Pressemitteilungen 2012

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

 

Übersicht:

http://pressemitteilung.ws/node/356341 vom 28.02. 2012 Die Deutsche Schande.

http://pressemitteilung.ws/node/359942 vom 11.03.2012 Sind Kinder Staatseigentum?

http://pressemitteilung.ws/node/363474 vom 25.03.2012 Der Hass gegen die Deutschen kehrt zurück

Pressemeldung Spionagenetz Arzt/Schule – Oder wem kann man noch trauen (Dieser Artikel wurde aus dem Presseportal entfernt –war wohl zu heiß)

http://pressemitteilung.ws/node/400501 vom 2012 Scheidung, PAS, Kindesentzug

http://pressemitteilung.ws/node/407037 vom 09.09.2012 Kinder sind Menschen

http://pressemitteilung.ws/node/416849 vom 1. 11. 2012 Was steckt hinter den Statistiken?

http://pressemitteilung.ws/node/419303 vom 20. 11. 2012 Kinderrechte sind Menschenrechte

http://pressemitteilung.ws/node/421682 vom 03. 12. 2012 Heiße Hölle Hamburg

http://pressemitteilung.ws/node/425033 vom 19. 12. 2012 Eine Weihnachtsgeschichte aus unseren Tagen

 

 

Pressmeldung vom 28.02. 2012 http://pressemitteilung.ws/node/356341

 

Die Deutsche Schande.

 

Wo werden in Deutschland die meisten Kinder geklaut? Wo sind die Jugendämter am Schlimmsten? Wo sind die Familiengerichte korrupt? Diese Fragen werden immer öfter an uns herangetragen. Aber was die Eltern eigentlich wissen wollen, ist: „Wo bin ich mit meinen Kindern sicher - vor dem willkürlichen Zugriff des Staates?“.

Kinder sind Menschen! Sicher werden Sie mir zustimmen. Jeder anständige Mensch hat diese Einstellung. Aber was ist mit den Leuten, die mit dem Kinderklau groß Geld verdienen? Was ist mit den korrupten Beamten, die Kinder willkürlich und grundlos aus den Familien reißen – wohl wissend, dass sie damit großes Leid über die Kinder und ihre Eltern bringen?

Was ist mit unseren Politikern, sind sie sich Bewusst, dass Kinder Menschen sind und diese die vom Grundgesetz garantierten Menschenrechte haben?

Offensichtlich nicht. Das im Januar in Kraft getretene Kinderschutzgesetz stärkt nicht die Rechte der Kinder oder dient ihrem Schutz, wie uns die Regierung vorgaukelt. Dieses Gesetz gibt den Jugendämtern die uneingeschränkte Macht. Wären die Jugendämter unter der Kontrolle des Staates und nur am Wohl des Kindes interessiert, könnte man das ja noch akzeptieren. Aber die Jugendämter sind nicht unter der Kontrolle der Regierung, sondern unter der Kontrolle des AGJ –einem privaten Verein. Diese Dinge sind in dem Buch „Die deutsche Schande“ beschrieben und durch entsprechende Quellenangaben belegt.

In diesem Buch befindet sich bereits eine Tabelle, in der die Anzahl der Inobhutnahmen nach Bundesländern aufgelistet ist. Die Daten entstammen den Statistiken des Statistischen Bundesamts.

Um auch die Qualität der Gerichte mit zu erfassen, wurde jetzt ein Index errechnet, der das Risiko, bezogen auf den Bundesdurchschnitt, aufzeigt.

Der Verein "Kinder sind Menschen" hat nun einen Index der Gefährdung erstellt und entsprechende Tabellen und Karten ins Netz gestellt http://www.kindersindmenschen.com/seite2.html

Demnach ist Baden Württemberg das sicherste Land für Eltern. Aber dies gilt nur im Ländervergleich. Auch im Musterländle gibt es Krebszellen die sich ausbreiten. Das gute Abschneiden des Bundeslandes ist wohl weniger auf die Gesetzestreue und Menschlichkeit der Jugendamt-Beamten zurückzuführen, als vielmehr auf die Gerichte. Hier haben Sie immerhin eine Change von 43%, dass das Gericht gegen das Jugendamt entscheidet. Im Vergleich dazu Berlin mit nur 5%. (Die Daten beziehen sich auf die statistischen Daten von 2010.)

Es ist eine Schande! Nicht nur für unsere Politiker, sondern für das deutsche Volk. Die breite Masse schaut tatenlos zu. Wir müssen uns die peinliche Frage gefallen lassen: „Habt ihr Deutschen denn nichts aus eurer Geschichte gelernt?“.

 

Pressmeldung vom 11.03.2012

 

Sind Kinder Staatseigentum?

