Journal 9

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Zerstörung der Familie als Programm

 

In diesem Journal wollen wir weniger auf juristische oder organisatorische Aspekte ein-gehen, als vielmehr auf die psychologisch/ seelischen Aspekte einer Herausnahme.

Nach der Entführung aus der Schule oder dem Kindergarten wird mit vielen psycho-logischen Tricks die Trennung von den Eltern betrieben.

Formaljuristisch mag man es Entnahme oder Inobhutnahme nennen; aus der Sicht des Kindes ist es eine Entführung und gewaltsame Verschleppung. Sie wurde generalstabs-mäßig geplant und durchgeführt.

Bereits hier beginnen die Trennungstricks. Es wird peinlich genau darauf geachtet, dass die Eltern nichts davon mitbekommen. Besonders bei kleineren Kindern ist das verhängnisvoll. Mama oder Papa hat es in den Kindergarten gebracht und nun überlässt sie/er es bösen Menschen. Das Kind versteht nicht was abgeht, es wird ihm auch nicht erklärt. Aus Sicht des Kindes wurde es von den Eltern verlassen, und es ist enttäuscht von ihnen. Zusätzlich wird dieser Vertrauensbruch noch verstärkt durch die Tatsache, dass der Kontakt zu den Eltern für Wochen oder Monate unterbunden wird. Nicht selten wird dem Kind vom Heimpersonal oder der Bereischaftspflege noch erzählt, die Eltern wollen es nicht mehr oder seien böse oder … In einem konkreten Fall wurde dem Kind gesagt, die Eltern würden sich weigern das Kind zu sehen, während diese verbittert darum kämpften. In einem anderen Fall wurde dem Kind erzählt, seine Mutter sei tot.

Wenn die Eltern dann, endlich – übers Gericht – Umgang zugestanden bekommen, ist es meist begleiteter Umgang. Angeblich dient die Begleitung dem Schutz des Kindes. Auch dies ist Teil der Familienzerstörungsstrategie der Organisatoren des Systems. Die Begleitung schreibt „Beobachtungsberichte“ für den Gutachter. Wir haben Stichproben gemacht und festgestellt, dass die „Beobachtungen“ nicht dem tatsächlichen Ablauf entsprachen. Uns liegen auch Aussagen von Überwachungspersonen vor, dass ihre Berichte von der Firmenleitung überarbeitet werden, bevor sie ans Jugendamt gehen.

Die Begleitung hat noch eine weitere Funktion. Um die zu verstehen müssen wir einen kleinen Abstecher in die Wissenschaft machen. Emotionen sind Schwingungen. Sie werden von Menschen ausgesandt und auch empfangen. Emotionen werden übertragen. Kinder, besonders wenn sie noch klein sind, reagieren sehr stark auf Emotionen. Und sie meiden instinktiv Umgebungen mit schlechter Stimmung. Sie empfinden diese als bedrohlich. Wahrscheinlich kennen Sie das: Sie kommen in einen Raum in dem zuvor gestritten wurde, Ihr Kind reagier ängstlich (was sonst nicht so üblich fürs Kind ist), Sie verlassen den Raum und das Kind beruhigt sich wieder. Wir Erwachsenen reagieren ebenfalls darauf, aber wir neigen dazu die Dinge rational zu überspielen.

Nun zurück zum Begleiteten Umgang. Umgangsbegleiter tendieren dazu Eltern während des Umgangs zu maßregeln, zu kritisieren und behandeln sie von oben herab. Eltern reagieren darauf natürlicherweise mit Verärgerung teilweise mit Hass. So entsteht eine negative Atmosphäre. Die Bereitschaftspflege (BPF) befindet sich nicht innerhalb dieser Atmosphäre. Wird das Kind nun zu ihr zurückgebracht, findet es eine weniger geladene (ruhigere) Umgebung vor. Das Beobachtungspersonal besteht in der Regel aus geschul-ten Psychologen – also aus Leuten, die diese Mechanismen kennen. Sie wissen was sie tun und warum sie es tun.

Nicht selten wir den Eltern untersagt, ihren Kindern zu sagen, dass sie sie gerne wieder zuhause hätten. Uns liegen zahlreiche entsprechende Aussagen von betroffenen vor. Auch von Drohungen, dass sie ihr Kind nicht mehr sehen dürfen, wenn sie dieser Anweisung nicht Folge leisten.

Wir können die Sache auf den einfachen Nenner bringen: Die Bindung zwischen Kind und Eltern muss um jeden Preis zerstört werden.

Das Verfahren wird scheinheilig damit begründet, dass man dem Kind keine Hoffnung machen will, dass es zurückkommt, wenn dies noch nicht sicher ist. So ganz von der Hand zu weisen ist das Argument jedoch nicht, wenn man es mit einer bösartigen Jugendamts-mitarbeiterin wie Frau K.-P. zu tun hat. Sie gab einem Nutznießer der Branche folgendes Versprechen: "… dass das Kind auch in der Obhut des Jugendamts verbleibt, falls die polizeiliche Ermittlung keine Täterschaft beweisen können."

