Journal 17

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

 

Homo-Ehen und Kinderklau

 

Die aktuellen Sensationsmeldungen der deutschen Printmedien besagen, dass zweidrittel der Deutschen für Homo-Ehen seien (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/homo-ehe-zwei-drittel-der-deutschen-dafuer-a-1036181.html) Spiegel Online spricht sogar von dreiviertel, die für ein Adoptionsrecht für Schwulen/Lesben Paare seien. Man beruft sich hier auf eine Umfrage unter 500 Wahlberechtigten. Aus dem Artikel geht weder hervor, ob die Umfrage repräsentativ war, noch ob eine Signifikanz Berechnung durchgeführt wurde. Eine gültige Aussage ist dies daher nicht.

Der Artikel, wie auch die anderer Medien, lesen sich wie Werbeschriften für Homo Ehen.

Das Abstimmungsergebnis aus Irland hat die Homo-Verbände und ihre Vasallen auf Trab gebracht. Sie wittern ihre große Chance und ziehen nun alle Register.

Bereits vor Jahren habe ich auf das Risiko eines Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Ehen hingewiesen. „Gegen den willkürlichen Kindesentzug (Kinderklau) sehe ich aber keinen wirksamen Schutz. Im Gegenteil, ich rechne mit einer drastischen Zunahme innerhalb der nächsten Jahre.

Die SPD-Fraktion will noch in dieser Legislaturperiode ein Gesetz durchbringen, das Gleichge-schlechtlichen Ehen das volle Adoptionsrecht zugesteht. Nichts gegen Gleichberechtigung, aber hier entsteht ein Markt für korrupte Beamte und Kinderhändler. Die Nachfrage steigt. Da das Angebot aber nicht aus den Reihen dieser Paare kommen kann, … - Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Homosexualität ist nach Ansicht der Psychologen: a) Veranlagung b) das Ergebnis einer Verführung. Da die Vermehrungsfreudigkeit Homosexueller extrem gering ist, kann Verführung wohl als dominierender Faktor gewertet werden.

Nach dem Willen der SPD-Fraktion kommt nun noch der Faktor Erziehung hinzu. Wie stellen sich die SPD-Politiker das Sexualleben zukünftiger Generationen vor? In der Präambel zum Antrag an den Bundestag wird behauptet, dass wissenschaftliche Studien bewiesen hätten, dass die Erziehung bei Gleichgeschlechtlichen Ehen genauso gut ist wie bei normalen Ehen. Es gibt aber keinen konkreten Hinweis auf welche Studien Bezug genommen wird.

Solche Studien, wenn es sie gibt, müssen ohnehin in Frage gestellt werden. Ob Kinder, die in einer Homo Umgebung aufwachsen, ein normal gesundes Sexual verhalten entwickeln können, kann derzeit noch nicht untersucht werden. Gleichgeschlechtliche Ehen gibt es erst seit 10 Jahren. Die Frage kann vor Eintritt der Geschlechtsreife nicht beantwortet werden.“ (Buch: „Die deutsche Schande Der Kinderklau“)

Auch Prominente aus Politik, Gesellschaft, Kultur, Sport und den Kirchen fordern das Recht auf Eheschließung auch für Homosexuelle. In Statements für den SPIEGEL sehen sie nach dem Volksentscheid in Irland die Zeit gekommen, die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare in Deutschland zu beenden.“ (Spiegel Online).

Homosexuelle sind keineswegs benachteiligt, wie diese Leute den Bürgern – vor allem aber den Politikern - einreden wollen. Sie haben, wie alle anderen Menschen auch, das Recht sich auf natürlichem Wege fortzupflanzen. Wenn sie aufgrund ihrer sexuellen Neigungen auf dieses Recht verzichten, ist es ihre Sache. Daraus ein Recht ableiten zu wollen Kinder von Eltern, die keine solche Abneigung gegen das Vermehren haben, adoptieren zu dürfen, ist unsinnig.

