Pressemitteilungen 2013

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Übersicht:

http://pressemitteilung.ws/node/432090 vom 20. 01. 2013 Das Märchen von den bösen Stiefeltern

http://pressemitteilung.ws/node/434353 vom 30. 01. 2013 Weg mit dem Betreuungsgeld!

http://pressemitteilung.ws/node/438972 vom 18. 02. 2013 Politiker sollen aufgeklärt werden

http://pressemitteilung.ws/node/440692 vom 25. 02. 2013 Die deutsche Pharmaindustrie hat Kinder als lukrative Geldquelle entdeckt

http://pressemitteilung.ws/node/444921 vom 10. 03. 2013 Jugendamtswillkür, jetzt Wahlkampfthema?

http://www.newsmax.de/nachhilfe-statt-ritalin--pressemitteilung44195.html vom 20. 03. 2013 Nachhilfe statt Ritalin?

http://pressemitteilung.ws/node/464198 vom 15. 05. 2013 Amerikaner wollen mehr Informationen über deutsche Jugendamtswillkür

http://pressemitteilung.ws/node/465129 vom 17. 05. 2013 Buchvorstellung: Der Einzelfallmythos

http://pressemitteilung.ws/node/465340 vom 20. 05. 2013 Gefälschte Inobhutnahmestatistiken

http://pressemitteilung.ws/node/468751 vom 02. 06. 2013 Kinder sind Menschen zieht positive Bilanz

http://pressemitteilung.ws/node/471951 vom 13. 06. 2013 Weniger Arbeitslose durch Inobhutnahmen

http://pressemitteilung.ws/node/482297 vom 25. 07. 2013 Oma radelt für ihren Enkel, bei 30° C im Schatten.

http://pressemitteilung.ws/node/485329 vom 08. 08. 2013 4181 Kinder und Jugendliche mussten 2012 aus Heimen und Pflegefamilien in Obhut genommen werden,

http://pressemitteilung.ws/node/486622 vom 15. 08. 2013 Klare Aussagen statt langatmiger Programme,

http://pressemitteilung.ws/node/488533 vom 25. 08. 2013 Eltern sollen für den Umgang mit dem Jugendamt geschult werden.

http://pressemitteilung.ws/node/490040 vom 30. 08. 2013 In Freiheit oder auf der Flucht

http://pressemitteilung.ws/node/490207 vom 01. 09. 2013 Aufruf an alle von Inobhutnahme betroffene Eltern, Gruppen und Vereine zum Weltkindertag.

http://pressemitteilung.ws/node/491603 vom 09. 09. 2013 Wählen oder nicht wählen, das ist hier die Frage.

http://pressemitteilung.ws/node/493342 vom 05. 10. 2013 Wer die Tricks kennt kann sich schützen

http://pressemitteilung.ws/node/498145 vom 19. 12. 2013 Leider kein Märchen

 

 

Pressmeldung vom 20. 01. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/432090

 

Das Märchen von den bösen Stiefeltern

 

In vielen deutschen Märchen wird die arme Prinzessin -von der bösen Stiefmutter- verfolgt und gequält. Sind die Stiefeltern immer die Bösen? Sieht es im wahren Leben genauso aus wie im Märchen? Hätten Sie mir diese Fragen vor ein paar Wochen gestellt, hätte ich wohl angenommen, dass es so sei.

Im Rahmen von Recherchen, die ich für den Verein Kinder sind Menschen e.V. durchführe bin ich auf eine sehr interessante Statistik gestoßen, welche mich doch sehr überraschte. Es geht dabei um das Thema Inobhutnahmen durch deutsche Jugendämter. (Kinder sind Menschen befasst sich mit diesem Thema.)

Im Jahre 2011 wurden 38.456 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Davon wurden 6.860 bei den Eltern lebende, 4.322 bei einem Elternteil mit Stiefelternteil oder Partner lebende und 8.716 bei einem alleinerziehenden Elternteil wohnend, wegen Gefährdung herausgenommen.

Von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18, die auf eigenen Wunsch hin in Obhut genommen wurden, lebten 3.052 bei den Eltern, 2.018 bei einem Elternteil mit Stiefelternteil oder Partner und 2.412 bei einem alleinerziehenden Elternteil.

Bei der Rubrik „Eltern“ handelt es vermutlich, um verheiratete Paare und um zusammenlebende unverheiratete Paare mit gemeinsamen Kindern. Ob es einen Unterschied zwischen den gesellschaftlichen Ehen und den Naturehen gib, lässt sich aus der Statistik nicht ablesen. Schade!

Bekanntlich gehen die Jugendämter mehr als großzügig mit dem Begriff Gefährdung um. Die Statistiken sind also mit Vorsicht zu genießen. Dennoch kann man folgende Aussage machen: Offensichtlich sind die Patchwork –Familien für Kinder doch ein sicherer Hafen. Demnach sind Stiefmütter und -väter besser als ihr Ruf! Es sind eben nur Märchen.

Die Zahlen stammen aus der vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Broschüre „Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe; vorläufige Schutzmaßnahmen; 2011“. Diese kann aus dem Internet (destatis.de) heruntergeladen werden. Informationen zum Verein „Kinder sind Menschen e.V.“ finden Sie unter www.kindersindmenschen.com

 

 

Pressmeldung vom 30. 01. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/434353

 

Weg mit dem Betreuungsgeld!

 

War das das primäre Wahlziel der SPD in der Niedersachsen-Wahl. Ich würde ihr ja gerne zu ihrem Wahlsieg gratulieren, aber nach dem ZDF-Interview ihres Vorsitzenden Gabriel am 21.01.2013, fällt es mir schwer. Die SPD hat jetzt die s.g. Gestaltungsmehrheit (Stimmenmehrheit im Bundesrat). Wie Herr Gabriel verkündete, will er jetzt das „unsinnige Betreuungsgeld“ wieder abschaffen. Im o.a. Interview weist der Vorsitzende der SPD darauf hin, dass das SPD regierte Land Hamburg gegen das Betreuungsgelt-Gesetz klagen will. Das wundert mich nicht; Hamburg ist die Hochburg deutscher Inobhutnahmen (siehe Pressemitteilung „Heiße Hölle Hamburg“).

Das Betreuungsgeld gehört zu den bedeutendsten Errungenschaften der laufenden Legislaturperiode. Es ist eine Maßnahme, die durchaus geeignet ist, die steigende Flut von Inobhutnahmen durch die Jugendämter einzudämmen. Seit Jahren steigt die Zahl der Inobhutnahmen stetig an. Experten rechnen für das laufende Jahr sogar mit einer zweistelligen Steigerungsrate. Mehrere hundert Petitionen von betroffenen Eltern sind beim Europaparlament eingereicht worden.

Die Statistiken zeigen, dass bei 44% „Überforderung von Eltern oder Elternteil“ gemeldet wurden. Fast 10% der Inobhutnahmen betraf Kinder unter 3 Jahren. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, sie stellen die größte Gruppe derer dar, denen die Kinder weg-genommen wurden. Der wirtschaftliche Faktor wird durch folgende Daten demonstriert. Von den fremd untergebrachten Kindern unter einem Jahr, stammen über 80% von Alleinerziehenden/Eltern, die ganz oder teilweise von Sozialhilfe (Hartz 4…) leben. (Datenquelle: Statistisches Bundesamt –DESTATIS.) Es wird wohl niemand bestreiten, dass die Doppelbelastung „Familie/Beruf“ – besonders bei Alleinerziehenden Müttern - zur Überforderung führt.

Nicht das Betreuungsgeld ist unsinnig, sondern seine Abschaffung.

Wie wäre die Niedersachsenwahl wohl ausgegangen, wenn Herr Gabriel, seine Absicht den Wählern vor der Wahl mitgeteilt hätte?

Die Reaktion des SPD-Vorsitzenden wir nur verständlich, wenn man die familienpolitische Ausrichtung der SPD betrachtet. Das Grundsatz Papier der SPD lässt die Absicht vermuten: Frauen weg vom Herd und ans Fließband - um die Kinder kümmert sich der Staat. Frauen die zu Hause ihre Kinder versorgen, produzieren natürlich keine Lohn- oder Einkommensteuer. Aber ist eine geistig gesunde Nachkommenschaft nicht mehr wert -als ein paar Steuermilliarden --? Kinder sind künftige Steuerzahler; fehlt es der SPD etwa an politischer Weitsicht?

Kinder sind Menschen!

Kinder sind unsere Zukunft!

Kinder sind keine Ware!

Kinder sind kein Staatseigentum!

Und, wenn es nach der SPD geht, werden Kinder zukünftig nicht nur von Staatsbe-diensteten erzogen, sondern auch von Schwulen und Lesben. Die SPD will das Adoptionsrecht auch für Gleichgeschlechtliche Ehen durchsetzen.

„In der Präambel zum Antrag an den Bundestag wird behauptet, dass wissenschaftliche Studien bewiesen hätten, dass die Erziehung bei Gleichgeschlechtlichen Ehen genauso gut ist, wie bei normalen Ehen. Es gibt aber keinen konkreten Hinweis auf welche Studien Bezug genommen wird.

Solche Studien, wenn es sie gibt, müssen ohnehin in Frage gestellt werden. Ob Kinder, die in einer Homo-Umgebung aufwachsen, ein normales, gesundes Sexualverhalten entwickeln können, kann derzeit noch nicht untersucht werden. Gleichgeschlechtliche Ehen gibt es erst seit 10 Jahren. Die Frage kann vor Eintritt der Geschlechtsreife nicht beantwortet werden.

Homosexuelle sind keineswegs benachteiligt, wie die SPD es darzustellen pflegt. Sie haben, wie alle anderen Menschen auch, das Recht sich auf natürlichem Wege fortzupflanzen. Wenn sie aufgrund ihrer sexuellen Neigungen auf dieses Recht verzichten, ist es ihre Sache. Daraus ein Recht ableiten zu wollen, Kinder von Eltern, die keine solche Abneigung gegen das Vermehren haben, adoptieren zu dürfen, ist unsinnig.

Es ist zu befürchten, dass Eltern das Recht ihre eigenen Kinder erziehen zu dürfen entzogen wird, um es gleichgeschlechtlichen Paaren einzuräumen. Das wäre dann eine eindeutige Bevorzugung. Liebe SPD …?!“ (Zitat aus dem Buch „Die deutsche Schande“ BoD ISBN 9 783842 365742.) „Kinder sind keine Prestigeobjekte für Gleichgeschlechtliche Ehen! Bereits jetzt gibt es zehn Mal mehr Eltern, die ein Kind adoptieren wollen, als Kinder zur Verfügung stehen. Babies und Kleinkinder werden bevorzugt.“

 

Pressmeldung vom 18. 02. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/438972

 

Politiker sollen aufgeklärt werden

 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Nun, eine Bundestagswahl ist nicht unbedingt ein großes Ereignis. Die Diesjährige könnte es jedoch werden. Die durch Plagiats-Affären gebeutelten großen Parteien zittern vor den Piraten. Die Bevölkerung verliert in zunehmendem Maße das Vertrauen in die Politik(er). In der breiten Öffentlichkeit geht die Angst vor staatlicher Willkür durch das Jugendamt um. Die von Steuergeldern finanzierten Werbekampagnen des Jugendamtes hat das nicht verhindern können.