Die Werkzeuge, die hier verwendet werden, sind die klassischen Werkzeuge des Bösen: Zwietracht und Hass sähen, Erpressung mit Angstmachen und Lügen.

Die Gegenmittel gegen Hass und Zwietracht sind Liebe und Eintracht.

Lassen Sie sich – in der Gegenward ihres(r) Kinde(s)r - nicht zu Hass oder Wut provozieren. Lassen Sie bei sich selbst nur die Liebe zum Kind zu. Heben Sie sich ihren Hass, Ihre Wut für später auf, wenn das Kind außer Sichtweite ist. Klären Sie Ihr Kind bei der ersten Gelegenheit auf, sagen Sie ihm, dass Sie es lieben und, dass es gegen Ihren Willen von Ihnen getrennt wurde. Geben Sie ihm das Gefühl, dass Sie um es kämpfen werden. Tun Sie dies, ungeachtet aller Verbote. Etablieren Sie mit Ihrem Kind eine feste Zeit, wann Sie aneinander denken werden; am besten die Zeit, wenn das Kind zu Bett geht. Nehmen Sie sich zu der ausgemachten Zeit einige Minuten, lehnen Sie sich bequem zurück, verbannen sie jeden negativen Gedanken aus Ihrem Herzen; empfinden Sie nur die Liebe zu Ihrem Kind und fühlen Sie die Freude über das Zusammensein.

Was Ihr Kind jetzt braucht, mehr als alles Andere, ist Ihre Liebe. Die Handlanger der Psychobranche haben nur das Ziel ihm jede Liebe vorzuenthalten. Ihrem Kind wurden nicht nur die Eltern entzogen, sondern alle Freunde und Vertrauenspersonen, es wurde völlig isoliert. Es wurde auch seiner Besitztümer beraubt; es durfte ja nichts mit-nehmen.

Es mag ihnen merkwürdig erscheinen, aber es ist so. Der Zusammenhalt der Familie ist das beste Bollwerk gegen die Nachstellungen der Branche. Mit Alleinerziehenden ist eine Kindesentnahme wesentlich leichter. Uns liegen Beweise vor, dass Müttern – mit dem leeren Versprechen, dann die Kinder zurück zu bekommen - nahegelegt wurde sich scheiden zu lassen. Zerstörung der Familie um jeden Preis!

Jugendamtsmitarbeiter(innen) sind Beamtentypen, sie führen ihre Aktionen nach ihren Vorgaben aus. Sie fragen nicht ob diese gut sind oder wer sie erstellt hat oder welche Folgen ihre Aktionen haben. Einige wissen was sie tun und sind tatsächlich bösartig; viele sind aber nur menschliche Roboter. Die oben aufgeführten Tricks wurden von skrupellosen Vertretern der Psychobranche erarbeitet und über Jahre erprobt und Stück für Stück über ihre Dachorganisationen und Lobby eingeführt. Damit haben sie reichlich und dauerhaft sprudelnde Geldquellen geschaffen. Jugendämter und Familienrichter beharren nur deshalb auf Gutachten von Psychologen, weil sie keine Verantwortung für die Folgen übernehmen wollen. Da sie ihre Verantwortung auf die „Experten“ abschieben können, lassen sich so Gewissenskonflikte umgehen.

Dass sie mit ihrer Verantwortungslosigkeit nicht nur Familien zerstören, sondern vor allem Kinderseelen, lässt sie kalt. Diese Kindesmisshandlungen – und darum handelt es sich – hinterlassen seelische Wunden, die oft bis ins hohe Alter anhalten. Diese Kinder werden im Erwachsenenalter viel häufiger zu Psychiatriepatienten, als solche die bei ihren Eltern aufgewachsen sind. Dies ist durch wissenschaftliche Studien belegt.

 

Kinder sind Menschen e.V.

Aufruf zur Solidarität

 

Staatliche Willkür und Korruption blüht und gedeiht nur dort wo die Opfer schweigen. Korrupte Typen scheuen nichts mehr als das Licht der Wahrheit. Sie verstecken sich hinter Lügenberichten, hinter ihren Ämtern, hinter Vorgesetzten, die noch schlimmer sind als sie selbst, hinter dubiosen Anwälten oder Gutachtern oder …

Brechen Sie Ihr Schweigen! Richten Sie Ihr Licht der Wahrheit auf die Kinderdiebe und Kinderhändler.

Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen, das ist der Weg.

Wie Sie effektiv und gefahrlos gegen unsere gemeinsamen Feinde vorgehen können lesen Sie auf unserer Seite "Ihre Aktionen".