Journal 10

Willkommen bei Kinder sind Menschen e.V.

Kinder sind Menschen keine Ware, kein Eigentum.

 

Sie haben Rechte.

 

Ein Recht auf Familie! Ein Recht auf Liebe und Fürsorge! Ein Recht auf die eigenen Eltern!

Risikofaktoren

 

Es kann jeden treffen. Aber nicht für jeden ist das Risiko gleich groß. Sozialschwache, Alleinerziehende und Familien in denen mindestens ein Elternteil Ausländer ist, sind am meisten gefährdet. Gehören Sie zu einer dieser Kategorien, seien Sie auf der Hut. Treffen zwei oder gar alle drei Faktoren auf Sie zu, bedeutet das "Alarmstufe Rot".

Hartz 4 ist der Risikofaktor Nr. 1 (Die soziale Situation: Nirgends sonst spiegelt sich der Verfall unserer Gesellschaft derart deutlich wider, wie in den Inobhutnahmen. Die Einstellung zu und gegenüber Kindern ist von jeher ein Gradmesser für die geistige Gesundheit einer Gesellschaft. Deutschland gilt - nicht zu Unrecht - als kinderfeindliches Land.

Die fortschreitende Verarmung in Deutschland begünstigt die Inobhutnahmen, berechtigte wie unberechtigte. Der Anteil von Sozialhilfeempfänger unter den Eltern oder Elternteilen, denen ihre Kinder weggenommen wurden, lag von 2008 bis 2011 bei über 60%. Bei den Eltern denen ihre Kinder unter 3 Jahren weggenommen wurden lag der Anteil sogar über 80%.

Von Regierungsseite wird als mögliche Hauptursache, der Zunahme von Inobhutnahmen, der steigende Anteil an „Überforderung der Eltern“ genannt. Besonders im Zusammenhang mit der Inobhutnahme von Kleinstkindern werden wirtschaftliche Gründe angeführt. (Buch Der Einzelfallmythos)).

Die Mitarbeiter der Jugendämter beteuern immer, dass Sie eine Fremdunterbringung lieber vermeiden wollen, da diese den Staat schließlich viel Geld koste. Viele kleine Sachbearbeiter der Jugendämter glauben das scheinbar tatsächlich. Amtsdiener haben ihre Anweisungen zu befolgen, nicht darüber nachzudenken oder gar zu hinterfragen.

Wir haben hinterfragt (siehe Auszug aus dem Buch „Der Einzelfallmythos“ Kap. 12 Cui bono). Unmittelbar nach einer Inobhutnahme wird das Kindergeld zum Jugendamt umgeleitet und die Sozialleistungen dem geringeren Bedarf angepasst (gekürzt). Eine Mutter mit vier Kindern kann nicht auch noch einer Vollzeit-Arbeit nachgehen; nimmt man ihr die Kinder weg, kann sie es und damit Steuern produzieren.

Hartz 4 Empfänger werden von den Behörden oft als Sozialschmarotzer angesehen. Besonders Ausländer mit Hartz 4 (Einwanderern aus dem Osten, Asylbewerbern und Ausländerinnen, die deutsche Männer geheiratet haben, unterstellt man, dass sie nur aus wirtschaftlichen Gründen und der großzügigen Sozialgesetze nach Deutschland kamen bzw. geheiratet haben) sind extrem gefährdet.

 

Wir empfehlen: Befreien Sie sich aus der Abhängigkeit des Staates!

 

Alleinerziehende sind meist das Ergebnis von Scheidungen. Es wird zu viel und oft zu schnell geschieden. Aus meiner Erfahrung in der Familien-Seelsorge weiß ich, dass viele Ehen gerettet werden können. Mehrfach haben mir geschiedene Partner unabhängig voneinander gestanden, dass sie glauben ihre Ehe hätte gerettet werden können. Oft war der Rat eines Anwalts oder eines „guten Freunds“ ausschlaggebend. Hartz 4 ist nicht selten die Folge einer Scheidung. Sorgerechtsstreitigkeiten werden vom Gericht ans Jugendamt gemeldet.

 

Unser Rat: Drum prüfe wer sich scheiden lässt.

 

Sozialschwache haben auch nicht die Mittel sich erfolgreich gegen Willkürlichkeiten zu wehren. Gute Anwälte sind selten und teuer. Falsche psychologische Gutachten lassen sich - wenn überhaupt - nur mit teuren Gegengutachten beseitigen. Kein Wunder, das Jugendämter und unseriöse Richter auf Begutachtungen bestehen.

