Journal 6

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Und sie wollen sie alle

 

Jahr für Jahr werden mehr Kinder vom Jugendamt in Obhut genommen. Die meisten Inobhutnahmen sind allerdings Herausnahmen gegen den Willen von Eltern und Kinder. Die Begründungen sind haarsträubend, oft so lächerlich, dass man am gesunden Menschenverstand der Richter zweifeln muss.

Wer will die Kinder haben?

Das Jugendamt?

Das Jugendamt ist nur Erfüllungsgehilfe einer skrupellosen Branche.

Das Jugendamt ist nur für die Herausnahme zuständig und für die Übergabe an die „Kinder und Jugendhilfe Industrie“.

Das Jugendamt selektiert und modifiziert, wenn nötig, die „Beweise“ und gibt sie ans Gericht.

Das Jugendamt stellt die Anträge ans Gericht.

Die Gutachter?

Die Gutachter achten gut darauf, dass sie genug verdienen.

Die Gutachter achten gut darauf, dass sie das Jugendamt zufriedenstellen.

Die Gutachter achten gut darauf, dass die Kinder in der Fremdunterbringung verbleiben oder fremd untergebracht werden.

Die Gutachter achten gut darauf, dass ihre Kollegen Psychologen und Psychiater genug von dem Kuchen abbekommen.

Die Gutachter achten gut darauf, dass die Gerichte zu Gunsten der Branche entscheiden.

 

Das Heim/die Pflegefamilie?

Heime und Pflegeeinrichtungen verdienen viel Geld mit der Unterbringung. Sie haben daher ein großes Interesse daran, dass sie möglichst viele Kinder bekommen und diese möglichst lange in Obhut behalten.

Zugegeben, das sind Verallgemeinerungen und sie treffen nicht immer und auf alle zu. Aber es gibt keinen Zweifel daran dass es auf die Mehrzahl zutrifft und dass ein Organisationsschema dahinter steckt.

Die Psychiatrie?

Die Psychiatrie tritt nach außen nur als Randerscheinung auf. In Wahrheit ist sie jedoch die Triebfeder des Systems.

 

Historisches:

 

2001 Die AGJ etablierte verschiedene Fachausschüsse; unter anderem den Fachausschuss „Sozialpäda-gogische Dienste, erzieherische Hilfen“.

2002 Im Jahresbericht des AGJ heißt es, Zitat: „Dargestellt und diskutiert wurden verschiedene Forschungs-ergebnisse zu dieser Schnittstellenproblematik. Zurückgreifen konnte der Ausschuss dabei auf die Ergebnisse des 10. DGJ-Gespräches im Oktober 2001 zum Thema „Schwierigkeiten und Chancen im Verhältnis von Psychiatrie und Jugendhilfe“ Zitat Ende.

Zu den Forschungsergebnissen zählte auch eine vom Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie durchgeführte Studie.

Die Studien von Prof. Dr. Lenz zum Thema Kinder psychisch Kranker Eltern spielen seit 2001 eine zentrale Rolle in der Diskussion.

2006 wurde in Rheinland-Pfalz ein Projekt durchgeführt, an dem Professor Lenz maßgeblich beteiligt war. In der im Internet veröffentlichten Projektkonzeption heißt es: „Das Projekt wird durchgeführt in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut in München und Prof. Dr. Albert Lenz, Dipl.-Psychologe, Mitglied im Vorstand des Deutschen Netzwerks für seelische Gesundheit.“ Weiter heißt es: „Ein weiteres Ziel des anwendungsbezogenen Forschungsprojekts war der Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Erwachsenenpsychiatrie und der Kinder- und Jugendhilfe an den Forschungsstandorten.“

Der Aufbau von Kooperationsstrukturen war in Rheinland-Pfalz ein durchschlagender Erfolg, wie die Statistiken belegen. Von 2006 auf 2008 stieg die Inobhutnahmestatistik um rund 77% (38%/Jahr) an. (Auszug aus dem Buch „Die deutsche Schande Der Kinderklau.) In den folgenden Jahren stiegen die offiziellen Statistiken nur durchschnittlich an. Allerdings brachten die Recherchen zu dem Buch der Einzelfallmythos ein Dokument hervor, welches belegt, dass die offiziellen Statistiken zu niedrig sind. In der Antwort der Regierung von Rheinland-Pfalz auf eine Anfrage heißt es.