 

Kinder sind Eigentum des Staates! Das ist nicht meine Meinung und Ihre hoffentlich auch nicht. Aber es ist offensichtlich die Ansicht der Jugendämter und Politiker. Nicht nur die stetig steigenden Statistiken der Inobhutnahmen (Kindesentziehung währe treffender, aber das Wort gibt es nicht im Amtsdeutsch) und die steigende Zahl der Beschwerden gegen die Willküraktionen seitens Jugendämtern belegen dies. Nein auch die Praktiken in den Heimen.

Kinder sind Menschen und sie haben die Rechte der Menschen – theoretisch. Ein menschenunwürdigeres Sklavendasein als manche Heimkinder erdulden müssen, kann man sich kaum vorstellen. Der wichtigste und erste Akt der staatlichen Erziehung nach dem herausreißen aus der Familie ist die Entwöhnung von den Eltern und der Familie. Soziale Bindungen werden unterbunden. Kontakte zu Freunden, Großeltern, Geschwistern werden gezielt verhindert oder auf ein Minimum beschränkt. Es liegen zahlreiche Meldungen vor, dass Kindern verboten wird von Zuhause zu sprechen, wenn sie die Eltern (oder den Elternteil dem sie entrissen wurden) meinen und das sie massiv indoktriniert werden, das Heim als Zuhause zu betrachten und zu bezeichnen. Auch gibt es Meldungen, dass Kindern vorgelogen wurde, ihre Mutter liebe sie nicht mehr, deshalb würde sie nicht öfter kommen. Und das, während die Mutter verzweifelt darum kämpft ihr(e) Kind(er) öfter sehen zu dürfen. Eine Pflegemutter hat mir berichtet, dass sie vom Jugendamt gerügt wurde, weil sie mit dem Pflegekind über dessen Sorgen gesprochen hatte. So etwas gehört nun mal nicht zum Erziehungskonzept zum eingeschüchterten ängstlichen Staatsbürger. Das Recht auf seelische Grausamkeit wird den Kindern immer gewährt.

 

Pressmeldung vom 25.03.2012

http://pressemitteilung.ws/node/363474

 

Der Hass gegen die Deutschen kehrt zurück

 

„Ihr Deutschen, ihr nehmt uns unsere Kinder weg, ihr seid Ausländerfeindlich, ihr wart schon immer so!“ Diese verrückte Meldung hatte vor wenigen Tagen jemand im Internet (Face book) gepostet. Anlass zu dieser Meldung war wohl die amtlich verfügte Ausweisung eines 8 Monate alten Kindes durch die Bayrische Ausländerbehörde. Diese dumme und herzlose Entscheidung eines Beamten, hat zusammen mit den willkürlichen Kindesentnahmen durch korrupte Jugendamt-Beamte, welche sich in letzter Zeit häufen, dazu geführt, dass der alte Hass gegen die Deutschen wieder aufblüht. Ich erinnere mich an einen Frankreichurlaub, vor einigen Jahren. Wir wurden von einem jungen Mann als „Nazis und Verbrecher“ beschimpft. Mein Einwand, dass wir – genauso wie er – erst nach dem Krieg geboren wurden, hat ihn nur lauter werden lassen. Die Leute differenzieren nicht. Wenn ein Deutscher in den Wald uriniert, sind alle Deutschen Schweine und das für den Rest der Ewigkeit. Damals wie heute, wurden vom Deutschen Volk keine Gräueltaten verübt. Es waren kriminelle Politiker, die von kor-rupten Beamten und Richtern gedeckt wurden. Wenn das Deutsche Volk eine Mitschuld trifft, dann nur die der mangelnden Zivilcourage und blinder Obrigkeitshörigkeit.

Man kann die BRD nicht mit dem 3.Reich vergleichen. Die Väter des Grundgesetzes (GG) haben aus der Geschichte gelernt. Sie haben die Gewaltenteilung im GG verankert. Hat dass die Korruption der Gerichte besiegt? Zahlreiche Meldungen in letzter Zeit sagen etwas Anderes.

Das Petitions- und Beschwerderecht ist ebenfalls im GG verankert. Kaum jemand macht von Dienstaufsichtsbeschwerden gebrauch, viele wissen nicht einmal, dass es diese Möglichkeit gibt. Wegen der Bedeutung von Beschwerden im Kampf gegen Korruption, habe ich dem Thema ein Kapitel in dem Buch „Die deutsche Schande“ gewidmet.

Wenn wir tatenlos zuschauen wie korrupte Beamte ohne wirklichen Grund unsere Kinder, die Kinder unsere Nachbarn und Freunde weg-nehmen, dann müssen wir uns fragen: „Haben wir Bürger nichts aus unserer Geschichte gelernt?“. Sehen wir den Abbau unserer Demokratie (unserer Freiheit) nicht, oder ist er uns gleichgültig? Wenn unsere Politiker ein Desinteresse am seelischen Wohl der nächsten Generation demonstrieren, müssen wir uns fragen: „Wessen Interessen vertreten sie – die des Volkes?“.