 

Das Netzwerk frühe Hilfe.

Das Netzwerk wurde ins Leben gerufen, um Hilfebedarf schneller erkennen zu können – zum Wohle der Kinder. Das klingt alles sehr vernünftig und gut. Die Einführung dieses Netzwerkes verursachte einen Schub von Inobhut-nahmen. Die Befürworter des Netzwerks feiern das als Erfolg. Wir hingegen sehen in dem Netzwerk ein Spionagenetz des Jugendamts. Die Netzwerke unterstehen den Landesjugendämtern. Informationsgeber sind Schulen, Kindergärten, Ärzte, Geburtskliniken, Hebammen, psychiatrische Kliniken, Job Center und sogar Familiengerichte.

Seien Sie Vorsichtig mit dem was Sie, wem anvertrauen.

 

Anhang: (Auszug aus dem Buch Der Einzelfallmythos)

 

Cui bono

 

Die Frage: „Cui bono?“ (lat. Wem zum Vorteil?) wird im Strafrecht gestellt, um den wahren Täter zu ermitteln. Die Polizei fragt immer nach dem Motiv; das ist nichts anderes. Fragen wir also: „Wem nutzt es, wer verdient direkt oder indirekt an den steigenden Inobhutnahmen?“

Gemäß der Philosophie dieses Buches lassen wir zunächst offen, ob es sich um berechtigte oder willkürliche Inobhutnahmen handelt.

Eine Fremdunterbringung bringt der Erziehungs- Branche (Heime, Pflegeeltern, Vermittler usw.) pro Kind rund 4.000,-€ im Monat.

Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen sind Gutachten obligatorisch. Bis zu 10.000,-€ fließen bei jedem Gutachten in die Taschen des Gutachters. Wird die Korrektheit des Gutachtens angezweifelt, muss eine weitere Expertise her. Meldungen von Experten zur Folge sind 75% der Gutachten inkorrekt oder unzureichend.

Jugendämter und Familiengerichte fordern mit Vorliebe psychologische und/oder psychiatrische Behandlungen für Eltern/Elternteil oder die Kinder; sehr oft aufgrund von inkorrekten Gutachten. Nicht selten wird davon eine mögliche Rückgabe abhängig gemacht. Ist es da ein Zufall, dass so viele Gutachten unzureichend sind? Bedeutet doch jedes Ergebnis mit negativem Ausgang bare Münze – für den Gutachter oder einen seiner Kollegen. Die Psychobranche ist eine der Großverdiener an Inobhutnahmen. Diese Branche verdient zudem an den Spätfolgen. Wissenschaftlichen Studien zufolge landen ehemalige Heimkinder sehr viel öfter auf der Couch des Psychiaters, als andere Erwachsene.

Auf diesem Wege wird auch die Pharmaindustrie zum Mitverdiener. Viele dieser Patienten bekommen Antidepressiva, die sie ein Leben lang nehmen müssen. Auch an Ritalin verdient sie Millionen. Da ADHS und auch die Nebenwirkungen des Ritalins Gründe für Inobhutnahmen sind, gehört auch diese Branche zu den Großverdienern an den Inobhutnahmen, und das nicht nur als Trittbrettfahrer.

Anwälte und Richter verdienen natürlich immer an Gerichtsprozessen. Je mehr Instanzen, umso besser. Oft ist erst der dritte oder vierte Anwalt in der Lage, ein Kind zurückzuholen.

Selbst die Kommunen sind indirekt an den Einnahmen beteiligt. Da es sich hierbei um personalintensive Dienstleistungen handelt, haben wir hier einen beachtlichen Rückfluss über die Einkommensteuer. Rund ein Drittel ihrer Einnahmen beziehen die Kommunen aus der Einkommensteuer.

Hier ein Rechenbeispiel: Im Jahre 2011 wurden bei Gericht 15.924 Anträge auf Sorgerechtsentzug beantragt.

Bei nur 10.000,- € für Gutachten haben wir ein Umsatzpotenzial von 159.240.000,- €. Da es sich hier um Besserverdienende handelt, setzen wir für die Einkommensteuer 40% an. Der Einkommensteueranteil wäre dann 63.696.000,- Euro. Ein bisschen mehr als Peanuts! Eine ähnliche Rechnung können wir auch für Anwälte, Gerichte, Ärzte, Psychologen … machen.

