinder sind Menschen e.V. empfehlen seit längerem den Beschwerdeweg zur Bekämpfung von Willkür. Mit Beschwerdeweg ist gemeint, dass man dem Dienstweg von unten nach oben folgt.

Nun hat sich gezeigt, dass das Prinzip nicht gut verstanden wurde. Deshalb hat der Verein jetzt in seiner Homepage kindersindmenschen.com (link Journal) das Prinzip anhand tatsächlich erfolgter Beschwerden mit Antworten bis hinauf zur Regierungs-ebene dargelegt.

Das Beschwerderecht ist das wichtigste Kontrollinstrument einer Demokratie. Es ist daher auch in unserem Grundgesetz verankert. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist, neben dem unsicheren und teuren Rechtsweg, die einzige Möglichkeit die staatliche Verwaltung zu kontrollieren und sich gegen amtliche Willkür zu schützen. Seit der Einführung des Grundgesetzes (GG) 1949 wird dieses demokratische Grundrecht bekämpft und wir Bürger werden systematisch entmutigt. Jurastudenten wird von dubiosen Universitätsprofessoren beigebracht, dass Beschwerden unnütz seien. Da gibt es die berühmten drei F‘s: Formlos, fristlos, fruchtlos. Diese Professoren sind im Staatsdienst und könnten daher auch von Beschwerden getroffen werden. Antworten auf Beschwerden über Amtspersonen enden gewöhnlich mit der Bemerkung: „Die Beschwerde wird daher als unbegründet zurückgewiesen.“ Damit werden die Beschwerdeführer systematisch entmutigt. Und das funktioniert recht gut. Das hat sich herumgesprochen und deshalb geben die Leute meist auf.

Der Verein Kinder sind Menschen e.V. empfiehlt betroffenen Bürgern sich nicht von diesen Standard Zurückweisungen beeindrucken zu lassen, sondern stattdessen die Ausreden aufzugreifen und zu widerlegen. Dies soll in einer Beschwerde über die Person geschehen, die die berechtigte Beschwerde als unbegründet zurück gewiesen hatte. Wenn nötig sollten die Beschwerden den Dienstweg bis ganz nach oben gehen. Auf diese Weise wird der jeweilige Vorgesetzte über die Verfehlungen seiner Untergebenen informiert und kann für Abhilfe sorgen. Tut er das nicht, so wird dessen Chef über die Untätigkeit informiert. Gleichzeitig erfährt er über die Zustände in diesem Bereich der Verwaltung.

Anhand der Beispiele wird der Weg demonstriert und die Antworten zeigen, dass dieses Verfahren, richtig angewandt durchaus erfolgreich ist.

Zum guten Schluss wird Eltern empfohlen ihre Kinder über die Möglichkeit der Be-schwerden als demokratisches Mittel zu unterrichten und selbst ihre Kinder zu mündi-gen Demokratie bewussten Bürgern zu erziehen, da die Schulen dies offensichtlich nicht tun.

 

Pressemitteilung vom 18. 09. 2014. http://pressemitteilung.ws/node/561261

 

Chancen für die Kinderrechte

 

Am 20.September ist der Tag der Kinderrechte. An diesem Tag wird viel über Kinder-rechte geredet werden. Aber wie sieht die Praxis aus? Wird in Deutschland die Kinder-rechts-Konvention umgesetzt? Der Verein Kinder sind Menschen e. V. sieht, wie viele andere auch, hier ein erhebliches Manko.

Kinder haben das Recht bei ihren Eltern zu leben und aufzuwachsen. Jährlich werden laut offizieller Statistik (Bundesamt für Statistik) etwa 50.000 Kinder aus ihren Familien gerissen. Und Jahr für Jahr werden es mehr. Sind die Rechte der Kinder, wenn sie in staatlicher Obhut sind gewahrt? Die Antwort ist nein.

Beispiel A. Sch. Aus den Aussagen von Heimleitung und Mitarbeitern gegenüber dem Gutachter geht hervor, dass das Zimmer der 13jährigen auf Befehl des Jugendamtes durchsucht wurde. Inhalte von Telefonaten und Briefen wurden wiedergegeben … Es gibt genügend solche Beispiele. Typische Vorgehensweisen finden Sie unter. kindersindmenschen.com/Journal.html.

Die politische Lage sieht alles Andere als rosig auf. Nicht nur die stetig steigende Zahl von Herausnahmen und Fremdunterbringungen ist beunruhigend, sondern auch die steigenden Zahlen von Zwangsadoptionen. Bereits jetzt gibt es zehnmal mehr Adoptionswillige als Kinder, die zur Adoption verfügbar sind. Private Vereine und Organisationen vermitteln Adoptionen – gegen Geld versteht sich. Es ist zu Befürchten, dass es schlimmer wird, wenn das Adoptionsrecht für Homo Paare europaweit eingeführt wird. Die Unruhe in der Bevölkerung wächst und die wachsende Unzu-friedenheit gefährdet den inneren Frieden in hohem Maße.

Vor allem SPD und Liberale machen sich seit Jahren stark für die Homo Ehen und das Adoptionsrecht für diese. Und dies Europaweit! Der große Wahlerfolg der AfD in Sachsen, Thüringen und Brandenburg geht eindeutig zu Lasten von SPD und FDP. Der Erfolg der AfD ist eine schwere Niederlage für die Homo Lobby. Die Wähler haben auf die Zerstörung von Familie und innerem Frieden in der BRD durch den Pseudo Libera-lismus der Homo Lobby reagiert. Sie haben ihr den Stinkefinger gezeigt.

Der überraschende Erfolg der AfD hat sicher eine Signalwirkung für die Politik der Zukunft. Erinnern wir uns an das Auftauchen der Grünen. Keine im Parlament vertretene Partei hatte sich jemals für Umweltbelange eingesetzt. Dann, als die Grünen plötzlich im Bundestag eingezogen waren, nahmen alle Parteien das Thema Umwelt in ihren Wahlprogrammen auf. Der Wahlerfolg der AfD verändert die politische Lage und zwingt die etablierten Parteien zum Überdenken ihrer Politik, auch und vor allem ihrer Familien-politik. Das gibt Grund zur Hoffnung, dass die Rechte der Kinder endlich auch in der BRD eingeführt werden – nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag.

 

 

Kinder sind Menschen e.V.

Aufruf zur Solidarität

 

Staatliche Willkür und Korruption blüht und gedeiht nur dort wo die Opfer schweigen. Korrupte Typen scheuen nichts mehr als das Licht der Wahrheit. Sie verstecken sich hinter Lügenberichten, hinter ihren Ämtern, hinter Vorgesetzten, die noch schlimmer sind als sie selbst, hinter dubiosen Anwälten oder Gutachtern oder …

Brechen Sie Ihr Schweigen! Richten Sie Ihr Licht der Wahrheit auf die Kinderdiebe und Kinderhändler.

Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen, das ist der Weg.

Wie Sie effektiv und gefahrlos gegen unsere gemeinsamen Feinde vorgehen können lesen Sie auf unserer Seite "Ihre Aktionen".