Aber es ist kein rein deutsches Problem. Kinder sind Menschen, aber von Kriminellen rund um den Globus werden sie als Ware betrachtet. Sie werden gestohlen, verkauft, missbraucht, vergewaltigt oder geschlachtet und portionsweise an Organhändler verkauft. Es gibt die bösen Deutschen nicht. Es gibt die obrigkeitshörigen Deutschen, die den Kopf in den Sand stecken, aber es gibt auch die Deutschen mit Zivilcourage und Verantwortungsgefühl.

 

Pressmeldung (Dieser Artikel wurde aus dem Presseportal entfernt –war wohl zu heiß)

 

Spionagenetz Arzt/Schule – Oder wem kann man noch trauen

 

Das im Januar in Kraft getretene Kinderschutzgesetz (BKiSchG) hebt faktisch die Schweigepflicht gegenüber dem Jugendamt auf. Dies gilt für Ärzte, Psychologen und alle die beruflich mit der Erziehung zu tun haben, insbesondere Lehrer und Erzieher.

Wenn Sie ihrem Arzt oder Psychologen von Schwierigkeiten mit der Erziehung ihrer Kinder erzählen, kann dieser das gesagte als –Kindeswohlgefährdung einstufen und ist damit automatisch von der Schweigepflicht entbunden. Ist das tatsächlich ein Problem- Sollten wir nicht froh sein, dass die Behörden rechtzeitig gewarnt werden und den Kindern schneller und besser geholfen werden kann- Die Befürworter wollen uns das Glauben machen. Angesichts der katastrophalen Zustände in Deutschland kann man dem jedoch nicht zustimmen. Seit 2001 haben wir ein steiles Ansteigen von Inobhutnahmen durch die Jugendämter. Die Beschwerden von betroffenen Eltern über Willkürakte nehmen drastisch zu. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments hat mehrfach in Berlin interveniert.

Basierend auf den Ergebnissen einer Studie der KatHO NRW zum Thema Kinder psychisch kranker Eltern wurde 2006 in Rheinland-Pfalz ein Projekt durchgeführt, dessen Zweck war: -Der Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Erwachsenenpsychiatrie und der Kinder- und Jugendhilfe-. Von 2006 auf 2008 stiegen die Inobhutnahmen in Rheinland-Pfalz um 77%. Die alte Vererbungslehre des 3.Reichs ist wieder eingeführt. Hier liegt das Problem. (Die deutsche Schande ISBN 978-3-8423-6574-2). Seit Januar ist es legal persönliche inkl. medizinischer Daten nach Belieben weiter zu geben. Es genügt der Hinweis auf den Verdacht es könne eine Kindeswohlgefährdung vorliegen.

Wem kann man noch vertrauen, zu wem kann man mit seinen Sorgen gehen- Geistliche (Seelsorger) und Anwälte sind in dem Gesetz nicht aufgeführt.

Kann ich also zu meinem Pfarrer gehen und ihn um Hilfe bitten- Im Prinzip ja- Bei Geistlichen von kleineren Religionen (sogenannte Sekten) brauchen Sie keine Bedenken zu haben. Bei Seelsorgern der katholischen und evangelischen Kirche könnte es jedoch zu einem Interessenskonflikt kommen. Viele Einrichtungen der Erziehungs- und Hilfe-Branche haben kirchliche Träger. Um Aufschluss darüber zu erhalten, wie die etablierten Kirchen mit der Situation umgehen, habe ich im Namen von Kinder sind Menschen sowohl die EKD als auch die Deutsche Bischofskonferenz (Katholische-Kirche) um eine Stellungnahme gebeten. Beide haben geantwortet. Die katholischen Bischöfe konnten oder wollten keine Stellungnahme abgeben.

Hier nun einen Auszug aus der Stellungnahme der EKD: „Das Verhältnis zwischen dem Seelsorgegeheimnis - und der damit verbundenen Schweigepflicht - und dem Schutzauftrag nach - 8 SGB VIII, ist Teil einer schwierigen und weitreichenden Diskussion.

In der evangelischen Kirche hat das Beicht- und Seelsorgegeheimnis einen hohen Stellenwert. - - http://www.ekd.de/synode2009_ulm/beschluesse/beschluss_seelsorgegeheimni...“ Ein klares Bekenntnis zum Beichtgeheimnis. Inwieweit Kinderheimleiter oder Erzieher einen Seelsorgerischen Auftrag haben, müssen Sie im Einzelfall erfragen.

 

 

Pressmeldung vom 12.08.2012

http://pressemitteilung.ws/node/400501

 

Scheidung, PAS, Kindesentzug

PAS oder PA-Syndrom (Parential Alienation Syndrom - zu Deutsch- Eltern-Entfremdungs-Syndrom) ist eine der Hauptrechtfertigungen für den Kindesentzug und Zwangsunterbringung in Heimen oder Pflegefamilien.

Berichte über „Kinderklau“ und die grausamen Folgen -bis hin zu mysteriösen Todesfällen von Kindern, die von Amtswegen aus der Herkunftsfamilie gerissen wurden- dominieren zeitweise die Medien.