In einer breit angelegten Aktion will der Verein Kinder sind Menschen e.V. nun die Wähler animieren den Politikern das Problem „Jugendamt Willkür“ zu servieren, um ein Umdenken zu erreichen.

Interview mit Frau Sibille Müller, der 2.Vorsitzenden des Vereins Kinder sind Menschen e.V.

Frau Müller, zum Auftakt der Kampagne haben sie in Facebook, die von den Inobhutnahmen ihrer Kinder betroffenen Eltern, aufgefordert sich an die Abgeordneten ihres Wahlkreises zu wenden. Was bezwecken sie damit?

Frau Müller:

„Es ist wichtig, dass unsere Abgeordneten über die Machenschaften korrupter Jugendämter informiert werden. Es ist wichtig, dass es an die breite Öffentlichkeit kommt, dass Kinder von Tante und Onkel Jugendamt als Ware, als Objekte benutzt werden, um die Taschen der Kinderheim-Betreiber zu füllen, die Taschen der Pflegefamilien und die Taschen der Gutachter.

Kinder sind Menschen! Sie haben ein Recht darauf, zu Hause - bei ihren eigenen Eltern - aufzuwachsen. Es zerstört die Kinder, wenn sie aus Familien herausgerissen und zu fremden Personen gesteckt werden, die außer Geld kein weiteres Interesse an den Kindern haben. Kinder brauchen die Liebe ihrer Eltern, sie brauchen Sicherheit und die Wahrung ihrer Würde und ihrer Bedürfnisse.

Wir möchten durch diese Aktion an die Politiker, unsere Abgeordneten wachrütteln, wir möchten, dass sie endlich Verantwortung für die Menschen, ganz besonders für die Kinder dieses Landes übernehmen und die Kinder und ihre Familien schützen“.

Moritz:

„Aber die Politiker haben in den letzten Jahren doch sehr viel für die Kinder getan. z.B. das neue Kinderschutzgesetz, das Netzwerk frühe Hilfe, um nur einige zu nennen“.

Frau Müller:

Das neue Kinderschutzgesetz ist zum Wohle von Kindern gedacht. In der Praxis aber stärk es die Macht der Jugendämter und dient damit indirekt jenen die das System missbrauchen. Die steigenden Statistik Zahlen von Inobhutnahmen und Berichte über Willkürlichkeiten sprechen eine deutliche Sprache. Auch das Netzwerk „Frühe Hilfe“ ist ein zweischneidiges Schwert.

Moritz:

„Jugendämter fallen nicht unter die Zuständigkeit des Bundes, sie unterstehen Kommunen und Landkreisen. Wie soll da ein Bundestags-abgeordneter eingreifen können?“

Frau Müller:

„Die Politiker haben das Sagen in unserem Land, nicht kommunale Beamte – theoretisch“.

Moritz:

„Aber die Jugendämter leisten doch gute Arbeit, sie retten Kinder vor Gewalt und Verwahrlosung in ihren Familien“.

Frau Müller:

„Das trifft in vielen Fällen zu, aber es gibt leider auch die andere Seite. Ich gehe mal davon aus, dass auch in den Jugendämtern einige anständige Menschen sind, auch - wenn sich viele von ihnen nicht so verhalten“.

Moritz:

„Warum arbeiten sie dann gegen die Jugendämter?“

Frau Müller:

„Das tun wir nicht. Unsere Aktivitäten richten sich nicht gegen berechtigte Inobhutnahmen, sondern gegen willkürliche Zerstörung von Familien.

Die Mitarbeiter des Jugendamtes, die sich Verbrechen an Familien und Kindern schuldig gemacht haben, sollten zur Verantwortung gezogen, und genau wie andere Verbrecher verurteilt und bestraft werden.

Da die Politiker die Aufgabe haben, dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt, sollten sie ihre Aufgaben gefälligst ernsthaft betreiben und sich nicht von korrupten Lobbyisten und deren Vasallen mutlos machen lassen“.

Moritz:

„In ihrer Homepage kindersindmenschen.com wenden sie sich aber an die Allgemeinheit, nicht nur an Betroffene; was erhoffen sie sich davon?“

Frau Müller:

„Die Verbrechen an Kindern, an der Menschlichkeit, die von einigen korrupten Geschäftemachern und deren willigen Helfershelfern betrieben werden, um dem schnöden Mammon Geld zu dienen, um Psychologen und der „Erziehungsindustrie“ eine Daseinsberechtigung zu geben. Diese ganzen Verbrechen sollten aufgedeckt und den Volksvertretern vor Auge geführt werden. Verbrecher scheuen die Öffentlichkeit, scheuen Aufdeckung und belügen unsere Abgeordneten mittels Vorgaukeln ihrer fachlichen „Kompetenz“. Wir wollen, dass unsere Politiker alles tun, damit unsere Kinder endlich geschützt werden.

KINDER SIND MENSCHEN! Sie verdienen unseren Schutz, unsere Liebe und unsere Fürsorge, damit sie zu edlen, rechtschaffenen, freien, glücklichen und erfolgreichen Erwachsenen werden können“.

„Vielen Dank für das Gespräch, Frau Müller“.

Das Thema ist sehr emotionsgeladen. Kein Wunder, schließlich geht es um unsere Kinder. Kinder sind unsere zukünftige Gesellschaft. Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von Morgen, die Politiker von Morgen. Es ist daher von größtem Interesse, eine geistig gesunde Nachkommenschaft zu haben. Seit zwei Jahren recherchiere ich intensiv in diesem Bereich. Die Scene ist von Wut, Hass und Hilflosigkeit auf der einen Seite und von vertuschender Beschwichtigung und Verleugnungen der Tatsachen auf der anderen Seite geprägt. Die Fronten sind verhärtet.

Unseriöse Medien haben über Jahre hinweg Einzelfälle von Misshandlungen und Vernachlässigungen von Kindern durch ihre Eltern hochgespielt, während sie gleich-zeitig Misshandlungen in Heimen oder bei Pflegefamilien herunterspielten oder ignorierten. Nun ja, eine alltägliche Misshandlung in einem Heim hat natürlich nicht den Sensationswert einer Vernachlässigung durch die eigene Mutter. Auf diese Weise wurde ein Klima geschaffen, das den Eindruck erweckt, dass die Eltern böse sind und man die Kinder vor ihnen schützen müsse. Unseriöse Geschäftemacher und Gutachter haben dieses Klima genützt, um eine lukrative Einnahme-Quelle aufzubauen.

Der tragische Tod der kleinen Chantal, die vom Jugendamt in Obhut genommen und an eine drogensüchtige Pflegefamilie weitergeleitet wurde, hat ein Umdenken bei den Medien eingeleitet. Politiker aller Parteien, nehmen sich inzwischen des Problems an, aber die Lobby der „Experten“ ist extrem stark. Seriöse Politiker versuchen seit Jahren die Kontrolle zu verbessern, aber der Lobby ist es immer wieder gelungen das zu verhindern.

Die vom Verein Kinder sind Menschen e.V. eingeleitete Kampagne könnte, wenn sich genügend Bürger beteiligen, tatsächlich ein politisches Erdbeben verursachen.

„Wenn Sie nicht wählen, schenken Sie Ihre Stimme irgendjemand. Wenn Sie keiner der im Parlament vertretenen Parteien Ihr Vertrauen schenken können, wählen sie eine kleine Partei. Eine starke Opposition ist genauso wichtig wie eine starke Regierung. Sie kontrolliert diese. Was es bewirken kann, wenn plötzlich eine weitere Partei im Parlament auftaucht, erlebten wir vor einigen Jahren. Keine der etablierten Parteien hatte sich je für Umweltbelange eingesetzt. Dann waren die Grünen plötzlich da und im darauffolgenden Wahlkampf hatte jede Partei das Thema Umwelt im Wahlkampf-Programm“. (Zitat aus dem Buch „Die deutsche Schande“)

Die Wahl 2013 könnte tatsächlich zu einem Jahrhundertereignis werden.

 

Pressmeldung vom 25. 02. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/440692

 

Die deutsche Pharmaindustrie hat Kinder als lukrative Geldquelle entdeckt

 

Der ARD Beitrag „Gefährliche Glückspillen Milliardenprofite mit Antidepressiva“ hat für angeregte Diskusionen gesorgt. Zum einen wird begrüßt, dass eine öffentlich rechtliche Anstalt mal den Mut hat ein so brisantes Thema aufzugreifen. Zum anderen fällt die starke Zurückhaltung im Bezug auf Deutschland unangenehm auf. Es wird der Eindruck erweckt, als sei es ein amerikanisches Problem, das Deutschland allenfalls tangiert. Dem ist nicht so! Antidepressiva sind buchstäblich in aller Munde. Ritalin, das deutsche Äquivalent zu Prozac wird bevorzugt an Kinder und Jugendliche verabreicht.

Die deutsche Pharmaindustrie hat längst Kinder als lukrative Geldquelle entdeckt.

Im Zusammenhang mit Kindern ist Ritalin das Wundermittel. Dass die Kinder damit gesund werden, wird selbst von namhaften Experten bezweifelt. Mit Sicherheit aber macht es die Pharmaindustrie gesund. (1)

Nicht nur der Einsatz von Psychopharmaka (Bewusstseins verändernde Drogen) ist problematisch, sondern das gesamte Thema ADHS. Die Diagnose von ADHS ist schwierig und aufwendig. Gemäß einer Studie in den USA sind Fehldiagnosen an der Tagesordnung. Linksman (2) berichtet von häufigen Fehldiagnosen am National Reading Diagnostic Institute in Illinois. Bei vielen Kindern, bei denen eine ADHS diagnostiziert worden war, stellte sich bei intensiverer Untersuchung heraus, dass es sich um Aufmerksamkeitsstörungen in Folge einer allgemeinen Lernschwäche handelte.

Die Diagnose der ADHS wird aus Beobachtungen, Interviews, Testverfahren, Fragebögen und Untersuchungen gestellt. Es gibt keine spezifischen Laborwerte oder spezifische Krankheitsmuster für die Diagnose der ADHS.

