Journal 13

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Immer früher immer mehr

 

So lässt sich die Situation bei den Herausnahmen von Kindern aus ihren Familien, durch das Jugendamt, am besten beschreiben. Zahlreiche Fälle sind bekannt geworden, in denen Babys buchstäblich von der Mutterbrust weggerissen wurden. Auch ist es vorgekommen, dass das Jugendamt ungeduldig vor dem Kreissaal Stellung bezog, um die begehrte Ware „Kind“ in Empfang zu nehmen. In einem dokumentierten Fall wurde der Mutter nicht einmal erlaubt, ihr Kind in den Arm zu nehmen. Das jugendamtshörige Klinikpersonal hatte ihr das nicht erlaubt. Solche unmenschlichen Grausamkeiten gegenüber einer Mutter, können wohl kaum mit dem Schutz des Kindes vor einer Kindeswohlgefährdung erklärt werden, wohl aber mit purem Sadismus.

Dass immer mehr Kleinkinder aus den Familien gerissen werden, ist auch unseren Politikern bekannt.

Zitat: „Mit Blick auf das Alter der in Obhut genommenen Minderjährigen zeigt sich, dass der Anteil einer anschließenden familienersetzenden Hilfe bei jüngeren Kindern am größten ist. Während dieser Wert für die unter 3-Jährigen bei rund 49 Prozent (zusammengenommen ist hier die Einleitung einer erzieherischen Hilfen außerhalb des Elternhauses sowie eine sonstige stationäre Hilfe) liegt, beträgt dieser für die 9- bis unter 12-Jährigen noch knapp 44 Prozent sowie für die 16- und 17-Jährigen lediglich noch 34 Prozent. Entsprechend ist die Quote der Rückkehrer zu den Personensorgeberechtigten bei den Klein- und Kleinstkindern deutlich niedriger als bei den 9- bis unter 14-Jährigen (vgl. Tabelle 7).“ Zitat Ende (Auszug: Drucksache 16/13803 – 12 – Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode‘)

Diese Zahlen sprechen für sich. Wenn man bedenkt, dass die Erziehungs- und Jugendhilfe Brache jährlich über vier Milliarden (4.000.000.000.-) Euro Umsatz macht, ist jedem Normaldenkenden klar, dass wir es mit einem gewinnträchtigen Wirtschaftszweig zu tun haben. Allein für die, zur Legalisierung der Herausnahmen durch das Gericht erforderlichen Gefälligkeits-Gutachten werden rund eine Milliarde Steuergelder verplempert. Wenn, laut Expertenmeinung, der größte Teil der Gutachten unzureichend für eine gerichtliche Entscheidung ist, muss man wohl von Gefälligkeitsgutachten sprechen.

 

Aber warum gerade Babys und Kleinkinder?

 

Je jünger die Kinder sind, umso höher ist ihr Marktwert. Die Zahlen aus der o.g. Drucksache des Bundestages bestätigen dies.

Der Marktwert eines Babys (Kleinkind) beträgt bis zu einer Million. Der eines 12 Jährigen nur noch eine viertel Million. (Dies Zahlen basieren allein auf den Unterbringungskosten für Heime und Pflegefamilien.) Warum duldet unsere Regierung, dass unsere Kinder zur Ware degradiert werden, dass Sadisten, die Freude daran haben Mütter und Kinder zu quälen, im Staatsdienst beschäftigt werden?

Die Antwort ist Geld, der Staat verdient am Kinderhandel mit. Es klingt fast wie Hohn, muss doch der Staat für einen Großteil der Kosten aufkommen. Aber den „Staat BRD“ gibt es nicht, es gibt Kommunen, Landkreise, Länder und den Bund. Den Kommunen fallen die Sozialkosten zu. Die Milliardenumsätze durch die „Inobhutnahmen“ bringen beträchtliche Steuereinnahmen hauptsächlich zu Gunsten des Bundes. Die Jugendhilfe-Branche ist personalintensiv. Der Nutzen für den Arbeitsmarkt wir in direktem Vergleich zwischen den offiziellen Statistiken, Arbeitslosen-Statistik und der Statistik Gerichtliche Maßnahmen nach einer Inobhutnahme, deutlich. (Vergleiche Buch „Der Einzelfallmythos“ Kap. 12Cui bono (wem nützt es)). Dort finden Sie auch Rechenbeispiele.

Der Bund verdient kräftig am Kinderhandel. Dennoch ist es eine Milchmädchenrechnung. Der Steuerzahler zahlt die Zeche. Das Finanzamt nimmt das Geld aus der einen Tasche und steckt es in die andere. Das funktioniert nicht auf Dauer. Früher oder später wird das System zusammenbrechen. Dennoch, für einen Polit-Funktionär, der nicht weiter denkt, als bis zur nächsten Wahl (4 Jahre), geht die Rechnung allemal auf. Solange wird es wohl noch halten. Und bei den riesen Umsätzen der Branche wird sich ihre Lobby wohl nicht lumpen lassen und großzügige Parteispenden geben, womit ihre Wiederwahl und damit die persönlichen Einnahmen gesichert sind.

So beeindruckend diese Zahlen auch sein mögen, sie geben das Leid der betroffenen Eltern nicht wieder. Vor allem aber zeigen sie uns nicht das Leid und Elend der Kinder, die in Heimen oder Pflegefamilien aufwachsen müssen, ohne Liebe, ohne Respekt und Achtung – zur Ware, zum Tier degradiert. Über Spätfolgen und Folgekosten spricht niemand, vor allem die Politiker nicht.

Gewöhnlich werden die Kinder mit Polizeigewalt aus Schulen, Kindergärten oder dem Elternhaus verschleppt und für längere Zeit (oft für immer) von allen Bezugspersonen getrennt. Als Folge davon sind die Kinder schwer traumatisiert. Etwa ein Drittel bedarf später einer psychiatrischen/psychologischen Behandlung. Natürlich gehen die Kosten zu Lasten der Sozialkassen (Beitragszahler). Wer sind die Beitragszahler der Zukunft? Die Heimkinder wohl kaum. Eine beeindruckende Studie aus England belegt, dass Heimkinder einen extrem hohen Anteil an Schulversagern und geringem Abschluss (nur Hauptschule) haben, im Vergleich zu Kindern, die bei ihren Eltern Leben. (Für Deutschland liegen noch keine Studien vor.)

Ein Beispiel aus München. Ein Kind in der dritten Klasse (Grundschule) mit Notendurchschnitt im oberen Drittel wurde „in Obhut“ genommen und in die Förderschule gesteckt. Nachdem das Kind - nach Jahre - zur Mutter zurück durfte, kratzte diese ihre letzten Groschen zusammen, für eine gute Nachhilfe für ihre Tochter. Das Mädel schaffte den Hauptschulabschluss und ist nun in einer Ausbildung. Nach Meinung des Nachhilfe-Instituts ist die junge Dame intelligent und hätte auch das Gymnasium geschafft, wenn sie die Chance gehabt hätte.

Der staatlich subventionierte Kinderhandel produziert nicht nur zukünftige Psychiatriepatienten, sondern auch zukünftige Hartz 4 Empfänger.

Der Kinderhandel ruiniert Deutschland vollständig. Deutschland ist nicht nur auf dem Wege zu einer Bananenrepublik, sondern auch zu einem Dritte-Welt-Land. Und unsere Politiker schauen weg.

 

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Kinder sind Menschen e.V.