Die verantwortlichen Politiker tun diese Vorfälle lapidar als Einzelfälle ab. Aber kann man hier noch von Einzelfällen sprechen? Die Todesfälle sind nur die Spitze des Eisberges. Der Kindesentzug ist ein Milliarden-Geschäft geworden. Folglich werden Kinder oft nur als Geldquelle gesehen und entsprechend be(miss)handelt. (Der Fairness halber muss erwähnt werden, dass es auch viele Fälle gibt, in denen die Kinder in der Pflegefamilie liebevoller behandelt werden als in der Herkunftsfamilie.)

Die Statistiken belegen aber, dass Heime Stätten der Verwahrlosung sind. Alkoholismus, Drogen-missbrauch, Jugendkriminalität, Vergewaltigungen (als Opfer und Täter) liegen erheblich über dem Durchschnitt.

Was hat das alles mit PAS zu tun?

PAS ist oft der Auslöser für den Kindesentzug, oft auch nur der vorgebrachte Anlass.

Unter PAS versteht man (einfach ausgedrückt) das Phänomen, dass Kinder die nach der Trennung bei einem Elternteil leben sich weigern zum anderen Elternteil zu gehen. Als Ursache gilt der Eltern-teil bei dem das Kind lebt, und der dieses dahingehend beeinflusst, den anderen Elternteil zu hassen. Der Fachausdruck dazu ist „Instrumentalisieren“. Es gibt diese Fälle, wo Vater oder Mutter gezielt instrumentalisieren -und das schadet immer dem Kind.

Einfältige psychologische Gutachter sehen nur diese Instrumentalisierung als alleinige Ursache und empfehlen –unsinniger Weise – eine Fremdunterbringung als Lösung. Richter, die den Gutachtern blind glauben, erledigen dann den Rest.

Diese Leute verstehen nichts von der Psyche des Kindes! Kinder sind nicht weniger rational als Erwachsene – das ist ein großer Irrtum. Aber ihre Ratio ist anders strukturiert, als bei den Erwachsenen. Sie beziehen Emotionen (mögen, nicht mögen) wesentlich stärker in ihre Berechnungen mit ein. Es ist sehr leicht die Liebe und das Vertrauen eines Kindes zu gewinnen, aber man kann es auch leicht verlieren. Mit Sicherheit aber kann man diese Dinge nicht erzwingen.

Oft wird das PA- Syndrom erst durch das Jugendamt hervorgerufen oder bis zur Eskalation getrieben. Beispiel: Der Vater will mehr Umgang mit dem Kind und bittet das Jugendamt um Hilfe, die Mutter sagt nein, Vater klagt vor Gericht, Kind will nicht mehr zum Vater, Jugendamt droht dem Kind mit Heimunterbringung (droht damit ihm die Mutter wegzunehmen). Aus der Sicht des Kindes: Vater hat die Familie verlassen und nun will er dem Kind noch die Mutter weg nehmen. Der Vater wird zum Feind. Je nach Alter und/oder Charakter des Kindes, wird es sich vom Jugendamt erpressen lassen oder auch nicht. Vielleicht ging eine Instrumentalisierung seitens der Mutter voraus, vielleicht auch nicht, mit Sicherheit jedoch liegt nun eine Instrumentalisierung seitens des Jugendamtes vor.

Die pauschale Schuldzuweisung zu dem Elternteil bei dem das Kind lebt, ist psychologische Stümperarbeit seitens Gutachter und Richter.

Ein Sorgerechtsentzug für die Bezugsperson, wenn keine weiteren Gründe vorliegen als der Verdacht auf eine Instrumentalisierung, schadet dem Kindeswohl. Um Vater oder Mutter zu disziplinieren wird das Kind mit Elternentzug bestraft. Kinder sind Menschen, keine Druckmittel um wenig gefügige Eltern oder Elternteile zu disziplinieren. Das ist nicht mit den Menschenrechten vereinbar.

Unverständlich ist daher, dass eine Partei, welche sich als Lobby der Familie versteht folgende Ansicht vertritt. Zitat: „…Sozialarbeiter und Richter müssen bereit sein, geeignete Maß-nahmen, ggf. bis hin zum Sorgerechtsentzug für die instrumentalisierenden Bezugspersonen zum Schutz des Kindes einzusetzen. …“ (Quelle: Resolution des Bay. Landesparteitages 2012 / AK SGB VIII / Jugendämter © 03/2012 Familien-Partei Deutschlands). Ins Besondere, da in der gleichen Resolution die Zunahme der Inobhutnahmen beklagt wird. Der Sorgerechtsentzug ist die Vorstufe der Inobhutnahme. Diese Empfehlung trägt nicht zur Lösung des Problems bei -im Gegenteil!

Bei aller berechtigten Kritik an Behörden, Gerichten, Gutachtern, Heimen und Anwälten darf man nicht übersehen, dass das Fehlverhalten vieler Eltern zu der Situation beiträgt. Viele Eltern spielen ungewollte ihre Kinder in die Hände einer geldgierigen Branche.