Bei Fremdunterbringung sieht es etwas anders aus. Wenn die Eltern (Sorgeberechtigten) nicht zur Finanzierung herangezogen werden können, fallen 70% der Kosten an Kommunen oder Landkreise. Da es sich hier ebenfalls um ein personalintensives Gewerbe handelt, gibt es auch hier einen beachtlichen Rückfluss über die Einkommensteuer. Bei 650.000 Beschäftigten in der Erziehungshilfe. ist mit einem Einkommensteuer-Volumen von rund 400 Millionen zu rechnen. Für die meisten Kommunen dürfte es sich dennoch um ein Zuschussgeschäft handeln. Bei Bund und Ländern hingegen ist mit Gewinn zu rechnen. Da diese sich nur geringfügig an den Kosten beteiligt, klingeln hier die Kassen.

Dass es sich bei den Inobhutnahmen um einen gewaltigen Wirtschaftsfaktor handelt, kann wohl keiner ernsthaft bestreiten. Und wir sprechen nicht über Kleingeld, wir sprechen über Milliarden von Euros.

So beeindruckend diese Zahlen auch sind, sie spiegeln in keinster Weise die wahre wirtschaftliche Bedeutung von Inobhutnahmen wider.

Inobhutnahmen als Regulativ für den Arbeitsmarkt?

Eine vermessene Frage, zugegeben, aber dennoch wollen wir ihr nachgehen. Die Bundesländer, die in Sachen Inobhutnahmen über dem Bundesdurchschnitt liegen, sind die gleichen, welche auch in der Arbeitslosenstatistik über dem Durchschnitt liegen. Schauen wir uns doch mal ein paar Statistiken an.

 

 

 

 

 

Bild 13 Vergleich zwischen Inobhutnahmen und Arbeitslosenquoten.

 

 

Die Graphen verlaufen gegenläufig. Damit ist klar, dass es einen Zusammenhang gibt. Nun ist die Frage, ob die Arbeitslosigkeit verstärkt Inobhutnahmen nach sich zieht (Fall 1), oder ob die Inobhutnahmen die Arbeitslosenquoten tatsächlich senken (Fall 2).

Für Fall 1 spricht die Tatsache, dass wirtschaftliche Not ein Kriterium für Inobhutnahmen ist. Inobhutnahmen in Folge von Arbeitslosigkeit und Verarmung ist somit ein stichhaltiges Argument.

Für den Fall 2 sprechen gleich mehrere Dinge. Wie unschwer zu erkennen ist, waren die Inobhutnahmen von 2000 bis 2004 rückläufig (unter der roten Linie). Im gleichen Zeitraum stieg die Arbeitslosenquote kontinuierlich an. Im Jahre 2005 kam die Trendwende: Die Inobhutnahmen steigen seither ununterbrochen an, die Arbeitslosigkeit nimmt seither jedoch stetig ab. (Anmerkung: Im Jahre 2005 wurde der § 1666 BGB geändert; seither dürfen Kinder ohne Gerichtsbeschluss aus den Familien genommen werden.)

Nun, das ist ja wohl eindeutig! Nicht nur der auffallend gegenläufige Trend spricht für Fall 2, sondern auch die Werte von 2008. In dem Jahr gab es den stärksten Anstieg bei den gerichtlichen Maßnahmen, seit es diese Statistik gibt (1991). Das hat zu einem beachtlichen Beschäftigungsschub geführt. Gegen Fall 1 spricht zudem der Trend. Seit sechs Jahren geht die Arbeitslosenquote zurück. Wären die, durch Arbeitslosigkeit verursachten Probleme für das Ansteigen der Inobhutnahmen verantwortlich, wären auch die Inobhutnahmen rückläufig.

 

 

Kinder sind Menschen e.V.

Aufruf zur Solidarität

 

Staatliche Willkür und Korruption blüht und gedeiht nur dort wo die Opfer schweigen. Korrupte Typen scheuen nichts mehr als das Licht der Wahrheit. Sie verstecken sich hinter Lügenberichten, hinter ihren Ämtern, hinter Vorgesetzten, die noch schlimmer sind als sie selbst, hinter dubiosen Anwälten oder Gutachtern oder …

Brechen Sie Ihr Schweigen! Richten Sie Ihr Licht der Wahrheit auf die Kinderdiebe und Kinderhändler.

Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen, das ist der Weg.

Wie Sie effektiv und gefahrlos gegen unsere gemeinsamen Feinde vorgehen können lesen Sie auf unserer Seite "Ihre Aktionen".