Bei Tests hat sich gezeigt, dass die üblichen Fragebögen, die zur Diagnose verwendet werden, von verschiedenen Personen zum selben Kind, ausgefüllt, sehr unterschiedlich ausfallen. Angesichts der extremen Nebenwirkungen von Ritalin sind solche (nicht objektive) Diagnosen sträflicher Leichtsinn –eine Schädigung der Gesundheit der Kinder wird billigend in Kauf genommen. Alles was Geld bringt ist heilig. (1)

In der medikamentösen Behandlung von ADHS steht an erster Stelle das Methylphenidat (Ritalin ®). Ritalin hat eine ähnliche Wirkung wie ein Amphetamin, gehört also zu den Stimulanzien und unterliegt daher dem Betäubungsmittel- Verschreibungsgesetz (3). Methylphenidat ist der Wirkstoff, der in Prozac, dem Mittel, welches in der ARD-Reportage genannt wird, enthalten ist.

Nicht nur die Diagnose ist umstritten. Nein, auch die Wirkung als solches!

Zeigen doch 20-25% der ADHS-Patienten keinerlei Besserung auf Methylphenidat (4,5). Allerdings sprechen einige dieser Kinder dann auf andere Stimulanzien, wie z.B. Desipramin an (5). Allerdings wurde Desipramin in Deutschland aufgrund plötzlicher ungeklärter Todesfälle vom Markt genommen. Ansonsten zeigen Antidepressiva (wie z.B. Desipramin) Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Hautausschlag, Herz-Rhythmusstörungen, Mundtrockenheit und verschwommenes Sehen. Aufgrund der Nebenwirkungen finden diese Antidepressiva bei Kindern selten Anwendung, obwohl sie eine bessere und schnellere Wirkung als Stimulanzien aufweisen (6). Die genaue Wirkung von Stimulanzien bei ADHS-Kindern ist nicht bekannt. Möglicherweise wird durch die Erhöhung der Neurotransmittermenge (Botenstoffe) das relative Ungleichgewicht an Rezeptoren ausgeglichen (7). Das klingt mehr nach Ratespiel, denn nach exakter Wissenschaft!

Es muss vor allem darauf hingewiesen werden, dass sich die Ursache der Krankheit nicht heilen lässt, und daher sämtliche Therapieansätze nur symptomatisch greifen (8). Zahlreiche ADHS – Symptome lassen sich aber auf Vitamin oder Mineralstoff Mangel oder generell auf falsche Ernährung zurückführen. Diese Ursachen können beseitigt (geheilt) werden. Allerdings nicht mit schweren Psycho Hämmern! Methylphenidat Präparaten haben zahlreiche, zum Teil schwer-wiegende Nebenwirkungen. Hier ein kleiner Auszug (11).

Psychische und neurologische Nebenwirkungen

Sehr häufige Nebenwirkungen (>1:10) sind verminderter Appetit, Schlaflosigkeit, Kopf-schmerzen, Mundtrockenheit und Übelkeit. Nervosität und Schlaflosigkeit ... Häufig (1:100 bis 1:10): Appetitlosigkeit, Angstgefühle, anfängliche Schlafstörungen, depressive Verstimmung, Nervosität, Unruhe, Aggressionen, Zähneknirschen, Depressionen, verminderte Libido, Verwirrung, Spannung, Schwindelgefühl, Zittern, verschwommenes Sehen …

Sehr selten (1:10000) treten Orientierungslosigkeit, akustische und visuelle Halluzinationen, Manien und beginnende Psychosen, Zorn, Agitiertheit, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmung, Traurigkeit, Lethargie oder Schläfrigkeit auf. (Anmerkung: Vergleichen Sie dies mit den Aussagen der Täter im ARD-Report.)

Suizidalität (Suizid = Selbstmord): Bei Methylphenidathaltigen Zubereitungen wurden neben erfolgtem Suizid, Suizidversuche und Suizidgedanken beobachtet. Auch, wenn nur jeder Zehntausendste von Orientierungslosigkeit und Halluzination betroffen ist, so ist doch (besonders in Verbindung mit Aggressionen – jeder hundertste ist davon betroffen) mit einer Zunahme an Gewalt an deutschen Schulen zu rechnen. Müssen wir verstärkt mit Amokläufen rechnen?

Kinder sind Menschen, keine Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie!

In Amerika ist Methylphenidat bei Jugendlichen mittlerweile zur Mode-Droge geworden. Ab einer Dosis von 80mg wird dem Kinder-Koks eine berauschende Wirkung zugeschrieben. Auch Deutschland bleibt nicht von diesem Trend verschont. Ab 1mg je Kg Körbergewicht besteht Suchtgefahr. Ritalin als Einstiegsdroge? Einer Studie von Tizard und Hodges (9) zufolge findet man bei Kindern, die in Heimen o.ä. Institutionen aufgewachsen sind, signifikant häufiger Kinder mit ADHS-Symptomatik. Das mag wohl daran liegen, dass Stress-Symptome und Protestverhalten gegen die Heimunterbringung – Ein Leben ohne Bezugsperson und ohne Liebe – leichtfertig als ADHS-Symptom gewertet werden.

Der Verein Kinder sind Menschen e.V. zeigt sich sehr besorgt über die Entwicklung in Deutschland. Besonders über die Extreme Zunahme von Entzügen der Gesundheitsfürsorge durchs Jugendamt. Seit der Jahrtausendwende hat sich die Zahl fast verdreifacht. (10) Die Mitglieder des Vereins befürchten eine weitere Eskalation durch die engere Zusammenarbeit des Jugendamtes mit den Ärzten (siehe Pressemeldung „Spionagenetz Arzt und Schule?“) Studien über die Signifikanz von in Obhut genommenen Kindern liegen nicht vor. Angesichts der von kompetenten Fachleuten genannten Ursachen von ADHS, die im sozialen Umfeld liegen und Meldungen an Kinder sind Menschen e. V., ist mit erhebliche gestiegener Signifikanz an ADHS Diagnosen zu rechnen.

Quellennachweis:

1. Rev. Moritz Die deutsche Schande.

2. Linksmann R. The fine line between ADHD and kinaesthetic learners. .latidudes.org/prnfrnd/learn01_prn.html 2002 May

4. Williams C, Wright B, Partridge I. Attention deficit hyperactivity disorder a review. Br.J.Gen.Practice 1999; 49: 563-571

5. Pliszka SR. Attention deficit hyperactivity disorder a clinical review. Am.Fam.Physician 1991 April; 43(4): 1267- 1275

3. Lüllmann H, Mohr K. Pharmakologie und Toxikologie, 14. Auflage 1999: 329-331

6. Spencer TJ, Biedermann J, Wilens T, Faraone SV. Novel treatment for attention deficit hyperactivity disorder in children. J.Clin.Psychiatry 2002; 63(12): 16-22

7. Schulze U, Trott GE. Perinatale Komplikationen bei Kindern mit

hyperkinetischem Syndrom Häufigkeit und Spezifität. Pädiat.Prax.

1995/1996; 50: 383-393

8. Barkley RA. Psychosocial treatments for attention deficit hyperactivity disorder in children. J.Clin.Psychiatry 2002; 63(12): 36-44

9. Tizard B, Hodges J. The effect of early institutional rearing on the development of eight year old children. J.Child Psychol. Psychiatry 1978; 19: 99-118

10. Statistisches Bundesamt

11. Wikipedia

 

Pressmeldung vom 10. 03. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/444921

 

Jugendamtswillkür, jetzt Wahlkampfthema?

 

Rechtzeitig zum Beginn des Wahlkampfs zeigen die Piratenpartei Größe! Sie haben keine Ähnlichkeit mit den Piraten der Karibik. Unter Piraten stellen wir uns verwegene Burschen vor, menschenverachtende Gestalten die rauben und morden. Die Berliner Piraten passen nicht in dieses Bild. Sie sind ganz anders, menschenfreundlich und bürgernah.

Ihnen allen ist bekannt, das die deutschen Jugendämter mehr und mehr in Verruf kommen. Berichte über willkürliche Inobhutnahmen (Kinderklau) – zum Teil mit Polizeigewalt – wechseln sich ab, mit Berichten von zu Schaden gekommenen Kindern, nachdem sie vom Jugendamt in Obhut genommen wurden. Dazu kommen noch Meldungen von Misshandlungen und Missbräuchen in diversen Heimen. Die Empörung über die Skandale hat längst die Grenzen unseres Landes überschritten. Im Ausland, Frankreich, Polen …. gibt es Vereine die gegen den Deutschen Kinderklau kämpfen.

Abhilfe tut Not! Das haben auch unsere Politiker erkannt. Nach langen Monaten der Vorbereitung und Beratung, erließen sie schließlich das Kinderschutzgesetz. Im Verlauf der Beratung wurde auch über die Einrichtung einer Anlaufstelle für Betroffene debattiert. Aber leider setzte sich die Lobby der Erziehungsbranche durch und überzeugte die Politiker von der „Sinnlosigkeit“ einer solchen Anlaufstelle. Die große Abneigung vor staatlichen Kontrollen geht aus den Stellungnahmen der Verbände der Branche zum Referentenentwurf des Gesetzes unzweifelhaft hervor. Allen voran der AGJ.

Zitat: „Sowohl die AFET als auch die AGJ sind Dachorganisationen, in denen sich die Branche der Jugendhilfe – Organisationen inkl. Jugendpsychiatrie und Jugendämter zusammengetan haben. Die Vereine sind eigenständige Organisationen, die aber eng miteinander verwoben sind. Im Grunde genommen ist es der gleiche Club.“ (1).

Die Berliner Piratenfraktion hat nun einen Vorstoß gewagt. Sie fordert den Senat auf, „in Absprache mit anderen Bundesländern noch in diesem Jahr über den Bundesrat ein Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Achten Buches Sozialgesetzbuch zugunsten der rechtssicheren Verankerung ombudschaftlicher Ansätze in der Kinder- und Jugendhilfe zu initiieren.“(2) In einer solchen Ombuts-Stelle könnten dann betroffenen Eltern und Kinder, auf außergerichtlicher Basis, die Sachlage klären und zu einer friedlichen Lösung kommen. Hiermit könnte auch die Dauer einer Fremdunterbringung – wenn sie nicht berechtigt ist – erheblich verkürzt werden, was die seelischen Schäden bei den Kindern eindeutig stark verringern würde.

Mit diesem gewagten Vorstoß hat die Piratenpartei ein bürgerfreundliches Signal gesetzt. Bei den Mitgliedern von Kinder sind Menschen e.V. hat die Bekanntgabe des Antrags jedenfalls helle Freude ausgelöst. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Politiker zu Gunsten des Wählerwillens entscheiden.