Der Verein Kinder sind Menschen gibt in seiner Internetseite Tipps für Scheidungswillige mit Kindern, www.kindersindmenschen.com

 

Pressmeldung vom 09.09.2012

http://pressemitteilung.ws/node/407037

 

Kinder sind Menschen

 

Zum Weltkindertag (20.09.) sind von diversen Vereinen und Verbänden Demos und Kundgebungen gegen den sogenannten behördlichen Kinderklau geplant.

Hintergrund ist der wachsende Unmut weiter Teile der Bevölkerung über die stetig steigende Zahl der Inobhutnahmen durch die Jugendämter. Etwa 100 Fälle pro Tag –Tendenz steigend! Berichtet über Unmenschlichkeit, Vernachlässigung, ja sogar Todesfälle werden von den Verantwortlichen als bedauerliche Einzelfälle heruntergespielt und bagatellisiert. Und auch die Tagesmedien verschweigen die Tatsachen, dass System dahinter steckt.

Auch der noch junge Verein „Kinder sind Menschen“ zeigt am Weltkindertag Flagge. Seine Aktionen unterscheiden sich jedoch von den Üblichen. Wie bereits in dem vom Verein propagierten Aufklärungsbuch „Die deutsche Schande der Kinderklau“ zu lesen ist, liegt das Problem nicht nur bei den Jugendämtern.

Die eingeleiteten Aktionen –besonders aber der Offene Brief mit der Aufforderung zum Gebet hat Fragen aufgeworfen. Zur Beantwortung hat nun der Vorstand folgende Erklärung herausgegeben.

Erläuterung der Aktion Freiheit für unsere Kinder:

Kinder sind Menschen! Das ist nicht nur unser Name, es ist unsere Botschaft. Bereits in dem Buch die deutsche Schande (1) wird der Mangel an Verantwortung und Bewusstsein im Bezug auf die Not unserer Mitmenschen beklagt und die soziologischen Hintergründe angesprochen. Auch der Runde Tisch machte seinerzeit die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung mitverantwortlich für die Zustände in den Kinderheimen. Eine Tatsache, die aber nicht als Rechtfertigung für das Versagen der staatlichen Aufsicht dienen darf. Wenn der Staat die Verantwortung übernommen hat, hat er sie auch zu tragen!

Wir erleben täglich den erbitterten Kampf von Eltern um ihre Kinder. Kinder, die aus intakten Familien herausgerissen werden fühlen sich als Gefangene, als rechtlose Sklaven. Daher das Motto „Freiheit für unsere Kinder“. Mit dem Slogan „Kinder sind Menschen“ wollen wir das Bewusstsein über die Tatsache anheben, dass Kinder Menschen und keine Dinge oder Waren sind, oder schlimmer noch -Sexobjekte. Dass wir das in Form eines Gebetes durchführen wollen (2), wird allgemein positiv aufgenommen. Kritiker beanstanden, dass wir nicht nur die christlichen Kirchen zum Gebet auffordern.

Warum alle Religionen? Warum überhaupt die Kirchen da hineinziehen?

Bei den Recherchen zu dem Buch (1) waren bereits die großen Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern zu Tage getreten und im Buch beschrieben. Die dortigen Tabellen wurden weitergeführt und sind in unserer Internetseite zu finden (3). Eine eindeutige Ursache konnte damals jedoch nicht heraus isoliert werden. Die Ursachen sind inzwischen jedoch heraus gefunden.

Es gibt einen eindeutigen statistischen Zusammenhang zwischen dem Anteil an Konfessionslosen und der Höhe der Inobhutnahme. Die Bundesländer mit dem höchsten Anteil an Konfessionslosen sind am schlimmsten vom Kinderklau betroffen.

 

Für das ethisch moralische Verhalten sind seit jeher die Religionen zuständig. Es ist also nur recht und billig sie an ihre Verantwortung zu erinnern. Die Kirchen haben nicht nur die Verantwortung für die Ethik abgegeben, sondern sich auch die Seelsorge wegnehmen lassen. Die Seelsorge wird heute überwiegend von Psychologen übernommen. Die Weltliche Seelsorge ist aber der Religiösen Seelsorge nicht gleichwertig, da sie weder auf ethisch moralischen Grundsätzen aufgebaut ist noch den unverzichtbaren Schritt der Vergebung kennt. Dazu kommt noch, dass das Beichtgeheimnis von Psychologen für Kinder und ihre Eltern seit Januar 2012 praktisch aufgehoben ist. (4).

Die kleinen Religionen sind am Wachsen, die etablierten am Schrumpfen. Dazu kommt noch, dass viele der beanstandeten Organisationen und Heime kirchliche Träger (katholisch oder evangelisch) haben, was zum Interessenkonflikt führen könnte. Von den großen Religionen (katholisch, evangelisch) liegen bisher keine Rückmeldungen vor. Überlassen sie das Beten etwa den Kleinen?