Zitat: „Die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik weist im Vergleich zu den Daten aus dem Berichtswesen für das Jahr 2010 eine geringe Zahl von Inobhutnahmen aus. Die Landesregierung arbeitet – soweit möglich – mit den Daten des Berichtswesens, da diese eine deutlich höhere Verlässlichkeit aufweisen.“ (Landtag Rheinland-Pfalz – 16.Wahlp. Drucks. 16/183)

 

Die in 2006 entwickelte und erprobte Vernetzung der Erwachsenen-Psychiatrie mit der Kinder- und Jugendhilfe fand ihren Niederschlag in dem etablierten Netzwerk Frühe Hilfe und in den Gesetzen, sowie der praktischen Arbeit der Jugendämter.

 

Netzwerk frühe Hilfe

 

Gegründet und den Kommunen und Landkreisen schmackhaft gemacht mit dem Vorwand Kindeswohl-gefährdungen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Wäre das Netzwerk nur zu diesem Zwecke gegründet worden und würde es nur in diesem Sinne genutzt, wären wir die größten Befürworter dieses Netzwerkes. Aber leider führte und führt der Missbrauch dieses Netzes zu mehr Leid und Elend für Eltern und Kinder. Nutznießer dieses Netzwerks sind weniger die Kinder, als vielmehr die Erziehungsbranche und die Psychiatrie.

Dem verhängnisvollen Schulterschluss zwischen Erwachsenenpsychiatrie und der Jugendhilfe bzw. Erziehungsbranche gingen zwei sogenannte Forschungsprojekte „Kinder psychisch kranker Eltern“ voraus, in den 90zigern in NRW, unter der Leitung von Prof. Dr. A. Lenz und in RHPF unter seiner Mitwirkung. In einem Vortrag vom 18.03.2010 erläutert Prof. Lenz sein Projekt. Er sagt, dass eine Vererbung vorliegen kann. Damit rückt er gefährlich nahe an die Vererbungslehre des 3. Reiches heran. Als zweiten und bestimmenden Faktor nennt er Umweltfaktoren. Wahnsinn ist ansteckend! Die logische Schlussfolgerung von Jugendämtern und Psychologen/ Psychiatern daraus ist: „Wenn die Mutter oder der Vater psychisch krank ist, muss das Kind es logischerweise auch sein.

Man könnte die Ergebnisse der Forschung auch anders verwenden. Professor Lenz weist darauf hin, dass wie in zahlreichen Studien festgestellt wurde, stabile familiäre und soziale Verhältnisse einen entscheidenden positiven Faktor darstellen. Daraus hätte man den Schluss ziehen müssen, dass die Herausnahme eines Kindes aus seinem familiären und sozialen Umfeld tunlichst vermieden werden sollte. Das hat man wohl nicht getan, wie die Statistik belegt. Eine solche Schlussfolgerung wäre den finanziellen Interessen der Branche natürlich sehr abträglich.

Der Durchschlagende Erfolg in Rhpf. (38% pro Jahr) führte zur Etablierung und zum betreiben von Netzwerken. Die Statistiken beweisen dies (Vergl. Buch „Der Einzelfallmythos“). Für ihre Arbeit fehlte jedoch die gesetzliche Grundlage. Diese wurde dann nachträglich geschaffen, zunächst in Rhpf.

Landesgesetz zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit (LKindSchuG) RHPF. vom 7.3. 2008

"§ 3 Lokale Netzwerke

(1) Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe stellen in ihren Bezirken die Bildung eines Lokalen Netzwerks sicher (…) Sie wirken darauf hin, dass über die Jugendhilfe hinaus auch alle anderen Einrichtungen und Dienste, die im Rahmen ihrer Aufgaben Risiken für das Kindeswohl feststellen können aktiv in das Netzwerk eingebunden werden, dies gilt insbesondere für die Bereiche der Gesundheitsvorsorge und der Gesundheitsförderung (…)

(2) Beteiligte der lokalen Netzwerke sind insbesondere Einrichtungen und Dienste der freien Jugendhilfe, Gesundheitsämter, Sozialpädiatrische Zentren, Beratungsstellen, Einrichtungen und Dienste zum Schutz gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen, Familienbildungsstätten, Familiengerichte und Angehörige der Heilberufe und der Gesundheitsfachberufe, sowie weitere geeignete Personen, Behörden und sonstige Organisationen (…)

(3) Den Jugendämtern obliegt die Planung und Steuerung der lokalen Netzwerke. (…)."

Erst 2012 wurde mit dem Kinderschutzgesetz eine bundeseinheitliche Regelung getroffen und damit die Netzwerke legitimiert. Das Gesetz wurde zunächst im Bundesrat abgelehnt, dann doch in einer Nacht- und Nebel-Aktion verabschiedet.