 

1. Buch: Die deutsche Schande ISBN 978-3-8423-6574-2

2. Abgeortnetenhaus Berlin Drucksache 17/0849

 

Pressmeldung vom 20. 03. 2013

http://www.newsmax.de/nachhilfe-statt-ritalin--pressemitteilung44195.html

 

Nachhilfe statt Ritalin?

 

Seit Contergan gab es kein Medikament, das so umstritten ist wie Ritalin. Der ARD Beitrag „Gefährliche Glückspillen Milliardenprofite mit Antidepressiva“ hat für angeregte Diskusionen gesorgt. Ins besondere da es in der Reportage um Präparate mit dem Wirkstoff Methylphenidat ging, jener Wirkstoff, der in riesigen Mengen - als Medikament Ritalin - an unsere Kinder verabreicht wird. Angesichts der äußerst gefährlichen Nebenwirkungen, erscheinen die Äußerungen, die der Jugendpsychiaters Adam Alfred vom ADHS-Zentrum in München-Neuhausen im SZ Interview (1) machte, äußerst befremdlich. Er vergleicht die Nebenwirkungen mit der Wirkung von Kaffee, räumt aber zugleich ein: „Kein Psychiater verschreibt es wirklich gern“. Auch lässt er offen ob ADHS eine Krankheit ist oder nur eine Entwicklungsstörung.

Interessant sind seine Bemerkungen über den Zusammenhang von schlechten Schulen und der Notwendigkeit der Verabreichung von Psycho-hämmern, wie Ritalin. Er sagt: „Wer Geld hat, sorgt für einen Nachhilfelehrer und vielleicht für einen Hauspsychologen“. Nachhilfe statt Ritalin? Fragen wir doch dazu eine erfahrene Lehrkraft. Frau Rasp von „Die Nachhilfe mit Herz“ in München hat eine Ausbildung als Pädagoge mit Schwerpunkt Lernschwache Kinder.

Frau Rasp, Teilen Sie die Ansicht, dass das deutsche Schulsystem ADHS begünstigt?

HR: Ja, da die Lerninhalte mit immer weniger Übungen verbunden sind. Wobei dies aber von Schule zu Schule unterschiedlich ist.

RM: Das immer knapper werdende Ausbildungsangebot für nur Hauptschulabsolventen, führt dazu dass die Eltern mehr Druck auf die Kinder ausüben, um aufs Gymnasium und durch das Abi zu kommen. Stehen die Kinder dadurch mehr unter Stress?

HR: Natürlich tun sie das. Und dieser Stress führt zur Unruhe und den damit verbundenen Anzeichen von ADHS und ADS.

RM: Lassen sich ihrer Erfahrung gemäß ADHS Symptome mit guter Nachhilfe abschwächen?

HR: Das ist möglich. Wenn Schüler ihre Lücken schließen und die gezielten Übungen ausgeführt werden, beruhigt sich die Situation normalerweise recht schnell. Ansonsten empfehle ich verstärkt mit Homöopathie und Naturheilmittel, natürlich unter ärztlicher Aufsicht zu arbeiten.

RM: Ist es nicht doch besser, mit ruhiggestellten Kindern zu arbeiten?

HR: Nein, diese verhalten sich wie Roboter und ihre Merkfähigkeit ist beeinträchtigt.

RM: Sind die Nachhilfe Institute überhaut einer solchen Herausforderung gewachsen, wenn die Schulen es nicht sind?

HR: Unter fachgerechter Aufsicht ja – aber nicht immer gibt es geschultes Personal.

 

Kommentar:

Die Nebenwirkungen von Ritalin sind keineswegs so harmlos wie Kaffee. Und heilen tut´s auch nicht.

„Es muss vor allem darauf hingewiesen werden, dass sich die Ursache der Krankheit nicht heilen lässt, und daher sämtliche Therapieansätze nur symptomatisch greifen“. (2)

Zahlreiche ADHS – Symptome lassen sich aber auf Vitamin oder Mineralstoff Mangel oder generell auf falsche Ernährung zurückführen. Diese Ursachen können beseitigt (geheilt) werden. Allerdings nicht mit schweren Psycho Hämmern! Methylphenidat Präparaten (wie Ritalin) haben zahlreiche, zum Teil schwer-wiegende Nebenwirkungen bis hin zum Selbstmord. Sie können die Persönlichkeit eines Menschen nachhaltig verändern. Auch sind sie als Wachstumshämmer bekannt. Zwar behaupten die Ritalin Befürworter, dass nach Beendigung der Behandlung, der Wachstumsrückstand wieder ausgeglichen wird, aber wissenschaftliche Belege dafür habe ich nicht finden können.

Aber warum ein Kind einem solchen Risiko aussetzen, wenn man mit Nahrungsergänzungsstoffen, Naturheilmittel oder Nachhilfe u.U. ein besseres Ergebnis erzielt? Kinder sind Menschen, keine Versuchskaninchen für Psychiater oder Pharmakonzerne.

(1) SZ Interview: 2. Februar 2013 14:35 ADHS-Medikament Ritalin

(2) Barkley RA. Psychosocial treatments for attention deficit hyperactivity disorder in children. J.Clin.Psychiatry 2002; 63(12): 36-44))

 

Pressmeldung vom 15. 05. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/

 

Amerikaner wollen mehr Informationen über deutsche Jugendamtswillkür

 

Die ständig steigende Anzahl von Meldungen über willkürliche Inobhutnahmen in Deutschland beunruhigt inzwischen auch viele Menschen im Ausland. Nicht nur im europäischen Ausland, sondern in zunehmendem Maße auch in Amerika und Kanada. Nicht nur bekannt gewordene Fälle von Betroffenen Landsleuten, nein vor allem die Sorge um Verwandte in Deutschland.

Deutschstämmige Amerikaner und Kanadier zählen Millionen. Viele von ihnen haben Freunde und Verwandte in Deutschland. Besonders die extrem ansteigende Statistik der Inobhutnahmen erfüllen sie mit Sorge um ihre Lieben in Germany. Erinnerungen ans Dritte Reich werden wach. Meldungen über Misshandlungen und Todesfälle in Obhut genommener Kinder hat auch bei den Deutschamerikanern tiefste Bestürzung aus-gelöst.

Das Bedürfnis nach Informationen, besonders über die Hintergründe und Hintermänner ist stark gestiegen. Auf die steigende Zahl der Anfragen, um Informationen, hat der Autor des Buches „Die deutsche Schande, Der Kinderklau“ nun reagiert und den Verlag beauftragt eine Internationale Version für den angelsächsischen Buchhandel bereit zu stellen. Die ursprüngliche Annahme, das Buch sei, da es ein spezielles deutsches/ österreichisches Phänomen anspricht, nur für die Kernländer dieser Form des Kinderhandels interessant, hat sich als Irrtum herausgestellt.

Die Anteilnahme und das Mitleid für die Kinder, die aus Gewinnsucht ihren Familien entrissen werden und denen bei ungeliebten Pflegeeltern oder schlimmer noch in Heimen ein freudloses Leben aufgezwungen wird, ist bei den Menschen im Ausland offensichtlich größer als bei den deutschen Politiker. Das ist die wahre deutsche Schande. Kinder sind Menschen! Wie denken unsere Politiker darüber? Wir haben zurzeit Wahlkampf. Welche Partei oder welcher Politiker hat wohl den Mut sich öffentlich für die Abschaffung dieses Missstands einzusetzen?

 

Pressmeldung vom 17. 05. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/465129

 

Buchvorstellung: Der Einzelfallmythos

 

Der Einzelfallmythos ist das zweite Buch des Autors Rev. Moritz zum Thema Jugend-amtswillkür. Als Mitbegründer und 1.Vorsitzende des Vereins „Kinder sind Menschen e.V.“ gehört er zu den Kennern der Scene.

Der Titel des Buches bezieht sich auf die Reaktionen der Verantwortlichen und Politiker auf die stetig steigenden Beschwerden über willkürliche Inobhutnahmen durch Jugend--ämter. Trotz steigender Statistiken sind ihre Standartantworten: „Das sind doch nur Einzelfälle!“. Nach Ansicht des Autors wird hier ein Mythos aufgebaut.

Ist es wirklich ein Mythos oder sind es tatsächlich nur Einzelfälle?

Zur Klärung dieser Frage hat der Autor zahlreiche amtliche Statistiken untersucht, miteinander verglichen und analysiert. In 25 Graphiken werden Zusammenhänge sichtbar, wie sie niemals zuvor dem breiten Publikum zugängig waren. Durch den Vergleich der Auswertungen mit offiziellen Stellungnahmen von Regierungen wird dem Leser ein klares Bild über die Situation vermittelt.

Obwohl sich der Autor betont von jeglicher Äußerung zur aktuellen Politik zurückhält, lassen sich doch Rückschlüsse auf Politik und Parteipolitik ziehen. Besonders die Graphik Bild 1 (siehe Anhang), dürfte die Regierung und besonders unsere Bundeskanzlerin in Erklärungs-not bringen.

Das Buch hält nicht nur für die Politiker einige Überraschungen bereit, nein, auch für den Bürger. Wer hätte schon gedacht, dass es bei den Inobhutnahmen durch deutsche Ämter eine Dunkelziffer gibt?

Gegen Ende des Buches wird die wirtschaftliche Bedeutung der Inobhutnahmen durch den Vergleich mit den Arbeitslosen-Statistiken demonstriert. In seinem Buch „Die deutsche Schande“ beleuchtet der Autor die profitorientierte Branche der Erziehungshilfe. Während er dort seine Aussagen mit konkreten Fall-Beispielen untermauerte, bezieht er sich in dem neuen Buch ausschließlich auf amtliche Statistiken. Das Buch ist in einem leichtverständlichen Erzählstil gehalten, was es zu einer leicht lesbaren Lektüre für Jedermann macht. Dem Autor ist es gelungen die sehr trockene Materie „Statistiken“ für den Normalmenschen durchschau- und verstehbar zu machen.

Das Buch ist ein Muss für jeden, der in Deutschland noch Kinder hat.

Der Einzelfallmythos, BoD-Verlag ISBN 978-3-7322-4157-6

 

Pressmeldung vom 20. 05. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/465340

 

Gefälschte Inobhutnahmestatistiken

 

Einen Skandal brachten die Recherchen zu dem Buch „Der Einzelfallmythos“ ans Tageslicht. Die Inobhutnahme-Statistiken des Statistischen Bundesamts sind nicht korrekt. Es gibt da wohl eine Dunkelziffer. Die von Jahr zu Jahr steigenden Zahlen von Inobhutnahmen beunruhigen die Menschen in unserem Lande. Nun aber stehen wir vor der Frage: „Wie hoch sind die Zahlen tatsächlich?“.