(!) http://www.amazon.de/Die-deutsche-Schande-Der-Kinderklau/dp/3842365748

(2) http://www.kindersindmenschen.com/offenerbrief.html

(3) http://www.kindersindmenschen.com/seite2.html

(4) http://pressemitteilung.ws/node/361689

 

 

Pressmeldung vom 1. 11. 2012

http://pressemitteilung.ws/node/416849

 

Was steckt hinter den Statistiken?

 

2011 ist die Zahl der Inobhutnahmen durch Jugendämter weiter gestiegen Im Jahr 2011 haben die Jugendämter in Deutschland 38 500 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren 6 % mehr als 2010, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Inobhutnahmen ist gegenüber 2007 (28 200 Inobhutnahmen) um 36 % gestiegen. Die meisten (28 100 oder 73 %) der in Obhut genommenen jungen Menschen lebten vor der Inobhutnahme bei ihren Eltern oder einem Elternteil. Für 10 400 (27 %) der jungen Menschen wurde eine Erziehung außerhalb des eigenen Elternhauses eingeleitet, zum Beispiel in einer Pflegefamilie oder in einem Heim. In 4 700 (12 %) Fällen bekamen stationäre Hilfe, beispielsweise in einem Krankenhaus oder der Psychiatrie. Nur 15 800 junge Menschen (41 %) kehrten nach der Inobhutnahme zu den Sorgeberechtigten zurück.

 

Sorgerechtsverfahren 2011::

Die Anrufungen des Gerichts verzeichnen einen minimalen Rückgang von 16 252 (2010) auf 15.824 (2012). Eine Anrufung des Gerichts erfolgt, wenn die Inobhutnahme der Kinder ohne Zustimmung des(r) Sorgeberechtigten erfolgte. Die Gerichte wiesen 3110 Anträge zurück. Dies bedeutet, dass 3110 Inobhutnahmen durch das Jugendamt unberechtigt waren (also Illegal).

Schaut man sich die Aufgliederungen nach Gründen an, so muss man davon ausgehen, dass bei maximal 25% eine akute Gefährdung des Kindeswohls angenommen werden konnte, die ein direktes Eingreifen seitens des Jugendamts rechtfertigte. In den meisten Fällen jedoch lag allenfalls eine potentielle Gefährdung vor, die auch mit milderen Maßnahmen hätten angegangen werden können. Die Hilfeleistungen, die ja nach §1966 BGB Vorrang haben, sind im gleichen Zeitraum nur um 4% gestiegen. 2011 waren sie sogar rückläufig. Im Vergleich zur Zunahme an Inobhutnahmen (36%) ist das geradezu erschütternd.

Das Bundesamt für Statistik definiert Inobhutnahme wie folgt:

„Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die sich in einer akuten, sie gefährdenden Situation befinden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Grund von Hinweisen Anderer – beispielsweise der Polizei oder von Erzieherinnen und Erziehern – in Obhut und bringen sie in einer geeigneten Einrichtung unter, zum Beispiel in einem Heim.“

Was bedeutet Kurzfristig?

Laut Statistik aus dem Jahre 2010 lag die Dauer von Gerichtsverfahren bei 10 Monaten für die 1. Instanz. Oft muss aber erst eine höhere Instanz angerufen werden, bevor ein übereilt oder willkürlich entnommenes Kind zurück gegeben wird. Bedenkt man die daraus resultierenden Schäden für das Kind und die Familie – fehlen einem die Worte. Kinder sind Menschen! Haben die Verantwortlichen in den Ämtern das vergessen, oder ist es ihnen einfach egal.

Quellenmaterial: Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Weitere wichtige Informationen zu Thema finden Betroffene unter www.kindersindmenschen.com

 

Pressmeldung vom 20. 11. 2012

http://pressemitteilung.ws/node/419303

 

Kinderrechte sind Menschenrechte

 

Am 20. November ist der Jahrestag der Konvention über die Rechte des Kindes von 1989. Diese Konvention wurde unter Anderem auch von Deutschland unterzeichnet. Die deutschen Regierungen waren immer, unabhängig von ihrer jeweiligen Zusammensetzung, eifrig dabei, wenn es ums Unterzeichnen solcher Konventionen geht. Noch eifriger waren und sind sie mit von der Partie, wenn es darum ging und geht, Verletzungen anderer Staaten anzuprangern. In Deutschland ist der 20.September der offizielle Tag der Kinderrechte. An jenem Tag waren zahlreiche Demonstranten in verschiedenen Städten der Bundesrepublik auf den Straßen, um gegen Willkürmaßnahmen seitens der Jugendämter und kooperierenden Institutionen zu protestieren.

Wo waren die Ansprachen unserer Politiker - zu dem wichtigen Thema?

Wo die Proteste der Medien - zu den Kinderrechtsverletzungen?