In dem Referentenentwurf zum Gesetz heißt es wörtlich: „Der Gesetzentwurf beinhaltet daher

die Einrichtung von Netzwerken Früher Hilfen auf der örtlichen Ebene (…) eine bundeseinheitliche Regelung der Befugnis kinder- und jugendnaher sog. Berufsgeheimnisträger zur Weitergabe von Informationen an das Jugendamt"

Letzteres bedeutet de facto die Aufhebung der Schweigepflicht. Mit § 5 wird die Schweigepflicht sämtlicher im Bereich der Jugendhilfe tätigen Berufe (inkl. Lehrer) gegenüber dem Jugendamt praktisch aufgehoben. Das mag im Einzelfall dem Kindeswohl dienlich sein, aber die Erfahrung zeigt, dass Missbräuche nicht gerade selten sind.

Damit wurde das wohl diabolischste Patientenbeschaffungsprogram der Psychiatrie legalisiert.

Zur Verdeutlichung beziehe ich mich hier beispielsweise auf zwei namhafte Wissenschaftler und ihre eigenen Veröffentlichungen. Diese sind im Internet frei zugänglich.

1. Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Philipps-Universität Marburg.

Quelle: Dtsch Arztebl Int. 2011; 108(17): 285-6

Artikel: Misshandlungsfolgen: Seelische Belastungen und Spuren im Gehirn Helmut Remschmidt

Zitat: Seelische Misshandlung

Herkömmlicherweise unterscheiden wir zwischen Vernachlässigung, körperlicher Misshandlung und sexuellem Missbrauch, wobei die zuletzt genannte Bezeichnung eigentlich unangebracht ist, weil sie unterstellt, dass es auch einen „sexuellen Gebrauch“ gibt. Wenig beachtet wird in der Literatur und auch in der Öffentlichkeit, dass auch seelische Misshandlungen existieren, die häufig dieselben schwerwiegenden Folgen haben wie körperliche Misshandlungen. Zu ihnen zählen:

- Tätliche Auseinandersetzungen Erwachsener vor den Augen der Kinder

- Ausschluss aus der Gemeinschaft

- Einsperren

- Zerstörung von Eigentum eines Kindes

- Erniedrigung

- Demütigung. Zitat Ende.

 

Ein Herausnehmen aus der elterlichen Obhut bedeutet einen „Ausschluss aus der Gemeinschaft“. Dem Kind werden in der Regel alle sozialen Verbindungen abgeschnitten, Mutter, Großeltern, Lehrer, Schulkameraden usw. Die Kinder fühlen sich im Heim eingesperrt, Viele bezeichnet das Heim als Kinderknast. Das Verhalten (Aussagen) von Gutachtern und Heimleitung werden als Erniedrigung und Demütigung bezeichnet.

Bezüglich der Folgen für die betroffenen Kinder, lassen wir nun den Professor wieder zu Wort kommen.

Zitat: „Misshandlungen, seien sie körperlicher oder seelischer Natur, hinterlassen zwar häufig, aber nicht immer schwerwiegende Folgen. Immer aber hinterlassen sie auch eine Spur im Gehirn. Dies zeigen nicht nur Untersuchungen zu einschlägigen Gedächtnisinhalten bei Menschen, die missbraucht wurden, sondern auch solche zu Hirnstruktur und Hirnfunktion von Misshandlungsopfern (5–7)“.

„Menschen, die in ihrer Kindheit und Jugend körperliche und sexuelle Misshandlungen erfahren haben, leiden im späteren Leben über-durchschnittlich häufig an psychischen Auffälligkeiten. Sie fühlen sich in ihrem Wohlbefinden generell beeinträchtigt und leiden im Vergleich zu Menschen, die von derartigen Erfahrungen verschont geblieben sind, häufiger an

posttraumatischen Belastungsstörungen

Somatisierungsstörungen

Essstörungen (insbesondere Bulimia nervosa)

Alkohol-, Drogen- und Medikamentenmissbrauch

Depressionen

Borderline-Störungen

suizidalem Verhalten.

 

Sie haben häufig unbefriedigende sexuelle Beziehungen oder neigen zu riskanten sexuellen Verhaltensweisen (8)“. Zitat Ende.

 

Mit dem willkürlichen Herausreißen von Kindern aus ihren Familien werden zukünftige Psychiatriepatienten geschaffen. Damit beginnt ein verhängnisvoller Teufelskreis.

Nun zu einem anderen Experten, Prof. Dr. Albert Lenz KatHO NRW.

Zitat: „Das empirisch vielfach bestätigte Ergebnis, wonach Kinder psychisch kranker Eltern ein erhöhtes Risiko haben, selbst eine psychische Störung zu entwickeln und die Bedeutsamkeit von Umwelteinflüssen, weist auf die Relevanz von Prävention bei Kindern psychisch kranker Eltern und ihrer Familien hin“. Zitat Ende.