In 2006 wurde in Rheinland-Pfalz ein Projekt durchgeführt, welches zu einem extremen Anstieg der Inobhutnahme und zu Beschwerden über Willkürlichkeiten führte. In der im Internet veröffentlichten Projektkonzeption heißt es: (…) „Ein weiteres Ziel des anwendungsbezogenen Forschungsprojekts war der Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Erwachsenenpsychiatrie und der Kinder- und Jugendhilfe an den Forschungsstandorten.“

Der Aufbau von Kooperationsstrukturen war in Rheinland-Pfalz ein durchschlagender Erfolg, wie die Statistiken (siehe Anhang) belegen. Von 2006 auf 2008 waren es rund 77% (38%/Jahr) mehr Inobhutnahmen. Eine nie dagewesene Steigerung. Seither weisen die offiziellen Statistiken nur noch durchschnittliche Steigerungsraten auf. Eine beruhigende Normalisierung, wenn dem so gewesen wäre. Aber dem war wohl nicht so, wie die Antwort der Regierung von Rheinland-Pfalz auf eine Anfrage belegt.

Zitat: „Die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik weist im Vergleich zu den Daten aus dem Berichtswesen für das Jahr 2010 eine geringe Zahl von Inobhutnahmen aus. Die Landesregierung arbeitet – soweit möglich – mit den Daten des Berichtswesens, da diese eine deutlich höhere Verlässlichkeit aufweisen.“ (Landtag Rheinland-Pfalz – 16.Wahlp. Drucks. 16/183.)

Schämt sich die Rheinlandpfälzische Regierung so sehr über die Aktivitäten ihrer Jugendämter, dass sie sich nicht einmal mehr traut die korrekten Daten zu melden? Die Zahlen der Vorjahre wären gewiss Anlass genug.

Im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2011 weist die amtliche Statistik (Anrufung des Gerichts) für Rheinland-Pfalz 100% auf. In 57% der Fälle erfolgt eine Übergabe des Sorgerechts ans Jugendamt. Das ist ein Hinweis darauf, dass auch der Anteil an Willkürlichkeit weit über dem Bundesdurchschnitt liegt. Für den Vergleich mit anderen Bundesländern siehe Anhang. Da drängt sich unwillkürlich die Frage auf, wie es den bei den anderen Bundesländern ausschaut. Gib es da auch eine Dunkelziffer wie in Rheinland-Pfalz?

Und was ist mit unserer Bundesregierung? Weiß sie das, toleriert sie es etwa?

Quellen:

Buch „Die deutsche Schande“

Buch „Der Einzelfallmythos“

Drucksache Landtag Rheinland-Pfalz – 16.Wahlp. Drucks. 16/183

 

Pressmeldung vom 02. 06. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/468751

 

Kinder sind Menschen zieht positive Bilanz

 

Der Verein Kinder sind Menschen e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Eltern zu helfen ihre Kinder zurück zu bekommen, wenn diese zu Unrecht vom Jugendamt in Obhut genommen wurden. Die Vereinsgründung war am 7.06.2012.

Der Vorstand des Vereins Kinder sind Menschen e.V. präsentierte in der Mitgliederversammlung den Jahresbericht des ersten Geschäftsjahres. Die Mitglieder zeigten sich sehr erfreut über die Tatsache, dass es dem Verein in der Kürze der Zeit bereits gelungen war, Kinder wieder in den Schoß der Familien zurückzuführen. Angesichts der extrem steigenden Inobhutnahmen-Statistiken und Meldungen über zunehmende Brutalität bei den Inobhutnahmen, ist das natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber es motiviert die Mitglieder von Kinder sind Menschen zum Weitermachen, da es ihnen zeigt, dass ihre Arbeitsweise erfolgreich ist.

Neben der direkten Hilfe ist die Aufklärung eine weitere satzungsmäßige Aufgabe. Der Bericht zeigt die hohe Anzahl der Pressemitteilungen auf und die gute Resonanz auf diese. Mit Beifall wurden die Statistiken der Besucherzahlen der Internetseite von „Kinder sind Menschen e.V. belohnt. Das steigende Interesse am Verein und seinen Aktivitäten erfreut die Mitglieder verständlicherweise.

Im Anschluss an den Jahresbericht zog der 1. Vorsitzende ein erstes Resümee über den Start seines mit großer Spannung erwartete Aufklärungsbuches „Der Einzelfallmythos“. Die erstaunten Mitglieder erfuhren, dass ausländische Verlage sehr vieler Länder, in Europa und Übersee, das vor wenigen Wochen erschienene Werk bereits in ihre Angebotspallete genommen haben. Das ist überraschend, da das Buch nur in deutscher Sprache verfasst ist und sich auf deutsche Verhältnisse bezieht. Das verstärke Interesse im Ausland am Thema deutsche Jugendamtswillkür schlägt sich auch in der Korrespondenz des Vereins nieder. Das steigende Interesse im Ausland nährt die Hoffnung, dass der zunehmende Druck von außen den deutschen Politikern zu der Erkenntnis verhilft: „Kinder sind Menschen“. Auch deutsche Kinder sind Menschen!

Großen Beifall erntete auch die Ankündigung des Vorstands, einen Leitfaden für den Umgang mit den Jugendämtern und ihren Assoziierten erstellen zu wollen.

 

 

Pressmeldung vom 13. 06. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/471951

 

Weniger Arbeitslose durch Inobhutnahmen

 

Von willkürlichen Inobhutnahmen betroffene Familien, sowie Organisationen und Vereine, die diesen beistehen, wundern sich seit Jahren darüber, dass die Politiker vor diesem expandierenden, sozialpolitischen Problem die Augen verschließen. Der „innerdeutsche Kinder-handel“ (Kinderklau) nimmt immer brutalere Formen an. Die Zahl der Petitionen erboster deutscher und nicht deutscher „Kinderklau-Opfer“ ans Europäische Parlament eskaliert. Aber, es geschieht nichts! Die Menschen standen bisher vor einen Rätzel.

Das Rätzel ist nun gelöst! Die vom Verein „Kinder sind Menschen e.V.“ unterstützten Recherchen zu dem Buch „Der Einzelfallmythos“ bracht nun ein dunkles Geheimnis ans Tageslicht. Der „innerdeutsche Kinderhandel“ ist zu einem entscheidenden Wirtschafts- und, vor allem, zu einem Arbeitsmarktfaktor geworden. Eine Heimunterbringung bringt dem Heimbetreiber etwa 4000,- Euro, Monat für Monat und das über Jahre hinweg (bis zu 18 Jahren). Üblicherweise verlangen die Gerichte psychologische Gutachten, die bis zu 10.000,- € kosten. Diese Gutachten empfehlen Maßnahmen – meist psychologische oder psychiatrische Behandlungen – die von den Gerichten, sodann bereitwillig als Urteil herausgegeben werden. Diese Gutachten sind äußerst umstritten. Namhafte Wissenschaftler haben berichtet, dass über 75% der von ihnen untersuchten Gutachten nicht zur gerichtlichen Bewertung geeignet waren.

Die gerichtlich verhängten Maßnahmen schaffen Arbeitsplätze in beträchtlichem Ausmaß. Ein Vergleich zwischen den Arbeitslosen-Statistiken und den Statistiken der gerichtlich verhängten Maßnahmen zeigt einen bemerkenswerten Zusammenhang (siehe Anhang). Inobhutnahmen sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Über die Einkommensteuer wird der Staat zum großen Mitverdiener am „Kinderhandel“. Wir stehen kurz vor wichtigen Wahlen. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist im Fokus des Wählers und dient ihm als Bewertungskriterium für die Qualität der Regierung. Wird das seelische Wohl unserer Kinder bewusst aufs Spiel gesetzt, um die Arbeitslosen–Statistiken zu manipulieren? Vielleicht sogar aus wahltaktischen und machtpolitischen Gründen?

Warum schweigen die Politiker in Berlin und auch in Brüssel? Ich weiß es nicht. Aber, eine Reduzierung der Inobhutnahmen auf das absolut Notwendige, würde ein erhebliches Loch in den Einkommensteuer-Säckel reißen. Deutschland zählt zu den Zahlmeistern Europas. Ist es da finanzpolitisch nicht besser weg zu sehen? Sind die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland da nicht doch das kleinere Übel?

Kinder sind Menschen – aber, wenn es um Milliarden geht? Oder um politische Macht?

 

Pressmeldung vom 25. 07. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/482297

 

Oma radelt für ihren Enkel, bei 30° C im Schatten.

 

Für die Freiheit und Gesundheit ihres Enkels tut Oma M. alles. Niko wurde, wie zehntausende anderer Kinder jedes Jahr, vom Jugendamt aus der Familie gerissen. Ein lebhaftes quirliges Kerlchen, wie kleine Jungs halt nun mal sind. Doch wohl etwas zu lebhaft für den Geschmack der „professionellen“ Erzieher. Als er dann auch noch gegen die Trennung von der Familie protestierte und bockig reagierte, brachten die Profis ihrer Überforderung damit zum Ausdruck, dass sie den Jungen in die Jugendpsychiatrie abschoben. Jetzt wird er mit schweren Psycho-Drogen angepasst. Seither kämpft Oma verbissen um ihren Niko und gegen die Sturheit der Verantwortlichen im Jugendamt. Vergebens!

Nun hat Oma sich mit weiteren „Jugendamts-opfern“ zusammen getan und eine große Fahrrad-Demo organisiert. Die Demo beginnt am 29. Juli um 08:00 und geht bis zum 4. August 18:00. Start ist in Köln. Dann führt der Weg zunächst nach Bergisch Gladbach, Odenthal, Burscheid, Leverkusen, Langenfeld und Monheim.

In Baumberg geht’s mit der Fähre über den Rhein nach Zons. Weiter radeln die Demonstranten durch Dormagen, Neuss Weckhoven, Neuss und Kaarst. In allen Orten wird vor den Jugendämtern und anderen Einrichtungen, die mit der “Erziehungshilfe“ zu tun haben (einschließlich Gerichten) demonstriert - mit dem Motto - „Gebt uns unsere Kinder wieder!“

Donnerstagabend kommt die Tour in der Landeshauptstadt an. In Düsseldorf gibt es Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag Protestmärsche in der Königsallee. Kinder sind Menschen. Weil viele Jugendamtsmitarbeiter und Gericht dies vergessen zu haben scheinen, machen Oma und ihre Mitstreiter diesen schweißtreibenden Radel-Marathon. Ob dieser Schweiß, der zweifellos bei 30° oder mehr fließen wird, die steinernen Herzen der Verantwortlichen allerdings erweichen wird? – Wenig wahr-scheinlich, wenn selbst Sturzbäche von Kinder-tränen dazu nicht in der Lage waren!

Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl sind die Damen und Herren Politiker wohl wenig begeistert, wenn ihnen die Resultate ihrer verfehlten Familienpolitik vor Augen geführt werden.

 

Pressmeldung vom 08. 08. 2013

http://pressemitteilung.ws/node/485329

 

4181 Kinder und Jugendliche mussten 2012 aus Heimen und Pflegefamilien in Obhut genommen werden,

 

aus Einrichtungen, in die sie zuvor „zu ihrem Wohl“ gebracht wurden. Für 1.633 war das vom Jugendamt zugestandene „Wohl“ wohl so unerträglich, dass sie die Flucht ergriffen. Über 300 von ihnen wurden an Jugendgefährdenden Orden aufgegriffen.

Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme, um eine Gefahr vom Kind abzuwenden. Die Jugendämter betonen immer, dass die Inobhutnahmen ausschließlich dem Wohle des Kindes dienen. Unverständlich, dass im Bundesdurchschnitt 10,8 % aller in Obhut genommener Kinder aus der Gefahrenzone Heim oder Pflegefamilie gerettet werden müssen. Schließlich wurden sie ja vom Jugendamt selbst dorthin gebracht. Allzu oft wurden sie voreilig oder gar willkürlich aus einer Intakten Familie oder von einer(m) liebenden alleinerziehenden Mutter oder Vater gerissen. Wenn das Jugendamt ein Kind in Obhut nimmt, hat es auch die Fürsorgepflicht. Aber da liegt es wohl im Argen. Die 10,8% sind auch nur der Durchschnitt. Die Stadtstaaten Hamburg und Bremen sind noch schlampiger mit der Kontrolle. Rund ein Sechstel der Inobhutnahmen war dort aus Heimen und Pflegefamilien. In Hamburg waren 14% der Inobhutnahmen aus meist staatlichen Heimen. Laut Statistik wurden in Hamburg 2012 91,75% der in Obhut genommenen Kinder und Jugendlichen an Träger der öffentlichen Jugendhilfe gegeben.

Es geht auch anders! Sachsen-Anhalt liegt mit einem Anteil von 99,9% an Trägern der öffentlichen Jugendhilfe über dem Bundes-durchschnitt, mit 9,8%. (Siehe Anhang.) Das Saarland liegt mit 4,6% am unteren Ende der Skala. Das Verhältnis von öffentlichen und freien Träger beträgt dort 2 zu 1.

Es sind aber keineswegs nur die öffentlichen Träger die Probleme machen. Brandenburg hat mit 79,9% Anteil an Träger der freien Wohlfahrt 13,9% und belegt damit den vierten Platz.

 

Quelle Statistisches Bundesamt: Statistik der Kinder und Jugendhilfe, Vorläufige Schutzmaßnahmen Liste LT1

Lfd.Nr. 32,33,36,37,41,42,45,46,48 und 49

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.richardmoritz.de/Der%20Einzelfall- -----

Pressmeldung vom 15. 08. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/486622

 

Klare Aussagen statt langatmiger Programme,

 

das ist das, was Wähler wünschen. Über dreißig Partei sind für die diesjährigen Bundestagswahlen nominiert, so viele wie nie. Der Wähler ist aufgerufen sich für eine oder zwei (Erst und Zweitstimme) zu entscheiden. Natürlich sollte man sich für die beste Partei entscheiden. Aber welche ist die Beste? Jede ist die Beste – oder haben Sie schon mal einen Politiker gehört, der das nicht von seiner Partei behauptet hätte?

Die Parteien haben ihre Wahl-Versprechen (Verzeihung –Wahlprogramme) veröffentlicht und jeder kann sie lesen. Aber wer hat schon die Zeit und die Muße hunderte von Seiten durchzustudieren und miteinander zu vergleichen? Und klare Antworten auf die Fragen, die ihm auf der Seele brennen, findet der suchende Wähler auch nur selten.

Um seinen Mitgliedern die Wahlentscheidung zu erleichtern, hat der Vorstand des Vereins Kinder sind Menschen e.V. alle zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien angeschrieben und um Stellungnahme zu folgenden Kernfragen gebeten.

1. Was gedenkt Ihre Partei zu tun, um die Missstände im Zusammenhang mit Inobhutnahme zu beseitigen?

2. Wird Ihre Partei sich für die Rechte der Familien – insbesondere die Familieneinheit – einsetzen?

3. Erwägt Ihre Partei, die Jugendämter unter staatliche Kontrolle zu stellen?

Die Antworten sind in der Homepage von Kinder sind Menschen e.V. ungekürzt und unkommentiert veröffentlicht.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Regierung Gesetze macht. Das Parlament (Bundestag und Bundesrat) beschließt die Gesetze. Nur mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Mit der Erststimme wählt man seinen Vertreter im Parlament. Hier hat der Wähler die Möglichkeit einen Kandidaten aus der Nachbarschaft (aus seinem Wahlkreis) zu wählen. Frau Merkel wird sich nicht für die Belange eines Bürgers aus dem Bayrischen Wald einsetzen, dessen Wahlkreisabgeordneter schon eher. Basierend auf diesen Erkenntnissen, hat der Verein in seiner Kampagne 2013 seine Mitglieder aufgefordert sich an ihren Wahlkreisabgeordneten zu wenden. Mitglieder die diesem Aufruf folgten zeigten sich über die Antworten überrascht. Sie sehen die Worte des Aufrufs voll bestätigt.

Zitat: „Aus unserer Korrespondenz mit Abgeordneten des Bundes und der Länder ziehen wir den Schluss, dass die Problematik der Jugendamtswillkür und der fehlenden staatlichen Kontrolle, noch nicht im Bewusstsein eines großen Teils der Volksvertreter angekommen ist. Kinder sind Menschen; Politiker, denen dies bewusst ist, unternehmen ernsthafte Bemühungen die Situation zu bereinigen. Leider zu wenige!“

Die Antworten der Parteien finden Sie unter

http://www.kindersindmenschen.com/Entscheidungshilfe.html

 

Pressmeldung vom 25. 08. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/488533

 

Eltern sollen für den Umgang mit dem Jugendamt geschult werden.

 

Das wird zumindest vom Verein Kinder sind Menschen e.V. beabsichtigt. Zu diesem Zweck haben die Experten des Vereins zusammen mit Nachhilfespezialisten einen Heimkurs zusammen-gestellt. Der Kurs trägt den Namen „Umgang mit dem Jugen-damt“. In 11 Lektionen wird den Absolventen Wissen vermittelt, vom korrekten Verhalten zur Vermeidung von Inobhutnahmen, über das Erkennen von Tricks seitens des Jugendamts, bis hin zum Kampf um die Rückgabe des Kindes. Umfangreiche Test und Übungen, welche von Nachhilfeexperten ausgewertet werden, runden den Kurs ab. Große Erfahrung im Kampf um zu Unrecht in Obhut genommene Kinder steckt genauso dahinter, wie eine gründliche Analyse der Hintergründe. Die Gründlichkeit der Analysen wird in den beiden Aufklärungsbüchern „Die deutsche Schande Der Kinderklau“ und „Der Einzelfallmythos“, welche mit Unterstützung von Kinder sind Menschen entstanden sind, demonstriert.

Hintergrund zu diesem Heimkurs ist die eklatant steigende Zahl von Inobhutnahmen und der steigende Protest der Betroffenen, der bei den Politikern jedoch weitgehendste auf taube Ohren stößt. Die Politik hat versagt. Die Regierung hat keine Kontrolle über die Jugendämter. Jugendämter unterstehen den Landkreisen oder Kommunen (bei Kreisfreien Städten). Die Jugendämter selbst sind aber nicht das größte Problem. Sie nehmen die Kinder aus der Familie, zu Recht oder zu Unrecht und übergeben sie der „Erziehungsbrache“, für die ihre finanziellen Interessen absolute Priorität gegenüber humanitären Belangen haben. Diese Branche wird in Kreisen der Betroffenen als „Kinderklaumafia“ bezeichnet. Hier gibt es keine wirksame Kontrolle.

Die Analysen zum Kurs haben als grundlegende Faktoren zwei Problemfelder heraus isoliert:

1.) Unwissenheit und Unerfahrenheit bei den Betroffenen. Dadurch werden sie zu leichten Opfern von skrupellosen Geschäftemachern.

2.) Verantwortungslosigkeit auf Seiten der Jugendämtern, Familiengerichten und Erziehungsbranche, sowie Politikern. Das Jugendamt schiebt die Verantwortung ans Familiengericht, das Familiengericht gibt sie an einen Gutachter, der wiederum entscheidet vorrangig aufgrund der Aktenlage. Alle zur Analyse herangezogenen Gutachten und zugehörigen Akten belegen dies. Ausnahmslos waren die Akten unvollständig und enthielten überwiegend Berichte, die zu Ungunsten der betroffenen Eltern interpretiert wurden. Damit fällt die Verantwortung unter den Tisch, bzw. in verstaubte Akten.

Ein solcher Sumpf von Verantwortungslosigkeit und Korruption kann nur ausgetrocknet werden, indem man die Wahrheit auf den Tisch legt. Die Väter des Grundgesetzes haben bewusst das Beschwerderecht im GG verankert. „Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist das wichtigste und effektivste Kontrollinstrument des Bürgers gegenüber dem Beamtenapparat. Erstaunlicher-weise ist diese Tatsache nicht im Bewusstsein des Bürgers. Vielen ist die Möglichkeit sogar unbekannt. Andere haben Angst vor Repressalien“ (1).

„Diese Verantwortungslosigkeit können Sie – können wir Bürger – nur mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde verhindern bzw. bekämpfen. Beamtenwillkür ist nur das Ergebnis dieser Verantwortungslosigkeit. Mit einer Beschwerde über den Beamten, machen Sie ihn für sein (Fehl)verhalten verantwortlich. Es ist nicht nur Ihr gutes Recht korrektes Verhalten der Beamtenschaft zu fordern, es ist Ihre politische Verantwortung. Wollen Sie in Zukunft mehr Beamtenwillkür? Dann stecken Sie weiter den Kopf in den Sand! Wollen Sie aber weniger zukünftige Willkür, machen Sie großzügigen Gebrauch von der Dienstaufsichtsbeschwerde.“ (2).

Der uninformierte Bürger tut sich natürlich schwer damit Beschwerdegründe zu erkennen. Unseriöse Universitätsprofessoren reden zudem den Jurastudenten ein, dass Beschwerden nichts bringen. Als Folge davon raten Anwälte (selbst seriöse) von Beschwerden ab. Die Erfahrung von Kinder sind Menschen mit Dienstaufsichtsbeschwerden belegt aber, dass Beschwerden Wahrheit auf den Tisch bringen (in die Akten); mancher Prozess konnte damit schon gewonnen werden.