Es zeugt nicht von gutem politischem Stil sich über die Staubhäufchen vor den Türen Anderer zu mokieren, während man über die Dreckhaufen vor der eigenen stolpert. Hunderte Petitionen, mit Hilferufen von Betroffenen gingen bereits beim Europaparlament ein; und es werden täglich mehr. Die Regierung rechtfertigt alles mit: „Das sind nur Einzelfälle!“.

Die vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden herausgegebenen Statistiken wiederlegen diese Einzelfall-Theorie jedoch eindeutig.

Neben den beanstandeten Inobhutnahmen selbst, die wenn sie ohne akute Kindeswohlgefährdung erfolgen, gegen Artikel 5 der Konvention verstoßen, liegen die Verstöße bei den Institutionen, bei denen die entwendeten Kinder zwischengelagert oder untergebracht werden. Diese Institutionen sind zum Teil profitorientiert und unterliegen nicht der staatlichen Kontrolle, ein Verstoß gegen Artikel 3 Abs. 3 der Konvention. Die „Kontrolle“ obliegt privaten Organisationen. (Eine Ausführliche Darlegung der Fakten sowie die Beweisführung finden Sie in dem Buch „Die deutsche Schande Der Kinderklau“.)

Zahlreiche Fallgeschichten sind im Internet veröffentlicht. Beim Verein Kinder sind Menschen e.V. gehen täglich neue Meldungen von zum Teil gravierenden Verstößen gegen Kinder- und Menschenrechte ein. Kinder sind Menschen, keine Waren oder das Eigentum des Staates oder gar profitgieriger Institutionen. An diesem Tag (dem 20. November) sollten wir dieser Tatsache gedenken.

Auszug; (Quelle www.unicef.de) Konvention über die Rechte des Kindes vom 20. 11. 1989

Artikel 3: Wohl des Kindes

(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.

(2) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Kind unter Berücksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungs-maßnahmen.

(3) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass die für die Fürsorge für das Kind oder dessen Schutz verantwortlichen Institutionen, Dienste und Einrichtungen den von den zuständigen Behörden festgelegten Normen entsprechen, insbesondere im Bereich der Sicherheit und der Gesundheit sowie hinsichtlich der Zahl und der fachlichen Eignung des Personals und des Bestehens einer ausreichenden

Aufsicht.

Artikel 5: Respektierung des Elternrechts

Die Vertragsstaaten achten die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Eltern oder gegebenenfalls, soweit nach Ortsbrauch vorgesehen, der Mitglieder der weiteren Familie oder der Gemeinschaft, des Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen, das Kind bei der Ausübung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte in einer seiner Entwicklung entsprechenden

Weise angemessen zu leiten und zu führen.

www.unicef.de

www.kindersindmenschen.com

 

Pressmeldung vom 03. 12. 2012

http://pressemitteilung.ws/node/421682

 

Heiße Hölle Hamburg

 

Ein kleiner Junge schlendert von der Reeperbahn die Große Freiheit hinunter zum Hafen. Er bewundert die schönen großen Schiffe und träumt von der Freiheit auf den Meeren dieser Welt. Noch ahnt er nicht, dass er sich bald in einem Alptraum wiederfinden wird. Nur das dieser Alptraum kein Traum sein wird, sondern nackte Realität.

Nun wir haben alle von den traurigen Schicksalen von in Obhut genommener Kinder der Hansestadt gehört oder gelesen. Ich möchte hier nicht darauf eingehen. Das sind traurige Einzelschicksale. Hamburger Beamte und Politiker werden auch nicht müde diese Dinge als Einzelfälle herunter-zureden.

Aber, sind das wirklich nur Einzelfälle?

Die Statistiken* sprechen eine andere Sprache. Hamburg ist Spitzenreiter in Sachen Inobhutnahmen durch das Jugendamt. Mit 105 Inobhutnahmen je 100 tausend Einwohner ist das Bundesland Hamburg ungekrönter König. Der Durchschnitt in der Bundesrepublik liegt bei 47. Auch der Anteil an vom Gericht verworfener Fälle liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Das zeigt, dass auch der Anteil der willkürlich aus der Familie gerissenen Kinder zahlenmäßig extrem ist. Nur „Einzelfälle!“? Wer´s glaubt wird selig. Die Bürger Hamburgs jedoch haben den Glauben an die Hilfe durch das Jugendamt offensichtlich verloren. Weniger als halb so viele Eltern oder Elternteile (bezogen auf den Bundesdurchschnitt) wenden sich um Hilfe ans Jugendamt *(LT 3.1 lfd. Nr16). Mit Sicherheit gibt es in Hamburg nicht weniger Familien die Hilfe brauchen. Die von den Politikern so vehement bestrittenen Willkürlichkeiten in Zusammenhang mit der „Hilfe“ der Jugendämter haben offensichtlich dazu geführt, dass Eltern aus Angst um ihre Kinder das Jugendamt fürchten. Auf der einen Seite werden Bürger abgeschreckt dringend benötigte Hilfe zu wollen; auf der anderen Seite wird Familien „Hilfe“ aufgezwungen, die sie definitiv nicht wollen.