Quelle: Internetveröffentlichung des igsp, Vortrag auf der Fachtagung „Psychisch kranke Eltern-Wer hilft den Kindern?“ Rheine 18. 3. 2010

Relevanz von Prävention wird als Notwendigkeit des Herausnehmens verstanden. Damit schließt sich der Treufelskreis. Die Kinder werden willkürlich herausgerissen und traumatisiert und damit psychisch instabil. Das wird dann als psychisch krank interpretiert und als Grund angeführt ihnen ihre Kinder wegzunehmen. Und so geht’s weiter, Generation um Generation.

Generationenübergreifende Herausnahmen werden statistisch nicht erfasst, sind aber hinreichend dokumentiert.

Eine sehr wichtige Rolle in diesem Spiel haben Familienpsychologische Gutachten. Ich habe viele Gutachten ausgewertet, jedes endete mit Empfehlungen für Hilfemaßnahmen (oft psychologische oder psychiatrische). Gutachter sind auch kaum zu belangen, da sie keine Entscheidungen treffen. Entscheiden tun die „unabhängigen“ Gerichte – meist indem sie die Empfehlungen der Gutachter übernehmen.

Wie unabhängig sind die Familiengerichte, wenn sie wie in RHPF. Integraler Bestandteil der Netzwerke sind (§3 Abs. 2)?

Zentrales Werkzeug der Netzwerke ist aber die Aufhebung der Schweigepflicht (§5 BKiSchG) in Verbindung mit Schweigepflichtentbindungen.

 

Der § 5 BKiSchG garantiert zwar den schnellen Zugriff seitens des Jugendamts, für den ungehinderten Datenaustausch innerhalb des Netzwerks ist er aber nicht ausreichend. Deshalb lassen sich die Jugendämter grundsätzlich, gleich zu Beginn eine Schweigepflich-entbindung unterschreiben.

 

Die kürzlich herausgegebene wissenschaftliche Studie „Missbrauch-Risiken der Schweigepflichtentbindung in der Kinder- und Jugendhilfe“ (http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/274345.html) belegt, dass quasi keine der in Verwendung befindlichen Vordrucke den vom Datenschutz vorgesehenen Schutz bietet. Selbst, wenn der Vordruck dem Gesetz entspricht (was praktisch nie der Fall ist) ist ein Missbrauch vorprogrammiert. Das Hinterlistigste, was bei den Recherchen zum Vorschein kam, war ein Vordruck der Netzwerkstelle Kinderschutz des Jugendamts Koblenz (Rhpf). Dort heißt es: „Diese Erklärung ist zu jedem Zeitpunkt widerrufbar. Ansonsten gilt sie über meinen Tod hinaus“. Dieser Passus macht nur Sinn, wenn man Generationenübergreifend arbeitet. Auch wenn dies nicht ausdrücklich erwähnt wird, jede Schweigepflichtentbindung, die keine zeitliche Begrenzung enthält, gilt über den Tod hinaus. Nach dem Tod nützt einem das Rücktrittsrecht wenig.

Fazit: Eine unbefristete Schweigepflicht-Entbindung, besonders wenn sie im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung in Verbindung steht (sei sie tatsächlich oder nur vom Gutachter erfunden) gefährdet die gesamte Nachkommenschaft.

 

Das Unterschreiben einer Schweigepflichtentbindung ist freiwillig, genauso wie eine familienpsychologische Begutachtung. Niemand kann Sie dazu zwingen. Aber Jugendämter pflegen eine Weigerung als „Verweigerung jeglicher Hilfe“ zu interpretieren und damit einen Grund zur Kindesentnahme zu haben (gemäß §1666). Das Kind wird dann als Geisel benutzt. Damit hat das Jugendamt ein optimales Druckmittel. Lehnen Sie nicht ab eine Schweigepflicht zu unterschreiben, lehnen Sie die vorgelegte ungesetzliche ab, und bieten Sie eine ordnungsgemäße (nach Rücksprache mit ihrem Anwalt) an.

 

Kinder sind Menschen e.V.

Aufruf zur Solidarität

 

Staatliche Willkür und Korruption blüht und gedeiht nur dort wo die Opfer schweigen. Korrupthre Aktionen"."Ihre Aktionen".C das Licht der Wahrheit und verstecken sich hinter Lügenberichten, hinter ihren Ämtern, hinter Vorgesetzten, die noch schlimmer sind als sie selbst, hinter dubiosen Anwälten oder Gutachtern oder …

Brechen Sie Ihr Schweigen! Richten Sie Ihr Licht der Wahrheit auf die Kinderdiebe und Kinderhändler.

Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen, das ist der Weg.

Wie Sie effektiv und gefahrlos gegen unsere gemeinsamen Feinde vorgehen können lesen Sie auf unserer Seite "Ihre Aktionen".