Der Heimkurs wird aber nicht vom Verein Kinder sind Menschen e.V. selbst geliefert sondern von einem befreundeten Nachhilfe-Institut (mehr dazu finden Sie unter www.beratungnachhilfe.de/JA.html ). Damit wird die Qualität gewährleistet und ein Beitritt zum Verein ist ebenfalls nicht notwendig.

Für unseriöse Mitarbeiter von Jugendamt und Erziehungsbranche brechen wohl harte Zeiten an, was aber letztlich den Jugendämtern selbst zu Gute kommen könnte. Seriöse und unseriöse Jugendämter werden in einen Topf geworfen. Die von Steuergeldern finanzierte Kampagne „Jugendamt, Hilfe die Ankommt“ hat das angeschlagene Image der Jugendämter nicht retten können. Im Gegenteil! In der Scene der Betroffenen wird das nur als Demonstration von Arroganz und Menschenverachtung gewertet. Selbst Eltern und Kinder, die dringend Hilfe benötigen und gerne in Anspruch nehmen würden, wagen den Gang zum Jugendamt nicht. Wenn die kriminellen Elemente aus Ämtern und Erziehungsinstitutionen entfernt werden, könnte sich die Situation wieder ändern.

 

Pressmeldung vom 30. 08. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/490040

 

In Freiheit oder auf der Flucht,

 

diese existenzielle Frage stellt sich jetzt für die mutige Antonia Sch. (13) aus Schleswig Holstein. Ihr war vor zwei Tagen die Flucht aus dem Kinderheim, welches sie im TV–Interview freimütig als Knast bezeichnete, geflohen. Nach der Flucht wandte sie sich an den Sender Bewusst-TV. (Siehe Interview.) Was nun? War das der erste Schritt in die Freiheit – zurück zu ihren geliebten Eltern oder ist sie nun für lange Zeit auf der Flucht.

Bis vor ein paar Tagen war das ein ganz alltäglicher Fall, wie er in der BRD mehr als hundert Mal am Tag passiert: Eine Meldung ans Jugendamt (oft sogar anonym), das Jugendamt holt das Kind, ohne die Anschuldigungen geprüft zu haben, aus der Schule oder dem Kindergarten ab und übergibt es einer zwielichtigen Branche. Ist ein Kind einmal „in Obhut“ genommen, wird es zur Ware. Die Erziehungsbranche ist eine privat organisierte Vereinigung die ihre Wurzeln im dritten Reich hat.

[„Sowohl die AFET als auch die AGJ sind Dachorganisationen, in denen sich die Branche der Jugendhilfe – Organisationen inkl. Jugendpsychiatrie und Jugendämter zusammen-getan haben.

Der erste Vorsitzende der AGJ (1950 bis 1952) war Hans Muthesius.

(…) ‚Stutte, Polligkeit, Muthesius, Villinger – all das sind Namen von Menschen, die als Nationalsozialisten im Bereich der Jugendwohlfahrt und der Kinder- und Jugendpsychiatrie das Werk der Selektion und Vernichtung vorangetrieben haben und die in der Nachkriegszeit lange in keiner Weise behelligt ihre Karrieren in Hochschulen und Verbänden fortsetzen konnten“. Zitat Ende.

(Quelle: www.agj.de/pdf/3-6/Studie_Heimerziehung_Endgueltige-Fassung_250311.pdf)

Auch in der AFET hatten NS-Psychiater in der Nachkriegszeit ein Betätigungsfeld.

(…) Zitat: „Für das 1952 vom AFET herausgegebene »Handbuch der Heimerziehung« steuerten VILLINGER, STUTTE und ECKART FÖRSTER Kapitel bei.“ Zitat Ende.

 

(Quelle: Rolf Castell „Geschichte der Kinder und Jugendpsychiatrie in Deutschland 1937 bis 1961“)]

(Auszug aus dem Buch: „Die deutsche Schande der Kinderklau“.)

Das clevere Mädchen hat es genau richtig gemacht. Statt nachhause zu gehen, wo möglicherweise schon ihre Verfolger lauerten, lenkte sie ihre Schritte direkt in die Öffentlichkeit. Nichts fürchten dubiose Heime, korrupte Jugendamtsmitarbeiter und Familiengerichte mehr als das Licht der Öffentlichkeit. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, hat die Heimleitung schon reagiert, und ein Meeting abgehalten, um herauszuarbeiten, wie sie ihr Image retten könnte. Das haben sie ja wohl auch dringend nötig - nach dieser Panne.

Aber sie muss nicht nur ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zurückgewinnen, sondern auch in ihrer Organisation. Nicht nur, weil das auf die gesamte Organisation zurückschlägt. Nein! Das Heim hat auch „erzieherisch“ versagt. Es hat es weder geschafft, das Kind zum angepassten Duckmäuser zu erziehen, noch die obligatorische Entfremdung von den Eltern zu bewerkstelligen. Kinder sind Menschen, sie lassen sich halt nicht so leicht tressieren wie Hunde.

Und schon wird der Ruf nach besserer Ausbildung für Jugendamts- und Heimpersonal wieder laut. Das ist aber keine Lösung. Korruption bekämpft man nicht damit, indem man die korrupten Leute besser ausbildet. Aufklärung und Ausbildung tun not, aber es sind die Eltern und ihre Anwälte, die aufgeklärt und ausgebildet werden müssen. Sowohl Eltern als auch die Mehrzahl der Anwälte sind mit dem Problem total überfordert. (Siehe auch Pressemeldung: Eltern sollen für den Umgang mit dem Jugendamt geschult werden.)

Aber eines hat uns die Geschichte wiedermal gezeigt. Der Zusammenhalt einer Familie und die Liebe zwischen Eltern und Kindern sind stärker als die Unmenschlichkeit der geldgierigen Organisation des deutschen Kinderhandels.

Kinder sind Menschen, und sie gehören zu ihren Familien. Wir wünschen der Familie Sch. und allen Familien, die gewaltsam getrennt wurden, dass sie bald wieder glücklich vereint sind.

http://www.youtube.com/watch?v=aTGg012_egU&list=UUU_eHs1gsinBp-ntBrKTmzA .

 

Pressmeldung vom 01. 09. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/490207

 

Aufruf an alle von Inobhutnahme betroffene Eltern, Gruppen und Vereine zum Weltkindertag.

 

Der 22. September ist der Weltkindertag, an dem, dieses Jahr „zufälligerweise“ auch die Bundestagswahlen stattfinden. Die Wahlen werden das Medienspektakel um den Welt-kindertag herum sein. Da bleibt kein Platz mehr für den Weltkindertag übrig. Deshalb ruft der Verein Kinder sind Menschen e.V. alle Betroffenen auf, den September 13 dazu zu nutzen, das Thema Kinderrechte im Bewusstsein der Menschen unseres Landes wachzuhalten.

Die Wahlen sind ein ideales Mittel, um die Aufmerksamkeit von dem unangenehmen Thema „Kinderhandel in Deutschland“ abzulenken. „Ein Schelm, der Böses dabei denkt“ und nicht an einen Zufall glaubt. Zufall hin oder her! Die Medien werden sich auf politische Themen stürzen, zumal auch in Bayern die Landtagswahlen am 15.9.2013 – eine Woche vor der Bundestagswahl – stattfinden. Dazu kommt noch, dass die bayerischen Wähler nicht nur über die Zusammensetzung des Parlaments abstimmen, sondern auch im Rahmen eines Volksentscheids über wichtige Änderungen der Bayrischen Verfassung abstimmen. Die Bayrische Verfassung ist die einzig völker-rechtlich legitime Gesetzesgrundlage des Landes, da Bayern ja bekanntlich das (seit 1990 umstrittene) Grundgesetz nicht unterzeichnet hat. Unter Anderem soll die Macht der Regierung zu Gunsten des Parlaments gekappt werden. Damit dürften die Medien vollauf beschäftigt sein.

Was soll´s, letztes Jahr waren keine Wahlen, aber deutsche Politiker und Medien haben dem Tag der Kinderrechte auch sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Der Verein Kinder sind Menschen e.V. bittet alle Gruppen und Vereine, die gegen Jugendamtswillkür einstehen ihre für September 13 geplanten Aktivitäten mitzuteilen. Antwort@kindersindmenschen.com Auch über Aktivitäten gegen den Deutschen Kinderhandel von Gruppen im Ausland, sind Informationen gewünscht.

Kinder sind Menschen; um ihrer Willen darf der Tag der Kinderrechte nicht der Politik geopfert werden.

 

Pressmeldung vom 09. 09. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/491603

 

Wählen oder nicht wählen, das ist hier die Frage.

 

Alle vier Jahre steht der bundesdeutsche Wähler vor dieser Frage und immer mehr entscheiden sich fürs Nichtwählen. Zu Recht beklagen unsere Politiker die Wah-müdigkeit der Deutschen. Aber, was sind die Ursachen? Wer trägt die Schuld, der Wähler oder die Politiker? „Wozu wählen? Die da oben machen doch was sie wollen“, ist das häufigste Argument für die Stimmverweigerung.

Natürlich machen Die da oben was sie wollen, weil der Wähler es ihnen zugesteht. Und sie werden es weiterhin tun, wenn wir unseren demokratischen Pflichten nicht nachkommen.

Was ist Demokratie? Demokratie ist die Herrschaft des Volkes. Aber wer herrscht in Deutschland? Das Volk? Seit Bestehen der Bundesrepublik wird die Politik im Wesentlichen von zwei Parteien dominiert CDU und SPD, die wechselweise oder gemeinsam regierten. Das Rentendebakel, die galoppierende Verarmung der Bevölkerung - besonders der Familien und Alleinerziehenden, sowie die fortschreitende Korruption, sind Folgen ihrer Politik. Die Demokratiemüdigkeit, die von einigen Politikern scheinheilig beklagt wird, ist dem deutschen Volk systematisch anerzogen worden. Parteifunktionäre und ihre Propagandisten gaukeln der Bevölkerung seit Jahrzehnten vor, Demokratie bestehe daraus, alle vier Jahre ein Kreuzchen zu machen – natürlich an der richtigen Stelle – und das war´s. Mehr hat der Bürger nicht zu melden. Vielmehr wird auch in den Schulen nicht gelehrt. Auch die Lüge mit der Zweitstimme dient nur den großen Parteien. Die Zweitstimme sei die wichtigste. Für die Parteien stimmt das, nicht aber für die Demokratie. Mit der Zweitstimme wird nur die Regierung gewählt. Gesetze werden aber vom gesamten Parlament (Erst- und Zweitstimme) gemacht. „Der Abgeordnete der Erststimme ist Ihr Vertreter (der Vertreter Ihres Wahlkreises) im Parlament, ihn können Sie direkt kontaktieren. Er - wenn er nicht auch Listenkandidat ist – lebt (als Politiker) ausschließlich von Wählerstimmen.“ (1) Die Zweitstimme ist eine reine Listenwahl, damit wählt man nur eine Partei - keine direkten Kandidaten. Man kann niemand von der Liste abwählen – man „Kauft“ das ganze Paket. Parteien leben von Spenden. Sie müssen im Sinne ihrer Spender entscheiden. Das ist Lobbyismus!