Ich möchte in Hamburg weder Kind sein, noch Elternteil.

Der Verein Kinder sind Menschen e.V. analysiert zurzeit, auf Wunsch seiner Mitglieder, die Verhältnisse in den einzelnen Bundesländern. Die vollständige Analyse wird Mitte 2013 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Eingeschriebene Mitglieder können bereits jetzt beim Vorstand die vorläufigen Daten zu ihrem Bundesland anfordern. Um zusätzliche Statistiken zu erhalten, hat der Verein jetzt eine Umfrage an Betroffene erarbeitet (siehe http://www.kindersindmenschen.com/Umfrage.html).

*destatis: Broschüre „Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Vorläufige Schutzmaßnahmen“

 

Pressmeldung vom 19. 12. 2012

http://pressemitteilung.ws/node/425033

 

Eine Weihnachtsgeschichte aus unseren Tagen

 

Als es noch keine Fernseher gab, saßen die Menschen in der Vorweihnachtszeit am Kamin mit einem prasselnden Feuer und erzählten sich Weihnachtsgeschichten; Geschichten von Wundern die in der Adventszeit geschahen oder Ereignisse, die der christlichen Weihnachtsbotschaft „Frieden auf Erden, denen die guten Willens sind“ entsprechen.

Gibt es sie noch heute, solche Wunder oder Begebenheiten? Ja! Und es geschah in unseren Tagen.

Im Juli dieses Jahres erblickte ein kleiner Junge das Licht der Welt. Er wurde in eine Welt hineingeboren, in der Kinder allzu oft nur noch als Ware oder Objekte gesehen werden. Aber das Knäblein hatte Glück. Er ist ein Wunschkind und er wird von seinen Eltern sehr geliebt.

Aber, wie schon die Bibel sagt: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“ Das sollte der Kleine sehr bald am eigenen Leib erfahren.

Doch zunächst war die Welt in Ordnung. Liebevoll umsorgt lebte er glücklich mit seinen Eltern in einer idyllischen Kleinstadt. Die liebevolle Fürsorge der Eltern aber war dem Jugendamt ein Dorn im Auge. Nicht mal 3 Monate währte die glückliche Zeit der Familie. Dann geschah das Unfassbare. Mutter und Sohn befanden sich in der Klinik und der Vater verließ für einen Augenblick die Familie, um Essen für seinen Sohn zu holen. Schamlos nutzte man die Gelegenheit. Hinterhältig und gnadenlos nahm man der Mutter das Kind weg und versteckte es vor seinen Eltern. Vergebens versuchten die Eltern den Aufenthalt des Kindes zu erfahren.

Schnell verfasste das Amt einen Bericht, der kein gutes Haar an der Mutter ließ. Mit diesem Bericht als „Beweis für die Rechtmäßigkeit der amtliches Vorgehensweise“ war es eine Kleinigkeit das Provinzgericht gegen die Familie einzustimmen; zumal auch die Anwältin der Familie sich mit dem Feind verbündet hatte.

Für die Eltern brach eine Welt zusammen, als sie das Urteil vernahmen. Aber so hoffnungslos es auch aussah, Vater und Mutter gaben nicht auf. Die Liebe zu ihrem Kind ließ sie über sich hinaus wachsen. Der Vater suchte nach Verbündeten und fand schließlich einen Verein, der helfen konnte. Nach sorgfältiger Prüfung erkannte man hier, dass ein riesiges Unrecht geschehen war. Schnell war eine gute Anwältin gefunden, die mit Herz und Können vor dem Oberlandgericht für das Kind und seine Eltern stritt.

Die Adventzeit war gekommen. Der Winter gab ein kurzes Gastspiel. Er tauchte die bayrische Landschaft in blütenweißen Schnee, als wolle der Himmel zum Frieden mahnen. In einer warmen Amtsstube saßen drei Richter und schrieben ihr Urteil. Anders als der Provinzrichter folgten sie nicht blind den Wünschen des Amtes, sondern prüften sorgfältig alle Fakten. Wie einst der Weise Salomon legten sie die Liebe der Mutter in die Waagschale der Justiz. Der Senat entschied: „Das Kind muss zurück in den Schoß der Familie, wo es geliebt und umsorgt heranwachsen kann.

Das unzerreißbare Band der Liebe, innerhalb der Familie, hat gegen das Böse gesiegt. Es bescherte der Familie das schönste Weihnachtsgeschenk, das sie sich vorstellen konnte.

Friede auf Erden, denen die guten Willens sind.

Die Geschichte und ihre Hintergründe, sowie einen Ausschnitt der Urteilsbegründung, sind in der Homepage von Kinder sind Menschen e.V. zu lesen.

www.kindersindmenschen.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder sind Menschen e.V.