Damals schrieb ich: „Es ist zu befürchten, dass Eltern das Recht ihre eigenen Kinder erziehen zu dürfen entzogen wird, um es gleichgeschlechtlichen Paaren einzuräumen. Das wäre dann eine eindeutige Bevorzugung. (…)“ (Buch: "Die deutsche Schande Der Kinderklau")

 

Diese Befürchtungen haben sich vollständig bestätigt.

Im Zuge der Recherchen zu dem Buch „Der Einzelfallmythos“ wurde eine gründliche Analyse der offiziellen Statistiken des Bundesamts für Statistiken durchgeführt. Es konnte Nachgewiesen werden, dass es einen unübersehbaren Zusammenhang zwischen den Unterbringungskapazitäten und der Anzahl der Inobhutnahmen gibt. Auch, dass die Jugendämter für den Nachschub an der „Ware Kind“ sorgen. Eine erneute Analyse hat dies bestätigt (siehe Journal 16).

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, wird mit folgenden Worten zitiert: „Die Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau wird dadurch kein bisschen geschmälert". Dem muss aber entschieden widersprochen werden. Seit Jahrtausenden ist die Ehe zwischen Mann und Frau –ob mit Trauschein oder ohne, mit dem Segen einer Kirche oder ohne – ein sicherer Hort für die Aufzucht und Erziehung von Kindern. Das basiert auf den Gesetzen der Natur.

Die Gesetze der Natur stehen über denen des Staates. Zu sagen, die gleichgeschlechtliche Ehe sei gleichwertig, ist eine Verhöhnung der Institution Familie. Jesus selbst hob die Bedeutung der Verbindung von Mann und Frau hervor, indem er demonstrativ sein erstes Wunder anlässlich einer Hochzeit wirkte. Er liebte die Kinder. Er achtete sie. Er hätte die Geringschätzung der Kinder – so wie es in und von vielen kirchlichen Einrichtungen geschieht niemals für Gut geheißen.

Die größten Verdiener an willkürlichen Herausnahmen und Fremdunterbringungen sind Einrichtungen und Organisationen der beiden „christlichen“ Großkirschen. Für Geld dulden und unterstützen sie willkürliche Familienzerstörung, Leid und willkürliche psychische (Zer)störung von Kinderseelen. Für eine Institution, welche – per ihrem Selbstverständnis – am Seeleiheil der Menschen interessiert sein sollte, ist es mehr als schändlich Kinderseelen dem Götzen „Euro“ zu opfern.

Aber offensichtlich ist das für die gesamte evangelische Kirchenführung nicht von Belang. So sagte Markus Dröge, Evangelischer Landesbischof von Berlin, dem SPIEGEL, die Synode habe auf ihrer Frühjahrstagung beschlossen, innerhalb von einem Jahr die Segnung von Menschen in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft der kirchlichen Trauung rechtlich und liturgisch gleichzustellen. Damit wird eine Abkehr von den christlichen Werten und eine Hinwendung zum „Gott“ Euro demonstriert. Zu jenem Gott, der nur ein Dogma kennt: „Heilig ist alles, was Geld bringt - und nur das.“

Ob das Kirchenvolk diese Abkehr von den christlichen Werten mitmacht, werden wir an den Austrittsstatistiken ablesen können.

Die völlige Gleichsetzung der Homo-Ehen, mit vollem Adoptionsrecht, schafft einen weiteren Markt für den Kinderhandel. Jeder, der das unterstützt, demonstriert seine Verbundenheit mit den Kinderhändlern und der willkürlichen Familienzerstörern. Gegen die Homo-Ehe, ohne Adoptionsrech, wäre nichts einzuwenden.

Selbst die Zeugung von Kindern kategorisch ablehnen und dann das Recht einfordern, Kinder Andersdenkender erziehen zu dürfen - auch ohne deren Einverständnis - wenn nötig, ist eine Form des Schmarotzertums.

Kinder sind Menschen, sie zur Ware zu degradieren oder zum Spielball politischer/ideologischer Interessen zu machen, ist ein sicheres Zeichen für geistigen, sozialen und sittlich, moralischen Verfall.

 

 

Kinder sind Menschen e.V.