Die Zustände werden sich nicht ändern, wenn die Machtverhältnisse sich nicht ver-schieben. Wer nicht wählt schenkt seine Stimme dem eingespielten System der Lob-byisten. Die stetig zurückgehende Wahlbeteiligung der letzten Wahlen demonstriert dies.

Stimmenthaltung ist Teil des Wahlrechts. Wer jedoch unzufrieden mit den Leistungen von „Denen da oben“ ist, der sollte sie abwählen. Zur diesjährigen Bundestagswahl haben sich mehr als dreißig Parteien angemeldet, da ist garantiert für jeden etwas dabei. Wenn jeder Nichtwähler mit seiner Zweitstimme irgendeine beliebige Partei, mit Ausnahme der großen Parteien, wählen würde (egal welche), dann könnten sich die Damen und Herrn der ehemaligen Regierungsparteien endlich mal, auf der Ersatzbank, von ihrer stressigen Regierungsarbeit erholen.

1) http://www.kindersindmenschen.com/Deutschland200.html

 

Pressmeldung vom 05. 10. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/493342

 

Wer die Tricks kennt kann sich schützen

 

Unter diesem Motto startet der Verein Kinder sind Menschen e.V. einen neuen Service: Das Kinder sind Menschen Journal.

Der Verein gibt Hilfe zur Selbsthilfe an Eltern und Kinder, die durch willkürliche „Inobhutnahme“ auseinander gerissen wurden. Jeder Fall, der dem Verein gemeldet wird, wird auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft. Auf diese Weise hat sich eine große Menge Material über Tricks und Verhaltensweisen der Jugendämter und mehr noch der der organisierten Erziehungsbranche angesammelt. Als einer der Hauptbarrieren im Kampf um die Wiederherstellung der Familieneinheit, stellte sich die Unwissenheit der Betroffenen und – kaum zu glauben – teilweise auch ihrer Anwälte, heraus. Daher sind Aufklärung und Ausbildung von Eltern (betroffene, wie nicht betroffene – da jeder plötzlich zum Betroffenen werden kann) und ihren Anwälten unumgänglich. Viele Anwälte kennen zwar die Gesetze, aber nicht die üblen Tricks mit denen eine Herausnahme als „Inobhutnahme“ deklariert und so hingedreht wird, dass sie formal als legale Aktion erscheint.

Als erster Schritt zur Ausbildung in Sachen Jugendamt wurde vor einigen Wochen ein Heimkurs herausgegeben (Siehe Pressemeldung vom 25.08.2013 „Eltern sollen für den Umgang mit dem Jugendamt geschult werden“). Um auch die breite Masse der noch nicht Betroffenen erreichen zu können, wurde nun dieses Journal ins Leben gerufen.

Gemäß der Philosophie des Vereins geht es nicht darum gegen das Jugendamt zu schießen, sondern darum, Die (Un)taten der korrupten Elemente der organisierten „Erziehungsbranche“, incl. Jugendämter aufzudecken und Hilfestellung zu gehen, an jene die bereits zu deren Opfer wurden oder davon bedroht sind.

Das Journal erscheint monatlich und bleibt jeweils bis zur nächsten Ausgabe in der öffentlich zugänglichen Seite der Homepage von Kinder sind Menschen e.V. Und kann somit von Jedermann kostenlos eingesehen werden. Danach wird es durch die neue Ausgabe ersetzt und in die Interne Seite verschoben, wo es weiterhin eingeschriebenen Mitgliedern zur Verfügung steht. Es wird jeweils ein Aspekt zum Thema Herausnahme und oder Inobhutnahme von Kindern gegen den Willen der Eltern behandelt. Anhand konkreter Beispiele aus dem Erfahrungsreichtum von Betroffenen und Helfern, wird eine Situation beschrieben. Es folgt eine Analyse im Hinblick auf Auswirkungen Gefahren und Risiken für Eltern und Kinder. Daraus resultierende Tipps zur Vorbeugung und Handhabungen runden das Thema ab. Die Tipps sind in der Praxis erprobt und haben ihre Wirksamkeit gezeigt.

http://www.kindersindmenschen.com/Journal.html

 

Pressmeldung vom 19. 12. 2013 http://pressemitteilung.ws/node/498145

 

Leider kein Märchen

 

Weihnachten ist die Zeit für Märchen und Geschichten. Gefühlvolle Geschichten, die zu Herz gehen. Geschichten von Mitleid und ungewöhnlichen Freundschaften. Die folgende Geschichte ist aus unseren Tagen und hat noch kein Happyend.

Es war einmal ein kleines Mädchen. Es lebte glücklich mit Vater und Mutter in einem malerischen Städtchen im Landkreis München. Seine Eltern brachten es jeden Tag in den Kindergarten, wo es mit anderen fröhlichen Kindern spielen konnte. Aber eines Tages schlug das Schicksal jäh zu.

Das kleine Mädchen, das sonst gerne in den Kindergarten ging, wollte an jenem Tag nicht dorthin, als ahnte es, welch grausiges Schicksal dort auf es lauerte. Sein Vater brachte es dort hin und verabschiedete sich liebevoll von seinem Töchterchen. Er ahnte nicht, dass es ein Abschied für eine lange Zeit sein würde.

Die Kinder spielten fröhlich miteinander. Dann geschah das unfassbare. Ihre Betreuerin kam mit Tränen in den Augen, wie die Mitarbeiterin des Jugendamts voller Stolz in ihrem Bericht schrieb, holte das Kind vom Spielen weg und brachte es zu wildfremden, düster dreinblickenden Leuten. Diese packten es schnell in ein Auto und fuhren davon. Voller Angst und zusammen gekauert hing es da im Kindersitz. Was würde wohl mit ihr geschehen, was hatten diese bösen Menschen mit ihm vor? Es wusste es nicht. Der Angstschweiß stand ihm auf der Stirn, das Herz klopfte bis zum Hals. Quälende Ungewissheit!

Irgendwo im Hinterland, weit, weit weg von ihren lieben Eltern, endete die Reise. Man brachte das Mädchen in ein fremdes Haus. Seine Angst vor den Leuten war so groß, dass es sich nicht traute mit ihnen zu sprechen. Am Abend baute es sich eine Burg aus Kissen. So lesen wir es in den Akten. Auch dass es tagelang Angst vorm Einschlafen hatte.

Düstere Gedanken quälten es: „Was ist mit Papa, was ist mit Mama, warum lassen sie mich im Stich? Lieben sie mich nicht mehr?“ Aber Mama und Papa konnten ihm nicht sagen, dass sie es lieben und es nicht im Stich lassen werden. Sie wissen bis heute nicht, wo ihre geliebte Tochter vor ihnen versteckt wird.

Papa begann sofort mit dem Kampf gegen die Behördenwillkür. Keinesfalls würde er sein geliebtes Töchterchen fremden Leuten über-lassen, die nur an ihm verdienen wollen. Mama weinte sich vor lauter Sorge um ihre geliebte Tochter die Augen aus. Ihr einziges Kind - verschleppt. „Wie können Menschen nur so grausam sein?“ fragt sie immer wieder ihren Mann, Aber der kann das auch nicht verstehen. Aber - wer kann das schon?

Selbst in dieser Atmosphäre von Kaltherzigkeit und Lieblosigkeit gab es einen Lichtblick, einen Freund. Auf dem Anwesen, zu dem man die Kleine verschleppt hatte, lebt ein Hund. Dieses liebevolle warmherzige Wesen hatte Mitleid. Der Hund spürte, dass da ein Wesen in höchster Bedrängnis war. Er schaute das Mädchen mit großen treuen Augen an und signalisierte ihm: „Ich bin dein Freund, ich verstehe deinen Kummer.“ Die Dreijährige verstand die Signale dieses liebevollen Wesens und erwiderte die Liebesbezeugung. Sie ging auf den Hund zu und sprach mit ihm.

Aber genau das sollte ihr zum Verhängnis werden. Weder sie noch ihr neuer Freund konnten ahnen, dass die amtlich bezahlten Betreuer eifersüchtig sein würden. Sie hatte mit dem Hund geredet, aber nicht mit ihnen. Damit hatte sie den Hund vorgezogen und diesen Frevel haben sie ihr bis heute nicht verziehen. Selbst nach Monaten brachten sie das bei Gericht vor, als Grund dafür, warum das Kind nicht zurück darf.

Vier erwachsene Menschen haben nicht einmal die Größe einer Dreijährigen einen kleinen Fehler zu verzeihen. Alle Versuche seitens der Eltern wenigsten Weihnachten mit ihrer geliebten Tochter feiern zu dürfen, schlugen fehl. Die steinernen Beamtenherzen lassen sich durch nichts erweichen.

Diese Weihnachten werden wohl die traurigsten Weihnachten für das einst so fröhliche Mädchen werden - fern ab von allen die es lieben und die es liebt. Nur die Herzenswärme des Hundes wird ein Hoffnungsschimmer sein - in diesem Klima der kalten Herzen.

Wenn Sie, so wie wir und der Hund, kein Verständnis für die Herzlosigkeit dieser Amtsträger haben, machen Sie bitte einen Kommentar zu diesem Artikel. Wir wollen diese dem Gericht unterbreiten: vielleicht hat ja die Richterin ein Herz.

Im Namen der Menschlichkeit danken wir Ihnen.

Frieden auf Erden, allen Menschen, die guten Willens sind!

 

Kinder sind Menschen e.V.

Aufruf zur Solidarität

 

Staatliche Willkür und Korruption blüht und gedeiht nur dort wo die Opfer schweigen. Korrupte Typen scheuen nichts mehr als das Licht der Wahrheit. Sie verstecken sich hinter Lügenberichten, hinter ihren Ämtern, hinter Vorgesetzten, die noch schlimmer sind als sie selbst, hinter dubiosen Anwälten oder Gutachtern oder …

Brechen Sie Ihr Schweigen! Richten Sie Ihr Licht der Wahrheit auf die Kinderdiebe und Kinderhändler.

Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen, das ist der Weg.

Wie Sie effektiv und gefahrlos gegen unsere gemeinsamen Feinde vorgehen können lesen Sie auf unserer Seite "Ihre Aktionen"